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Die Welt als Theaterbühne ?


Darlla
Vorstandsmitglied

1410 Beiträge
Seit: 14.10.2008

gepostet am 08/04/2016 10:20:17 Uhr (2 Antworten eingegangen)
Ihr Lieben,

William Shakespeare (1564-1616) gehört zu den bedeutendsten Dramatikern der Weltliteratur. Sein Gesamtwerk umfasst 38 Theaterstücke, darunter "Romeo und Julia", "Hamlet" oder "Macbeth". Hinzu kommen epische Versdichtungen und eine Sammlung von 154 Sonetten. Doch Shakespeares Identität wird kontrovers diskutiert: Für die einen ist er der wichtigste Bühnenautor aller Zeiten - andere zweifeln, ob es ihn wirklich gab: Seit dem 19. Jahrhundert gibt es Theorien, dass William Shakespeare nicht der war, für den er weitgehend gehalten wird. So glauben einige Forscher, seine Stücke seien von anderen geschrieben worden.

Wer war Shakespeare wirklich? Was lehren uns seine Dramen über Schein und Sein? Spiegelt Shakespeares Theater die Welt wider oder ist die Welt letztendlich nur die Bühne für ein großes Theater?

In diesem Sinne.

Seid bedacht.

Darla

Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft.
Plötzlich...hat das eine neue Bedeutung.

   
 

Adamon
Altmeister

439 Beiträge
Seit: 16.04.2010

gepostet am Uhr 08/04/2016 15:28:47
Mylady:

Ich glaube überhaupt nicht, das es je einen Denker
geben kann,
der die Gesamtheit dieser Welt widerspiegelt,
- auch nicht zu seiner Zeit. -

Wie fleissig man als Literat auch sein mag,
- man spiegelt immer nur sich selbst
in seinem Begreifen wider,
- und Ich meine, mehr sollte man auch nicht
von sich verlangen. -


Gesegnetes Sein, - Adamon. -




:kerze:

"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
- Solche, die NICHT SEHEN". -

(Leonardo da Vinci)

   

silentsleep
Anwärter des inneren Kreises

149 Beiträge
Seit: 12.02.2011

gepostet am Uhr 16/04/2016 07:42:55
Werte Darla,

Ich halte von Shakespeare sehr viel.
Er hat ohne Zweifel ein Erbe geschaffen, dass wahrscheinlich bis zum Ende der Menschheit bestehen wird.
Ich persönlich bezweifle, dass seine Stücke von anderen gestohlen wurden. Wenn seine Werke nicht von ihm selbst stammen, was ich bezweifle, dann stammen sie alleine von einer Person. Kennt man seine Stücke, erkennt man auch ihren Stil: in der Sprache, Thematik, und vor allem eines haben fast alle gemeinsam - sie führen dem Zuschauer die Absurdität des Lebens vor.
Viele Werke wurden meines Erachtens falsch in der Vergangenheit interpretiert, denn Werke wie zum Beispiel Hamlet, waren zwar als Tragödie geschrieben worden, sollten aber als Komödie gespielt werden. Man sollte den Menschen zeigen, wie abstrus, seltsam, verworren und doch primitiv die Welt und ihre Menschen sind, und wie widersprüchlich und lächerlich.

Mir persönlich, ist es egal, wer Shakespeare war, ob er nur eine Erfindung eines anderen war oder nicht - seine Werke bereichern uns, und haben bis heute nicht an Aktualität eingebüßt.
Dass kann jeder bezeugen, der schon einmal "der Wiederspenstigen Zähmung" gelesen hat, und den noch heute vorherrschenden Machtkampf der Geschlechter beobachtet.

Als ich noch ein Kind war, sagte mir einmal eine Freundin, dass die Götter in einem Wohnzimmer sitzen, und durch ihren Fernseher uns zusehen. Jedes Leben ein anderes Programm.
Ich finde diesen Gedanken amüsant, auch wenn ich bezweifle, dass der Liebe Gott, oder wer auch immer, einen Flachbildfernseher besitzt.

Schöne Grüße
Sikent

Die Hoffnung ist wie ein Floh.
Einmal gehabt, wird man sie nie wieder los.

   


Bereitgestellt am 19.01.2020 14:16

 
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