Die Twilightsaga löst einen derartigen
VampirHype aus, das es fast schon Pflicht für die Vampir-Club.de
Redaktion hier ausführlich über die Filme zu berichten. Jetzt neu
erschienne ist der dritte Teil "Eclipse - Biss zum Abendrot".
Erfreulicherweise lösen die Kinofilme
einen Sichtweisenwechsel über Vampire aus, für dich sich der
Vampir-Club nun schon über Jahre hinweg einsetzt. Wir waren die
Pioniere in der Tatsache das man Vampire nicht nur in ein
Horrorklischee stecken muss, mit Twilight bekommen wir nun
Verstärkung und jede menge neue Anhänger unserer Theorie.
Natürlich möchten wir Euch in unserem
Spezial wieder ausführlich über den neuen Film informieren und Euch
dazu viele Szenebilder, Filmclips und Texte liefern. Ihr findet hier
Infos zu Artikeln rund um den Film und könnt zusätzlich noch Eure
Meinung los werden!
Abgerundet wird das Angebot durch
Backgroundinfos und Filmclips, die Ihr Euch ansehen könnt!
Kristen Stewart, Robert Pattinson,
Taylor Lautner, Ashley Greene, Billy Burke, Peter Facinelli,
Elizabeth Reaser, Nikki Reed, Kellan Lutz, Jackson Rathbone, Michael
Sheen
und Dakota Fanning
nach dem Roman "Bis(s) zum Abendrot" von Stephenie Meyer
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Regie: David Slade
Die Story
/ Inhalt
Alles beginnt mit einer großen
Entscheidung.
In ECLIPSE – BISS ZUM ABENDROT, dem dritten Film nach Stephenie
Meyers sensationell erfolgreicher Buchreihe, ist Bella Swan (Kristen
Stewart) ein weiteres Mal in großer Gefahr. Seattle wird von einer
Serie mysteriöser Todesfälle heimgesucht – und ein bösartiger Vampir
setzt seinen Rachefeldzug fort. Inmitten all dieser Geschehnisse
muss Bella sich zwischen ihrer Liebe zu Edward Cullen (Robert
Pattinson) und ihrer Freundschaft zu Jacob Black (Taylor Lautner)
entscheiden, im Wissen, dass ihre Wahl einen endlosen Kampf zwischen
Vampiren und Werwölfen auslösen kann. Kurz vor ihrem Schulabschluss
steht Bella so vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens.
Mit einem Klick auf das gewünschte
Bild, erhaltet ihr eine Großansicht!
Ihre Klassenkameraden auf der High
School kümmern sich darum, wo sie studieren wollen und
verschicken ganz sorglos Karten aus Anlass ihres bestandenen
Abschlusses – doch für Bella geht es darum, auf ewig mit Edward,
der Liebe ihres Lebens, verbunden zu sein.
Doch noch tut sie sich schwer mit
dem Kompromiss, den Edward ihr abverlangt: ihn erst zu heiraten,
bevor er einwilligt, sie zu einem Vampir zu machen. Und ebenso
schwer wiegen für sie die Folgen, die ihr Handeln für sie
selbst, ihre Freunde und ihre Familie haben wird.
Währenddessen rückt ein Krieg immer
näher. Einer unerklärlichen Macht ist es gelungen, eine
Schwachstelle in den übernatürlichen Kräften der Cullens zu
finden und nutzt diese, um eine Armee neugeborener Vampire
aufzustellen – gerade erst Vampir gewordene Wesen, die in den
ersten Monaten ihres neuen Daseins besonders kräftig,
erbarmungslos und blutrünstig sind.
Sind die Neugeborenen Werkzeuge der
rachsüchtigen Victoria (Bryce Dallas Howard), oder gehorchen sie
den Befehlen der allmächtigen Volturi, die sicherstellen wollen,
dass Bella ihre Ankündigung, Vampir werden zu wollen, auch
wirklich wahr macht?
Während die Neugeborenen-Armee unter
dem Kommando von Riley (Xavier Samuels) immer näher an Forks und
das Stammesgebiet der Quileute heranrückt, müssen die Cullens
und das Wolfsrudel ihre uralte Rivalität für den Moment beiseite
stellen und gemeinsam Bella und ihre eigene Gemeinschaft vor der
herannahenden Gefahr bewahren.
Bei den Vorbereitungen auf die große
Schlacht erfährt Bella, was es mit der geheimen Geschichte der
Quileute, des immer größer werdenden Wolfsrudels und der
Vergangenheit von Jasper und Rosalie auf sich hat – Wissen, das
ihr helfen wird, die Treue der Wölfe zueinander zu verstehen,
sich über ihre Liebe zu Jacob im klaren zu werden und so ihren
Teil dazu zu tun, alle die zu beschützen, die ihr etwas
bedeuten.
ECLIPSE – BISS ZUM ABENDROT bietet
noch mehr von all dem, was die ersten beiden "Twilight"-Filme
TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN und NEW MOON – BISS ZUR
MITTAGSSTUNDE zu weltweiten Mega-Hits gemacht hat: Action,
Liebe, Freundschaft, Eifersucht und Leidenschaft. ECLIPSE – BISS
ZUM ABENDROT, gleichzeitig Romanze und Rache-Drama, setzt die
Handlung der weltweit erfolgreichen Vampir-Story fort. Stephenie
Meyers Romanserie und ihre Verfilmungen sind zu einem wahren
Phänomen geworden, deren glühende Fans ungeduldig auf die
jeweils nächste Lieferung warten. In noch nicht einmal fünf
Jahren ist Stephenie Meyer zu einer weltweit gefeierten
Bestseller-Autorin geworden. In fast 50 Ländern sind
Übersetzungen ihrer Bücher erschienen, deren Gesamtauflage
inzwischen bei 100 Millionen Stück liegt. In den USA stehen ihre
Bücher seit nunmehr fast drei Jahren ununterbrochen auf den
Bestsellerlisten.
Die Regie von ECLIPSE – BISS ZUM ABENDROT, nach einem Drehbuch
von Melissa Rosenberg, hat David Slade (HARD CANDY, 30 DAYS OF
NIGHT) übernommen; in den Hauptrollen sind wieder Kristen
Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner zu sehen.
Trailer des Filmes sehen:
Filmclips
Clip 1
Clip 2
Clip 3
Clip 4
Clip 5
Clip 6
Clip 7
Clip 8
Clip 9
Hintergründe
Die "Twilight"-Saga mit ihren Stars
Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner erzählt die
Geschichte der 17-jährigen Bella Swan, die in die kleine Stadt Forks
im Nordwesten der USA zieht, wo ihr Vater wohnt und wo sie Edward
Cullen kennenlernt. Ihr Klassenkamerad hat sehr blasse Haut, benimmt
sich sehr merkwürdig und scheint vor allem entschlossen, mit Bella
nichts zu tun haben zu wollen.
Doch keiner der beiden kann sich darüber
hinwegtäuschen, wie sehr sie sich zueinander hingezogen fühlen –
selbst als Edward ihr gesteht, dass er und seine ganze Familie
Vampire sind. Was alles noch viel schlimmer macht: Bellas bester
Freund Jacob Black ist ein Werwolf – und die Mission der Werwölfe
ist es, Vampire zu töten …
Die actiongeladene moderne Vampir-Liebesgeschichte TWILIGHT – BISS
ZUM MORGENGRAUEN, der erste Film der Serie, wurde bei seinem Start
im November 2008 sofort zum Blockbuster; der zweite Film der "Twilight"-Saga
NEW MOON – BISS ZUR MITTAGSSTUNDE folgte im November 2009.
Beide Filme zusammen haben über 1,1
Milliarden Dollar weltweit eingespielt – und setzten auch bei ihrem
Erscheinen auf DVD neue Rekorde: von NEW MOON – BISS ZUR
MITTAGSSTUNDE, der im März 2010 erschien, wurden über 4 Millionen
Stück allein in der ersten Verkaufswoche abgesetzt, darunter an
hunderttausende von Fans, die die DVDs bei speziellen
Mitternachtsöffnungen von Läden im ganzen Land erwarben.
Was selbst die imposanten 3,8 Millionen
verkauften Exemplare der ersten Verkaufswoche von "Twilight" im März
2009 noch übertraf. Insgesamt verkaufte sich NEW MOON – BISS ZUR
MITTAGSSTUNDE über 9 Millionen Mal und wurde damit zur
meistverkauften DVD in den USA.
Das Ensemble wächst
weiter
Für ECLIPSE – BISS ZUM ABENDROT treffen die wichtigsten Darsteller
wieder zusammen, die schon in TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN und
NEW MOON – BISS ZUR MITTAGSSTUNDE im Ensemble waren. Hinzu kommen
neben Regisseur David Slade allerdings auch einige namhafte
Neuzugänge.
Slade arbeitete intensiv mit Jackson Rathbone und Nikki Reed
zusammen, um gemeinsam die Vorgeschichte ihrer Filmfiguren zu
entschlüsseln. "Durch die Vorgeschichten muss man in ECLIPSE – BISS
ZUM ABENDROT zusätzlich zu dem Film, der in der Jetztzeit spielt,
noch einen Film, der in der 30er Jahren angesiedelt ist, machen,
dazu noch einen Western, und schließlich noch Szenen, die im 18. und
im 19. Jahrhundert spielen."
Zu den neuen Ensemblemitgliedern gehören Bryce Dallas Howard als
Victoria, Xavier Samuel als Riley und Jodelle Ferland als Bree. Es
haben auch weitere Mitglieder der Quileute ihren ersten
Filmauftritt: Julia Jones und Booboo Stewart als die Geschwister
Leah und Seth Clearwater und Alex Rice als ihre Mutter Sue
Clearwater (die Witwe ist, seit ihr Mann Harry Clearwater in NEW
MOON – BISS ZUR MITTAGSSTUNDE ums Leben kam).
Weitere Neuzugänge sind die Oscar®-nominierte Catalina Sandino
Moreno als Maria, Jack Huston als Royce King und der Sänger Peter
Murphy als erster Vampir.
Bella, Edward und Jacob: Das
Spitzen-Trio
TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN und NEW MOON – BISS ZUR
MITTAGSSTUNDE machten aus Kristen Stewart, Robert Pattinson und
Taylor Lautner, die Bella Swan, Edward Cullen und Jacob Black
verkörpern, schlagartig internationale Superstars.
"In ECLIPSE – BISS ZUM ABENDROT geht es um die spannungsgeladene
Dreiecksbeziehung dieser Figuren", kommentiert Drehbuchautorin
Melissa Rosenberg: "Die Rivalitäten und die Eifersucht – das sind
die ganz fundamentalen menschlichen Emotionen von Liebe und Verlust.
Sie sind diesen Gefühlen fast schutzlos ausgesetzt, und das
kulminiert in diesem Film, und gibt einfach als Thema so viel her.
Es macht wirklich großen Spaß, die Szenen mit Bella zu schreiben,
ihre Stärken herauszustreichen und die Tiefe dieser Figur zu
erforschen, gerade wenn man weiß, dass am Ende Kristen Stewart diese
Szenen spielen wird. Sie hat so viel innere Stärke und sie wird in
diesem Film zu einer echten Heldin. Ich liebe es einfach, solche
Figuren zum Leben zu erwecken."
"Letztendlich ist es eine Liebesgeschichte. Es geht darum, dass
Bella und Edward einen Weg finden müssen, um in einer Welt
zusammenleben zu können, in der sie eigentlich niemals zusammenleben
dürften. Das großartige an diesem Projekt ist, dass wir die Autorin
Melissa Rosenberg von Anfang bis Ende dabei hatten und dass wir über
Schauspieler verfügen, die ihre Filmfiguren wirklich durchdrungen
haben. Und außerdem verstehen sie die Bücher. Sie wissen in jeder
Szene ganz genau, was am Ende dabei herauskommen soll. Und es kommt
noch hinzu, dass alle Regisseure, die wir ausgewählt haben, schnell
zu Experten für das jeweilige Buch wurden, das sie verfilmen
sollten. Also ist man gleich von Beginn der Produktion an wieder
ganz vertraut mit den Figuren. Mir kommt es so vor, als ob Rob und
Kristen sich einfach ihre Bella- und Edward-Kostüme überstreifen und
gleich wieder zu diesen Figuren werden", lacht Produzent Wyck
Godfrey.
Stewart stimmt zu: "Wir haben mit diesen Charakteren ja nun schon
eine Weile gelebt. Und wir erfahren auch immer mehr über sie und
passen uns ihnen auf gewisse Weise auch an. Wir sehen zwar noch wie
wir selber aus, aber wenn die Szene beginnt, werden wir wirklich zu
Jacob oder Bella oder Edward."
In ECLIPSE – BISS ZUM ABENDROT geht es um verschiedene Aspekte von
Liebe: wahre Liebe, eingebildete Liebe und schließlich die
Möglichkeit, gleichzeitig zwei verschiedene Menschen zu lieben.
Die Autorin Stephenie Meyer erläutert: "In der Dreiecksbeziehung
gibt es beides: Liebe in der Realität und Liebe in einer
Phantasiewelt. Ich hatte hier die Möglichkeit, eine Figur die
Entscheidung zwischen den beiden treffen zu lassen. Bella verliebt
sich in NEW MOON – BISS ZUR MITTAGSSTUNDE in Jacob, ohne dass sie es
sich bewusst macht. Denn bis dahin war die einzige Liebe, die sie
kannte, eine völlig irreale Art von Liebe: Halsüberkopf, der
wunderbarste Mensch der ganzen Welt wählt dich aus, und man kann gar
nicht fassen, wie glücklich man ist, und alles ist einfach nur
wunderbar. Dann aber verliebt sie sich in Jacob, auf ganz reale Art
und Weise, so wie es eben im wirklichen Leben passiert – jemand ist
dein bester Freund und du möchtest soviel Zeit wie möglich mit ihm
zusammen verbringen. Aber ihr ist einfach noch nicht klar, dass das
Liebe ist, weil sie diese Art von Liebe nicht kennt."
"In ,Bis(s) zum Abendrot' muss sie sich diesen Gefühlen stellen und
verstehen, dass sie ihn nicht nur als Freund mag – und schließlich
die Entscheidung zwischen dieser Liebe und ihrer Fantasieliebe
treffen", fügt Meyer hinzu: "Weil die Figuren so sind, wie sie sind,
war der Ausgang für mich unvermeidlich – sie entscheidet sich für
Edward – aber ich wollte auf jeden Fall auch herausarbeiten, dass
sie die Wahl bewusst trifft, ihr die Tragweite ihrer Entscheidung
klar ist und sie auch versteht, was sie alles aufgibt."
"Edward steht für das Ideal der reinen Liebe; Jacob für die
menschlichere Liebe, die ihre Fehler hat, aber dennoch ehrlich ist",
sagt Regisseur David Slade. "Ich glaube, dass einer der besonders
anziehenden Wesenszüge der Geschichten ist, dass sie die Idee der
einzig wahren Liebe in den Vordergrund stellt, und das in einer
Kultur, in der diese Idee nicht gerade weit verbreitet ist. Wahre
Liebe ist natürlich wundervoll, aber leider kommt sie nicht
sonderlich häufig vor, besonders wenig in den Angeboten der Medien.
Aber eine Geschichte aus so einer einfachen Idee wie der von der
wahren Liebe zu machen, ist höchst schwierig, denn normalerweise
entstehen wahrhaft große Geschichten aus großen Konflikten.
Stephenies Geniestreich war es, einen großen Konflikt zu skizzieren,
aber eben einen, der nicht zu Lasten der wahren Liebe geht – ich bin
überzeugt, das ist es, was die Filme und die Bücher bei einem
weltweiten Publikum so erfolgreich und beliebt gemacht hat."
"Liebe gilt ja als gefährlich, und Vampire natürlich auch, aber hier
ist beides positiv und akzeptabel, beides strebt einem höheren Ziel
entgegen", fügt Slade hinzu: "Hier haben wir eine weibliche
Hauptfigur, die ihre eigenen Entscheidungen trifft. All das ist
absolut unüblich. Die Saga erlaubt es der weiblichen Hauptfigur zu
bestimmen, dass es auch ohne Sex geht und dass das auch gut so ist.
Es geht ja nicht darum, Sex an sich zu verteufeln, sondern vielmehr
darum zu zeigen, dass Beziehungen einen natürlichen Rhythmus haben.
In unserer Kultur werden Frauen, und junge Frauen ganz besonders, in
hohem Maße zu Sexobjekten stilisiert. Und diese andere Haltung in
den Büchern zieht viele Leute an, und ich persönlich finde das auch
sehr erfrischend."
Elizabeth Reaser lobt Stewart: "Kristen spielt Bella so unglaublich
authentisch. Als Schauspielerin ist sie skrupellos ehrlich. Für eine
so junge Schauspielerin ist es eine wahnsinnig schwere Aufgabe,
einen ganzen Film auf den Schultern zu tragen, und ich finde es umso
großartiger, dass sie nie den einfachen Weg wählt, sondern immer auf
der Suche nach Wahrheit und Schönheit ist."
Die drei Hauptdarsteller genossen die Arbeitsbeziehung, die sich nun
über die Dauer von drei Filmen hinweg entwickeln konnte. Stewart
verrät: Es ist toll, mit Taylor zusammenzuarbeiten. Wir haben auch
im echten Leben eine ähnliche Art wie Jacob und Bella zusammen – wir
fühlen uns einfach wohl, wenn der andere anwesend ist. Wir sind
jetzt so weit gekommen, dass Rob und ich viel mehr in den eigentlich
ernsten Szenen lachen – viel mehr als in denen, die eigentlich
leicht und humorvoll gedacht sind. Dieser Film war der leichteste
von den dreien, weil wir ein Verhältnis untereinander entwickelt
haben, das niemand so einfach umstoßen kann. Wir machen einfach da
weiter, wo wir letztes Mal aufgehört haben und legen los."
Pattinson bestätigt: "Das Ganze ist ziemlich cool. Taylor ist ein
toller Kumpel, und nachdem ich im zweiten Teil eigentlich kaum etwas
mit ihm zu tun hatte, war es diesmal umso schöner. Es macht sehr
viel Spaß, solche Szenen zu drehen, in denen wir es uns gegenseitig
so richtig zeigen. Edward, der immer so reserviert war, merkt, dass
Jacob ihm so richtig auf die Nerven geht, und so stoßen sie immer
wieder zusammen. Das mit Taylor zusammen zu spielen, war ein
Riesenspaß."
Musikvideo und Soundtrack
Ein Ausschnitt zur Filmmusik könnt ihr hier hören:
MUSE - "Neutron Star Collision"
Die Twilight Saga: Eclipse - Bis(s)
zum Abendrot (German Deluxe Version incl. 2 Bonus Tracks)
[Soundtrack]
1. Metric — Eclipse (All Yours)
2. Muse — Neutron Star Collision (Love is Forever)
3. The Bravery — Ours
4. Florence + The Machine — Heavy In Your Arms
5. Sia — My Love
6. Fanfarlo — Atlas
7. The Black Keys — Chop And Change
8. The Dead Weather — Rolling In On A Burning Tire
9. Beck and Bat For Lashes — Let's Get Lost
10. Vampire Weekend — Jonathan Low Reinhören
11. UNKLE — With You In My Head (feat. The Black Angels)
12. Eastern Conference Champions — A Million Miles An Hour
13. Band of Horses — Life On Earth
14. Cee Lo Green — What Part of Forever
15. Howard Shore — Jacob's Theme
16. MiMi – Don't You Mourn The Sun
17. Battles - The Line Reinhören
18. Bombay Bicycle Club - How Can You Swallow So Much Sleep
Ein starker Soundtrack untermalt den auf den MTV Movie Awards
2010 vom Publikum als "bester Film" ausgezeichneten Streifen.
Für den dritten Teil dieser Sage um Liebe und Unsterblichkeit
wurde das bewährte Musik-Konzept fortgesetzt: Bekannte
Zeitgeist-Acts und interessante Newcomern zu kombinieren. Als
Fazit der vielseitigen Compilation können nur drei Worte stehen:
"Das hat Biss"!
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