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Vampir-Club Forum - #7398 - Verfall der deutschen Sprache-Denglisch
Vampir-Club Forum Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Vampir-Club Forum » Sprachskepsis » Verfall der deutschen Sprache-Denglisch

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JackHarkness
Neuling

JackHarkness

8 Beiträge
Seit: 26.01.2015
(offline)

#7398 gepostet am 26/04/2015 05:56:16 Uhr (18 Antworten eingegangen, 2710x gelesen)
Hi Leute

Muss mal was loswerden,was mir heute beim Einkaufen ziemlich auf die Nerven ging :
Ist euch mal aufgefallen,dass unsere Sprache zum grossen Teil hauptsächlich aus Fremdwörtern anderer Sprachen besteht?

Denglisch,das kann man auch so wunderbar im Supermarkt erfahren,wenn der Kaffeekeks dann Muffin oder Pencake heisst.Ich staune nur(und kaufe nicht,weil ich gerne weiss WOFÜR ich mein Geld ausgebe)wenn dann die Lebensmittel,die wir kaufen sollen alle auf Englisch bezeichnet werden.Und was soll ein Snack sein,hiess das nicht einmal Zwischenmahlzeit ?Oder muss ich ein Ticket kaufen für die Ubahn,wenn ich es unter Fahrkarte kenne?Mit Sicherheit nicht,und die alten Leute die kein Englisch in der Schule hatten,brauchen also kein Essen oder Fahrkarten?Das Problem ist die verdammte Amerikanisierung unseres Landes,da wir immer mehr Begriffe auch aus dem Englischen übernehmen.

Wie findet ihr das,ist es"cool"oder nervt das Denglisch einfach nur ?


Die Wahrheit ist wie ein Rohdiamant,am schönsten ungeschliffen.
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Adamon
Altmeister

Adamon

436 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#106315 gepostet am 14/09/2015 10:21:57 Uhr
Werter Jack:

Mich persönlich nervt es schon ein Bisschen,
doch Ich bin auch kein wirklicher Maßstab dieser Zeit,
- und nun, - nach Generationen der Seperation zwischen
den Ländern, Kulturen und auch Sprachgruppen,
ist es vermutlich eher gesund, das sich das alles wieder
einmal durchmischt und wird letztlich auch zu einer
gesünderen und widerstandsfähigeren Menschheit führen. -

Und natürlich wird es immer Individuen geben, denen es wichtig ist, ihre Sprache zu erhalten und die dafür sorgen werden,
das sie nicht wirklich ausstirbt, - doch, - Hand auf´s Herz,
- was Wir wirklich brauchen ist eine geeinte Menschheit,
- völlig gleich, was Wir dafür einbüssen, - und es ist besser
eine kulturelle Identität zu verlieren als einen Heimatplaneten. -

Gesegnetes Sein, - Adamon. -


Herz


"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
- Solche, die NICHT SEHEN". -

(Leonardo da Vinci)
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Raemm
Neuling

Raemm

17 Beiträge
Seit: 12.09.2015
(offline)

#106320 gepostet am 14/09/2015 20:45:09 Uhr
Guten Abend.

Die "Verwaschung" der Sprache ist wohl unaufhaltsam - ich erwische mich oftmals selbst beim Denglisch, auch wenn ich es nicht für gut heiße.

Meiner Meinung nach ist eine völlige Mischung von Sprachen nicht gut; ich gehöre wohl zu den von Adamon von Eden erwähnten Individuen, die gern die Vielfalt der Sprache schützen möchten. Die Menschheit ist auf einem guten Wege, Englisch tatsächlich als eine "Weltsprache" zu etablieren - und so sollte es auch sein, jedoch als Zweitsprache.
Seine eigene sprachliche Identität aufzugeben nur um mit der Welt kommunizieren zu können kommt für mich nicht in Frage.

Grüße


Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
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aysun
Anwärter des inneren Kreises

aysun

179 Beiträge
Aus: Österreicch
Seit: 03.03.2012
(offline)

#106346 gepostet am 16/09/2015 22:58:32 Uhr
Meiner Meinung nach ist die Mischung der Sprachen unaufhaltsam! Ich selbst habe durch meines Berufes auch viel mit Älteren Menschen zu tun, deshalb bemühe ich mich immer wieder die deutsche Sprache schön anzuwenden,
Doch so sehr ich mich auch bemühe dringd das Denglish hervor was mir zeigt das man Denglish nicht oder schwer stoppen kann


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silentsleep
Anwärter des inneren Kreises

silentsleep

149 Beiträge
Seit: 12.02.2011
(offline)

#106348 gepostet am 17/09/2015 09:15:25 Uhr
Guten Morgen,

Ich frage mich, warum so viele Menschen sich über Denglisch erzürnen. Natürlich verstehe ich, dass man seine Kultur bewahren will, mit Bräuchen, Sprache und allem Drum und Dran.

Doch Sprache ist etwas Lebendiges, etwas was sich stehtig verändert.
Vor weit mehr als hundert Jahren hatten wir eine ähnliche Situation. Allerdings war hier der "böse" Fremdspracheneindringling Französisch.
Ist noch niemanden aufgefallen, wie viele Französische Wörter, Begriffe und Muster es im deutschsprachigen Raum gibt?
Portmonee = Geldbörse
Nesessaire = Reisetäschchen
Bonbon = Zuckerl
Déja Vue
Visage
Jalousie

Die Liste ließe sich sehr lange fortsetzten.
Die Sprachvermischung kan nicht nur durch die französischen Besatzer in den napolianischen Kriegen zustande, sonder auch durch den Fakt, dass die französische Kultur lange Zeit ein Trendsetter für viele Bereiche war, ob Mode, Architektur, etc.
Heute passiert genau dasselbe, nur dass das neue Vorbild die USA sind. Nicht zuletzt durch Hollywood wird die westliche Kultur auf der ganzen Welt verbreitet.
Es ist nur ein natürlicher Prozess der Entwicklung, welcher durch die Globalisierung schneller vorranschreitet als früher.
Ein Austausch zwischen den Menschen.

Stille Grüße
s.


Die Hoffnung ist wie ein Floh.
Einmal gehabt, wird man sie nie wieder los.
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Darlla
Vorstandsmitglied

Darlla

1410 Beiträge
Aus: zwischen der Hölle und dem Nirgendwo
Seit: 14.10.2008
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#106354 gepostet am 18/09/2015 10:34:27 Uhr
@Silentsleep - es ist schön, das Ihr wieder zugegen seid. Ich freue mich auf weitere Beiträge von Euch.

Liebe Gemeinde,

die Sprache reagiert mit einer solchen Empfindlichkeit auf die Besonderheiten einer Gesellschaft, dass nicht nur zwischen zwei Gesellschaften, sondern bereits zwischen zwei Gruppen innerhalb derselben Gesellschaft Sprachunterschiede auftreten. Ein der ältesten, das heißt ins vierte vorchristliche Jahrtausend zurückreichende, Überlieferungen der Menschheitsgeschichte besagt, dass in der sumero-akkadischen Städten zweierlei Sprache gesprochen wurde: eine Männersprache, eme-ku, und eine Frauensprache, eme-sal ( was soiel bedeutet wie "Sprache der Vorsichtigen").

Sollten schon in dieser Frühzeit Männer und Frauen sich nicht mehr verstanden haben ? Kein Geringerer als Eudard Meyer hält an dieser Überlieferung fest. Vor ein paar Jahren hat jedoch Ibrasny, demm wir die Entzifferung der Keilschrift und der Hieroglyphe der Hethitervölker verdanken, Zweifel geltend gemacht.

Man begreift aber nicht recht, weshalb; denn selbst heute noch gibt es zahlreiche Völker, bei denen Männer und Frauen sich verschiedener Sprache bedienen. Unsere Sprache, in ihrer gegenwärtigen Gestalt, die wir in leicht utopisch-idealisierender Weise, aber letztlich doch mit mit guten Grunde, als normal bezeichnen können, ist das mechanische Ergebnis, vielleicht besser gesagt, die Resultante des Zusammenwirkens der verschiedenen Gesellschaftsschichten.

Und diese beruht nicht etwa auf zufälligen Unterschieden, sondern auf der grundlegendenTatsache, dass diese verschiedenen Schichten Wesensträger sind, deren jedem innerhalb des Daseins unserer Normalsprache eine besondere Aufgabe zukommt.

In diesem Sinne.

Seid bedacht.

Darla


Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft.
Plötzlich...hat das eine neue Bedeutung.
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Lillian_
Myste

Lillian_

41 Beiträge
Seit: 06.10.2015
(offline)

#106533 gepostet am 10/10/2015 22:31:27 Uhr
Guten Abend :)

Ich muss hier schmunzeln^^ Silentsleep und Darlla haben es schon sehr treffend ausgedrückt: Es gibt keinen Sprachverfall. Sprache unterliegt der genannten Lebendigkeit wegen einer kontinuierlichen Veränderung und Weiterentwicklung, nicht mehr und nicht weniger. Wer die Sprache lebendig hält, liegt auf der Hand: Der Mensch. Einzig kann man von sogenannten "toten Sprachen" reden, wenn eine Sprache nicht mehr gebräuchlich ist. Das beste Beispiel ist Latein. Lange Zeit wurde Latein in der antiken Welt gesprochen, dann kamen Sachsen, Angeln, Germanen... der Rest ist Geschichte und Silentsleep hat es bereits genügend aufgeschlüsselt.
Dieses Phänonem der sich verändernden Sprache gibt es aber nicht nur in Deutschland, sondern ist um die gesamte Welt verteilt. Überall dort, wo Mensch auf Mensch aus anderen Ländern und Kulturen trifft, beginnt eine solche Sprachentwicklung, nur ein Nebeneffekt der Globalisierung. Lediglich Menschen, die abgeschottet von der restlichen Welt leben, werden wohl immer ihre eine Sprache ohne Einflüsse sprechen.
Sodann; Sprachveränderung ist kein Verfall, er ist nur die Möglichkeit für neue Begriffe, Termini, Literatur.

Gruß Lillian_

[ Nachricht wurde von Lillian_ am 10.10.2015 um 22:32h bearbeitet ]

[ Nachricht wurde von Lillian_ am 10.10.2015 um 22:33h bearbeitet ]


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Darlla
Vorstandsmitglied

Darlla

1410 Beiträge
Aus: zwischen der Hölle und dem Nirgendwo
Seit: 14.10.2008
(offline)

#106605 gepostet am 15/10/2015 11:32:25 Uhr
Liebe Gemeinde,

Die Sprache, das Sprechen, ist das, was die Leute sagen; es ist das gewaltige System von Wortbräuchen, wie es sich bei einem bestimmten menschlichen Kollektiv eingebürgert hat. Das Individum, die Person, steht von Geburt an unter dem Sprachzwang, der von diesem Bräuchen ausgeht. Darum ist die Muttersprache vielleicht die ausgeprägteste und eindeutigste aller sozialen Erscheinungen. Durch sie verschaffen sich die Leute Eingang in unser Inneres, werden dort ansässig, machen aus einem jeden von uns ein Einzelfall der Leute.

Die Muttersprache vergesellschaft des Innerste unseres Wesens, und diesem Umstande ist es zuzuschreiben, daß jegliche Individuum einer Gesellschaft zugehört, ihr zugehört im stärksten Sinne dieses Wortes. Es kann aus der Gesellschaft, in der es geboren und erzogen wurde, ausbrechen, aber bei dieser Flucht geht die Gesellschaft mit; denn es trägt sie unauslöschlich in sich.

Aristoteles Ausspruch vom Menschen als dem geselligen Lebewesen kann auch in diesem Sinne auffassen, und dann faßt man ihn richtig auf. Der Mensch ist ein soziales Lebewesen, mag er auch, was häufig vorkommt, ungesellig sein. Seine Sozialität , das heißt seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaft, hängt nicht von seiner Sozialität , seinem Gesellungsvermögen ab. Die Muttersprache hat ihm für immer einen Stempel aufgedrückt. Und da jede Sprache ihre besonderes Weltbild hat, nötigt sie ihm, neben mancher glücklichen Potentialität, auch eine ganze Reihe radikaler Begrenzungen auf. Das innerste Wesen eines jeden Menschen ist bereits durch eine bestimmte Gesellschaft geformt und gebildet.

Aber auch das Umgekehrte kommt vor. Das Indivdium, das etwas sehr Eigenes und darum Neues sagen will, findet in der Sprache der Leute Keinen Verbalbrauch vor, der zur adäquaten Äußerung dieses Neuen dienen könnte. Also erfindet das Individum einen neuen Ausdruck. Wie z.B. Demglisch o.ä. Ist ihm dieses Glück beschieden, von einer hinreichenden Zahl an Personen wiederholt zu werden, so kann es geschehen, dass er sich am Ende als Verbalbrauch einbürgert.

In diesem Sinne.

Seid bedacht.

Darla

[ Nachricht wurde von Darlla am 15.10.2015 um 11:36h bearbeitet ]


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Avidan
User

Avidan

44 Beiträge
Aus: Hamburg
Seit: 06.01.2016
(offline)

#107107 gepostet am 19/01/2016 10:05:37 Uhr
Werte Mitglieder,

man liesst es oft in den Medien, das Kritik laut wird am Verall an der deutschen Sprache. Ich habe das Gefühl sie wird immer ärmer und überhäuft von irgendwelchen Modewörtern und auch vom Schreiben von sms, Mails oder Blogs. Ich habe das Gefühl eine richtige Grammatik kann keiner mehr so richtig.
Ich gebe den Kritikern wirklich recht. Ich finde die deutsche Sprache sehr interessant, sie ist sehr kraftvoll, sehr facettenreich, kann poetisch sein oder aggressiv und hat eine tolle Aussagekraft. Und, ehrlich gesagt, erwarte ich von meinem Gegenüber, dass er sich wenigstens Mühe gibt die Sprache korrekt zu benutzen. Niemand ist perfekt, aber man kann erwarten das man seine Muttersprache korrekt und repsektvoll einsetzt.

Liebe Grüße

Avidan


Verharrt in Stille und Dunkelheit, Schwestern. Unsere Zeit ist fast gekommen.
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Gast
#107442 gepostet am 30/01/2017 19:36:38 Uhr
  Dieser Beitrag wurde von unserem ehemaligen Mitglied "primavera" verfasst.

hallo,

ich kann dazu nur sagen, dass die sprache nichts statisches ist, sondern sich laufend verändert. das war in der vergangenheit so und wird auch in der zukunft sein.


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Darlla
Vorstandsmitglied

Darlla

1410 Beiträge
Aus: zwischen der Hölle und dem Nirgendwo
Seit: 14.10.2008
(offline)

#107492 gepostet am 16/02/2017 19:16:47 Uhr
Werte Lady Primavera,

Es geht weniger darum, das sich eine Sprache verändert durch den Lauf der Zeit, sondern eher primär den Umstand das die eigentliche Ursprungssprache aufgrund der Moderne in ihre Bestandteile zerfällt und dies ist ein traurige Umstand.

Seid bedacht.

Herzlichst,
Darla


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