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Der erste Teil vom Roman
„Leila – Erinnerungen einer Vampirin“ (Teil I: „Der Stern der
Dunkelheit“) ist als Buch erschienen!
Fast drei Jahre lang, von Anfang 2004 – Herbst 2006, hat Tanja
Maier an diesem Roman geschrieben, dann lange nach einem Verlag
gesucht – was oft fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein
schien.
Der Klappentext:
„Eine Vampirin beginnt ihre Geschichte aufzuschreiben:
Leila verliebt sich im Jahre 1600 in John, einen Vampir, und
wird durch seinen Biss zu einem Geschöpf der Nacht. Sie erlebt
an seiner Seite aufregende Jahre.
Doch John fragt sich nach dem Sinn seines Daseins, einer Aufgabe
und beginnt zu malen. Indem er Vampire malt, macht er sich
Shadow zum Feind. Dieser warnt John aufzuhören, doch als er
weiterhin malt, entführt Shadow Leila. Er foltert sie
nächtelang, aber selbst jetzt ändert John sein Verhalten nicht.
Leila will mehr über ihren Entführer erfahren und findet eine
Verbündete, die Shadow abgrundtief hasst. Doch auch gemeinsam
können sie John nicht überzeugen. Schließlich greift Shadow zu
drastischen Mitteln, die Leilas bisheriges Dasein in Trümmer
legen.
Sie flieht von London nach Paris, wo sie neuen Lebensmut erhält,
als sie ein menschliches Waisenkind, Christine, zu sich nimmt.
In Paris begegnet sie Bran, ihrer großen Liebe; ein Streit
trennt sie jedoch für Jahre. Zudem trifft sie Johns Bruder und
Schöpfer, James. Gemeinsam kehren sie nach England zurück, um
sich an Shadow zu rächen …“
Der Roman spielt vor der Kulisse und den historischen
Ereignissen des 17. Jahrhunderts in Europa, insbesondere
England, Frankreich und Italien.
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