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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Mädchen der Schatten


(Lang: 99530 Zeichen)
 Mikulu Online seid 15.04.2016
(2766 mal gelesen)

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Mädchen der Schatten

Prolog
Gestatten Mein Name ist Miku Thakshi ich bin 16 Jahre alt und vor kurzem nach London gezogen weil mein Vater in London ein neues Jobangebot gekriegt
hat meine Eltern sind nämlich von Beruf Vampirjäger und hoffen eines Tages den ganz großen Durchbruch zu schaffen in dem sie die Urenkelin von Graf Dracula finden Er nennt sie die Rosen Queen und laut seiner „Insider- Infos“ soll die sich nun irgendwo in London aufhalten also haben wir kurzen Hand unsere Koffer gepackt und sind nach London gezogen. Ich habe das alles für riesen Quatsch gehalten doch da wusste ich auch noch wie ernst die ganze Geschichte für mich werden würde…
Kapitel 1

Meine Mutter drücke mir eine Kiste in die Hand auf dem stand „Zimmer Miku“ und drücke mir einen Kuss auf die Wange“ wir waren in die Altstadt von London gezogen unser Haus wurde im viktorianischen Still errichtet und war mit Efeu umrankt wir hatten ein kleinen Garten mit einem Springbrunnen und Blumenbeet.
Ich lief die Treppe zu meinem Zimmer hoch und stellte die Kiste ab. Ich mochte mein Zimmer es war groß und hatte sogar einen Erker mit Bank ich beschloss mir ein Buch zu nehmen und zu lesen. Dabei viel mein Blick auf den Kalender („Noch zwei Wochen“) dann würde ich auf meine neue High-School gehen. Ich freute mich den ich würde endlich mein besten Freund Paul wiedersehen.
Kapitel 2

Seit 2 Wochen wohnten wir nun in London unser Haus war fertig eingerichtet und ich hatte heute mein erster Tag an der neuen Schule. Die Schuluniform passte perfekt zu meinen roten Haaren und meiner blassen Haut. Als ich nach draußen trat blende mich das Licht der Sonne so stark das ich nichts mehr sehen konnte also setze ich mir meine Sonnenbrille auf und machte mich auf zu Schule „Hey Miku!“ Paul rannte auf mich zu und umarmte mich. Paul Brown so hieß er mit vollständigen Namen war 18 Jahre alt und ging in die 10te Klasse derselben High-School. Er hatte dunkelbraunes langes Haar was ihm offen über die Schulter viel er war schlank und ein wenig muskulös so dass sich das Hemd leicht spannte in seinem Gesicht funkelten 2 blaue Augen wie Saphire kurz gesagt er sah unverschämt gut aus. „Es freu dass du jetzt endlich hier bist. Dein Vater hat also einen neuen „Auftrag“ Er grinste „Ja“ Ich verdrehte die Augen er ist ganz bessern davon diese Rosen Queen zu finden.“ Paul lachte „ Na dann sollte er mal im Buckingham Palace vorbeischauen vielleicht trifft er sie ja dort aber komm der Unterricht fängt an. In der Pause rutschte ich zur Paul rüber „Du isst gar nichts Paul“ „Nein mein Essen ist da drin er deutete die Thermosflasche. Ich starrte ihn ungläubig an. „Dein Essen ist da drin? “ Paul wollte grade antworten als einer der Mädchen aufschrie. „Autsch ich habe mich geschnitten! “ Sofort hatte sich eine Mädchentraube um sie gebildet „ Oh nein du blutest ja!“ Kreischte eins der Mädchen. Ruckartig drehte ich mich um zwei winzige Tropfen vielen auf ein Stückpapier ich starrte wie gebannt auf die rote Flüssigkeit. Plötzlich fühlte ich mich als würde ich verdursten. Ich zuckre zusammen als Paul mir seine Hand auf Schulter legte „Miku alles in Ordnung du zitterst ja?“ ich konnte nur schwer armten. „Ja entschuldige mich. “ Ich rannte aus dem Klassenraum und suchte die Mädchentoilette auf. „ (Ok ok beruhigt dich das war nur Blut.) Ich sank auf dem Fußboden und lauschte meinen Herzschlag als ich mich wieder gefasst hatte kehrte in den Klassenraum. Der Tag verlief ohne weitere Zwischenfälle doch der Vorfall ließ mir keine Ruhe
Kapitel 3

Die nächsten Wochen verliefen normal bis auf die Tatsache das ich am Tag immer so müde war und mich irgendwie krank fühlte. Wie zu erwarten wurden meine Noten schlechter und es kam was kommen musste. Es war Donnerstagnachmittag und ich kam grade nach Hause da wartete schon mein Vater auf mich. „Junges Fräulein wir müssen uns unterhalten. “ Sein Tonfall verhieß nichts Gutes. „Was ist das? “ Er hielt mir ein Zettel vor die Nase. „Ein Zettel. “ Erwiderte ich genervt. Die Kiefermuskeln meines Vaters spannten sich an. „Darin steht das du mehrmals im Unterricht eingeschlafen bist. “ Er konnte sich kaum noch beherrschen. „Gott das ist doch nicht der Weltuntergang. “ Diesen Satz hätte ich lieber nicht sagen sollen. Er holte aus und gab mir eine saftige Ohrfeig. Ich taumelte und plötzlich hörte ich mich nur noch die Worte sagen „Dafür wirst du bezahlen!“ Ein roter Schleier trat mir vor die Augen und im nächsten Moment hatte ich meine Zähne in seiner Pulsschlagader gerammt. Ich fühlte wie sein Blut aus ihm heraus lief es war warm und schmeckte angenehm süßlich. Fünf Minuten später sackte er leblos zusammen. Immer noch in meinem Wahn lief ich die Treppe hinunter raste auf meine Mutter zu und brach ihr das Genick. Der rote Schleier verschwand noch ganz benommen griff ich nach meinem Handy und wählte Paul`s Nummer es dauerte eine Ewigkeit bis er abnahm „Ja hallo?“ „Paul du musst komm ich glaube ich bin ein Monster. “ „Was Miku alles ok? “ „Ich habe meine Eltern umgebracht! “ Was! Ok ich bin sofort bei dir bleib wo du bist ja!“ Er legte auf. Fünf Minuten später stand er vor der Leiche meines Vaters. Überall war Blut. „Oh mein Gott das muss ein heftiger Blutrausch gewesen sein. “ „Blutrausch? Wovon sprichst du? Paul nahm mich in den Arm. Ich begann zu weinen. „Oh Paul was hab ich getan ich bin ein Monster! “ Paul streichelte mir über den Kopf. „Nein Miku das bist du nicht glaub mir. Das liegt in unserer Natur.“ „In unserer Natur ich versteh das alles nicht!“ Schluchzte ich. „Ich bringe dich jetzt zu Leuten die dir helfen können dann wist alles verstehen“Paul nahm sein Handy und wählte eine Nummer. Wenige Minuten später ertönte eine Frauenstimme. „Ah Master Paul! “sagte die Frauenstimme freundlich. „Was kann ich für sie tun? „Hallo Alice ich habe einen Notfall bitte kontaktieren sie Doktor Frankenstein und den Grafen und legen sie neue Kleidung bereit. Sagen sie John er soll mit dem Wagen kommen.“ Er legte auf und gab mir seine Jacke. „Zieh die an dann sieht man die Flecken nicht so. “ich nahm die Jacke sie war weich und angenehm. Ein Wagen hielt mit quietschenden Reifen vor Tür. Ein Schofför stieg aus und öffnete die Tür. „Guten Abend Master Paul junge Lady. “ Er nickte mir aufmunternd zu. Paul schob mich in das sündhaft teure Auto und schloss die Tür. „Wo bringst du mich hin? Fragte ich mit müder Stimme. „ Wir fahren jetzt zum Hauptsitz des nationalen Vampirverbands. “ Auf einmal war ich wieder hellwach.“ M M Moment mal willst du mir jetzt grad ernsthaft verklickern das ich ein Vampir bin? „Jap, sowie ein Drittel der Weltbevölkerung und ich. “ „Paul das ist nicht witzig ich habe grade meine Eltern umgebracht und du erzählst mal eben ich sei ein Vampir. „Ich mach kein Scherz Miku aber das was dir vorhin passiert ist keinem normalen Menschen. und deutete auf das blutverschmierte Hemd.
Kapitel 4

Der Wagen hielt und der Schofför öffnete die Tür. Wir stiegen aus und standen vor einem riesen Bürokomplex auf dem stand D.J Bank „Du hast mich zu einer Bank gebracht?“ Ich schaute ihn fragend an. „Oh das ist nur zur Tarnung. Was meinst du was der Rest der Menschheit machen würde wenn sie rauskriegen würde das es Vampire gibt.“ „Vermutlich nichts Gutes.“ Murmelte ich. Wir betraten das Gebäude. Leute liefen geschäftig hin und her Telefone klingelten und Gespräche wurden geführt. Paul zog mich zum Empfang wo eine Frau sah’s die aussah als wäre sie gradewegs in ein Farbtopf gefallen. Sie trug eine knallgelbe Hose und ein pinken Pullover und irgendwelche grünen Schmetterlinge in einem Haarturm der mindestens 3 Meter hoch war. Als sieh uns sah sprang sie auf „Paul Herzchen!“ Sie drückte ihm ein Kuss auf die Wange. „Schön dich wieder hier zusehen!“ „Freut mich auch dich zu sehen Alice.“ Doch Alice hörte ihm schon gar nicht mehr zu. Sie zog mich an sich heran und drückte mir ebenfalls einen Kuss auf die Wange. „Ist Sie das? Ach gottchen das arme Ding zittert ja. Na Tante Alice bekommt das wieder hin. Ach Paul Herzchen bevor ich´s vergesse Der Graf wartet oben im Büro auf sie.“ Während Alice mich in Richtung Fahrstuhl schob rief Paul mir zu. „Wir sehen uns gleich oben und keine Sorge bei Alice bist du in guten Händen.“ Kurz darauf schlossen sich die Aufzugstüren. „Darf ich sie was fragen?“ „Aber natürlich Schätzen nur zu. “ „Wer genau ist dieser Graf? “ Die Frau lachte. „Graf Dracula Herzchen er ist der Chef von dem Laden eigentlich ist er im Ruhestand aber Neuankömmlinge begrüßt er immer selbst. “ Ihn gibt es wirklich!“ platze es aus mir heraus. „Ja klar was dachtest du denn? Aber komm jetzt machen wir dich erst mal hübsch.“ Wir betraten den Keller des Gebäudes sie deutet in den Gang „Da vorne rechts sind duschen da kannst du dich frisch machen. Ich kümmere mich um deine Kleidung.“ Damit verschwand sie summend in einer der Räume. Ich war froh als ich mir das Blut abwaschen konnte. Das warme Wasser tat gut und das Shampoo roch angenehm frisch. Als ich fertig war band ich mir ein Handtuch um und huschte in dem Raum in dem Alice verschwunden war. In dem Raum standen meterhohe Schränke mit Kleidungsstücken mir viel auf das sie nach unterschiedlichen Epochen geordnet waren. „Ach Schätzen da bist du JA! “sie stellte ein Wandschirm und holte ein Maßband. „Warum gibt es hier so viele unterschiedliche Kleidungsstücke? “ Fragte ich Alice die eifrig meine Köpermaße notierte. „Schätzin nicht jeder Vampir stammt aus deiner Zeit. Einige sind über 2000 Jahre alt dem kannst du kein Kleidungsstück aus dem Jahr 2015 anziehen. Das wäre eine Katastrophe.“ Sie lachte und verschwand hinter dem Wandschirm. „Ah verstehe und der Graf was trägt er so für Sachen?“ „Mal dies mal das je nach dem was er grade mag. Was sind deine Lieblingsfarben Herzchen. „Ich mag eher dunkele Sachen aber Farben kannst du alle nehmen.“ Antwortete ich und versuchte immer noch zu erraten was wohl der Graf trug. „Ach endlich mal ein Vampir der nicht so wählerisch ist da fällt mir ein ich habe dich noch gar nicht nach deinem richtigen Namen gefragt. Ich heiße Miku Thakshi. „Ah japanisch was? Schön. Sie trat wieder mit einer schwarzen Jeans brauen Lederstiefeln dunkelroter spitzen Unterwäsche und einem T Shirt mit einer glitzerndem Fledermaus drauf und einer Schleife für mein Haar. Alice hatte ein ausgezeichneten Kleidergeschmack zumindest was mich betraf alles passte wie angegossen „ So Miku alles fertig ich sag Bescheid das du kommst einfach mit dem Aufzug bis ganz nach oben. Du schaffst schon Kopf hoch. „Danke für die Sachen.“ Sagte ich bevor ich in den Aufzug stieg

Kapitel 5

Wie auch der Rest des Gebäudes war die oberste Etage sehr modern überall hingen Bilder von berühmten Künstlern und sündhaft teure Möbel mit hellen Lederüberzug zusehen. („Er hat wirklich einen sehr guten Geschmack dafür dass er so alt ist.“) Paul kam auf mich zu. „Ah Miku da bist du ja und Alice hat mal wieder ihren Kleidungsgeschmack unter Beweis gestellt.“ Sagte er lächelnd. Auch Paul hatte sich umgezogen er trug ein rotes Polo Shirt eine blaue Jeans außerdem braune Stoffschuhe. „Du siehst aber auch nicht schlecht aus.“ Sagte ich lächelnd „Danke nun komm der Graf freute sich schon dich kennen zu lernen.“ Wir liefen den Flur entlang bis wir vor einer Glastür standen. Er klopfte und wir betraten ein riesiges Büro mir einer großen Fensterfront auf den weißen Hochglanz Marmor Fliesen lag ein weinroter Teppich wo ein ziemlich hässlicher Diesiger tisch wie fand. Mir klappte die Kinnlade runter ich hatte erwartet ein alten Knacker da sitzen zu sehen wie aus dem Roman aber der Typ der da in dem Sessel sah’s war mal grade Anfang 30 er war groß und hatte schwarze leicht wellige Haare eine Strähne hing ihm ins Gesicht seine bernsteinfarbenen Augen schauten mich freundlich an er kam auf mich zu und reichte mir die Hand. „Hallo Miku freut mich dich kennen zu lernen. “ Sagte er und machte eine einladende Handbewegung zu seinem Schreibtisch. Zögernd trat ich näher an ihn ran und reichte ihm die Hand. „Hallo. Ähm ich hätte nicht erwartet das Sie so jung aussehen.“ Der Graf lachte herzhaft. „Ja das habe mir gedacht aber weißt du wenn ich in der Gestalt hier auftauchen würde wie vor 200 Jahren würden das die meisten für einen Halloweenscherz halten aber komm setz dich Paul und ich haben einiges mit dir zu besprechen.“ „Ähm Herr Graf ich möchte nicht unhöflich aber ich bräuchte was zu trinken. “ „Ah ich versteh schon. Er stand auf und ging zum Schrank und nahm ein Glas und eine Flasche heraus und stellte vor meine Nase. Er setzte sich hinter seinen Schreibtisch. „Zuerst einmal möchte ich dir mein Beileid aussprechen für das was dir wiederfahren ist. Normalerweise bringen wir junge Vampire rechtzeitig in unsere Obhut bevor so etwas passiert wir werden selbstverständlich dafür sorgen das deine Eltern angemessen bestattet werden. Seine Stimme klang traurig und mitfühlend zugleich. „Dich trifft keine Schuld Miku. “ Sagte Paul und nahm mich in den Arm.
Es ist seltsam das die Symptome erst in deinem Alter auftreten.“ Ich wischte mir das Blut von den Lippen. „Was soll das heißen erst in meinem Alter? “ Paul drehte sich zu mir um. „Die meisten von uns werden als Vampire geboren und entwickeln schon früh Symptome wie das reagieren auf Blut oder das reagieren auf Sonnenlicht dann werden wir hergebracht und lernen mit unserer Gabe umzugehen. “ „Aber meine Eltern waren keine Vampire im Gegenteil sie haben Vampire gehasst!“ Paul nickte. „Es muss auch nicht sein das deine Vampire sind das können auch deine Tante, Onkel, Oma Opa gewesen sein.“ Ich goss mir den Rest Blut ins Glas und trank ihn aus. „Aber eine Sache verstehe ich nicht her Graf ich habe mein Vater ins Handgelenk gebissen wieso ist er gestorben? Ich dachte ein Mensch wird auch zum Vampir wenn er gebissen wird.“ Der Graf strich sich über den drei Tage Bart. „Ein Mensch wird nur zum Vampir wenn der Biss die Halsschlagader trifft tut mir leid Miku.“ „Ist schon In Ordnung aber ich fang jetzt nicht an zu glitzern wenn ich in die Sonne gehe oder?“ Paul fing laut an zu lachen. „Du hast wohl zu viel Twilight was Miku.“ Selbst der Graf musste schmunzeln. „Nein Miku keine Angst du fängst weder an zu glitzern noch zerfällst du zu Staub.“ Paul der sich inzwischen wieder eingekriegt hatte fügte hinzu. „Und es gibt auch keine halbnackten Männer die sich in Wehrwölfe verwandeln.“ „Und was ist mit Holzpflog im Herz und dem Knoblauch?“ Fragte ich neugierig. Der Graf schmunzelte erneut. „Ich sag´s mal so wen würde es nicht töten wenn mein ihm ein Holzpflog ins Herz stößt und das mit dem Knoblauch ist so ich mag ihn nicht das heißt aber nicht das alle Vampire hin nicht mögen.“ Der Graf erhob sich und ging zu Tür. „So ich denke jetzt hab ich dir genug erzählt. Paul wird dich jetzt zu Doktor Frankenstein bringen der dich noch untersuchen wird und dann zeigt Paul dir dein Zimmer ich habe ihn außerdem gebeten in der ersten Zeit dich zu begleiten.“ Der Graf hielt uns die Tür auf. Beim rausgehen drehte ich mich noch einmal um. Herr Graf danke ich meine wegen meiner Eltern.“ „Gern geschehen Miku und mit diesen Worten schloss er die Tür.
Kapitel 6

„Willst du mich verarschen das war doch nicht Dracula der Typ könnte dein Vater sein.“ Paul schlenderte lässig zum Fahrstuhl. „ Theoretisch sind wir alle mit ihm um irgendwelche Ecken verwand.“ Er drehte sich um und holte den Fahrstuhl. Ähm Paul was ist für ne Untersuchung?“ Paul legte mir die Hand auf die Schulter. „Keine Sorge du wirst in unsere Datenbank aufgenommen und danach zeig ich dir das Internat.“ Der Fahrstuhl öffnete sich und wir erreichten eine Art Krankenhausstation. „Krass ihr hab hier ne Krankenhausstation.“ „Ja klar Vampire können auch verletzt werden und dann werden sie hier geheilt.“ „Und was ist dahinter?“ Ich deutete auf die große Tür am Ende des Flures. „Oh da liegen die besonders schweren Fälle.“ Seine Stimme klang traurig. „Aber komm wir sind da. Wir standen vor einer Tür auf deren Schild stand Doktor Hubert von Frankenstein Allgemeinmedizin. Paul klopfte an die Tür. „Was ist denn?“ knurrte eine Stimme“ „Oh man hat der wieder eine Laune.“ Hörte ich Paul sagen. Er räusperte sich. „Ich bringe ihm den Neuankömmling:“ „Soll reinkommen knurrte die Stimme abermals. „Ich darf nicht mit rein aber ich warte hier auf dich.“ Ich nickte dann betrat ich das Zimmer. Das Zimmer sah aus wie ein normales Sprechzimmer an einem ziemlich hohen Schreibtisch sahs ein Mann der wirklich aus verschiedenen Einzelteilen bestand. Er humpelte auf mich zu und sah mich neugierig an. „So so hübsches Mädchen wenn auch ein wenig dünn.“ Danke. murmelte ich:“ Der Doktor deutete auf eine Liege. „Ich muss dir etwas Blut für die Datenbank abnehmen. Sagte Er während er eine Spritze ein Blutdruckmessgerät und ein paar Ampullen holte. Ich nickte. „Ich hoffe du hast keine Angst vor Spritzen.“ Sagte er während meinen Arm nach einer geeigneten Vene absuchte. „Nein sagte ich. „Du brauchst keine Angst vor mir zu haben.“ Ich meinte auf seinem Gesicht sowas wie Lächeln zuerkennen während er Desinfektionsmittel auf den Arm sprühte. Als ich sah wie die rote Flüssigkeit in die Spritze floss merkte ich wie mir das Wasser im Mund zusammenlief. Als er fertig war meinte er. Ne ne das ist nicht für dich.“ Er maß meinen Blutdruck und gab mir ein Päckchen Schlaftabletten. „Hier die wirst du die erste Zeit brauchen. Hat mich gefreut dich kennen zu lernen. Sagte der Doktor und öffnete die Tür. Ich trat auf den Flur und harkte mich bei Paul ein. „Na alles ok?“ Fragte er „Ja.“ „Na dann zeig ich dir mal dein Zimmer.“ Wir gingen auf den Hinterhof und gingen auf kleines Haus zu mit Fensterläden und Rosengärten. Als Paul die Tür öffnete stürmte eine hübsche Frau auf mich zu. Es war Pauls Mutter Anne ein Frau mit langen schwarzen Haaren und den gleichen funkelten Saphiraugen die auch ihr Sohn hatte. Sie umarmte mich. „Miku auch du arme du musst ja völlig fertig sein na komm Paul und ich zeigen dir das Haus und dein Zimmer.“ „Du wohnst auch hier? Fragte ich freudig hörbar. „Ja und er deute auf das zweite Stockwerk des Hauses. „Da ist unsere Wohnung aber nun komm du bist müde ich zeig dir dein Zimmer.“ Im Flur beäugten mich die anderen Vampire beugten neugierig. Ich hörte sie tuscheln aber es interessierte mich nicht was sie sagten. Das Haus war gemütlich und sehr warm. Die Treppe knarrte leise als Paul und ich die Treppe hoch liefen. Paul blieb vor einer großen Tür stehen. „Vola Madame ihr Zimmer. Du musst dem Graf ziemlich beindruckt haben das ist das größte Zimmer was wir haben.“ Sagte er etwas neidisch und drückte die Türklinke runter. Ich staunte nicht schlechte als ich das Zimmer betrat. Es war dunkel getäfelt und mit Samttapeten bezogen aber besondere Aufmerksamkeit bekam das große dunkelgetäfelte Himmelbett und den riesigen Kleiderschrank. „Wie jetzt kein Sarg? Ich dachte Vampire schlafen im Sarg.“ Paul lachte.“ Ach wie ich sein Lachen mochte. „Aber nein Miku wir leben im 21. Jahrhundert wir schlafen in Betten.“ Er legte mir eine Packung Ohrenstöpsel auf den Nachtisch. „Die wirst du brauchen.“ Sagte er. Es war ihm offensichtlich sehr unangenehm. „Warum?“ Ich schaute ihn in fragend an. „Bei jungen Vampiren ist der Sexualtrieb sehr ausgeprägt.“ „Bei allen?“ „Nicht bei allen aber bei den meisten.“ Sagte er sichtlich verlegen. „Ich werde dann mal schlafen gehen“ Er deutete auf die aufgehende Sonne. „Gute Nacht und danke für alles.“ „Keine Ursache.“ Meinte Paul und verließ mein Zimmer. Ich setzte mich auf des Bett lehnte mich zurück und schaute mir die aufgehende Sonne an. Von jetzt an würde sich mein Leben im Schatten des Mondes abspielen.
Kapitel 7

Das Telefon des Grafen klingelte. „Ja?“ Meldete er sich verschlafen. „Gut das ich sie erreiche Sir es ist wichtig.“ Der Graf schaute auf die Uhr neben sich. „Herr gott Frankenstein kann das nicht bis heute Nacht warten?“ „Ihre Urenkelin Herr Graf ich habe sie gefunden!“
Miku aufstehen.“ Pauls Mutter schüttelte mich wach. „Ich sah sie verschlafen an. „Du hast aber einen festen Schlaf. Sagte sie lächelnd. „Habe ich verschlafen?“ Während ich aufstand und zum Kleiderschrank ging. Nein alles gut der Unterricht beginnt erst in 2 Stunden. Ich warte mit dem Frühstück unten auf dich. Ich öffnete den Kleiderschrank und staunte nicht schlecht. In dem Schrank lagen Kleidungsstücke Schuhe Taschen von Lacoste , Gucci , Michael Kors. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken wie das alles in mein Schrank kam. Ich nahm ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank und zog mich an. Als ich in der Küche ankam saßen die anderen schon am Tisch. Ein Mädchen lächelte mich freundlich an. Ich setze mich neben sie. „Hi ich bin Mery und du bist Miku oder?“ Das Mädchen reichte mir den Brotkorb und ein Tablett mit unterschiedlichen Wurst und Käsesorten. „Ja das bin ich.“ Antwortete ich während ich mit gesundem Appetit ein Brot nach dem anderen aß. „Na du hast aber ein gesunden Appetit meinte Mery während sie etwas Blut ein mein Glas kippte. „Du sag mal ich will ja nicht unhöflich sein aber du und Paul seit ihr zusammen?“ Ich schüttelte den Kopf plötzlich hatte ich keinen Hunger mehr. „Ich würde aufpassen siehst das Mädchen da vorn?“ sieh deutete auf ein Mädchen mit blonden Haaren und ziemlich hochnäsigen Blick. „Vor der solltest du dich unbedingt in Acht nehmen ihr Name ist Emilea.“ Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter. „Hast du gut geschlafen?“ Ich zuckte zusammen „Hey hast du etwa Angst vor deinem besten Freund?“ Fragte mich Paul während er sich neben mich setzte. Das Mädchen warf mir einen eiskalten Blick zu. „Ja.“ Antwortete ich schnell. Paul nickte dem Mädchen neben mir zu. „Morgen Mery.“ „Morgen Paul gab sie zurück. „Paul stand auf. Kommst du Miku wir müssen los.“ Was willst du eigentlich nach der Schule machen. Fragte ich Paul während wir auf dem Weg zur Highschool waren. „Keine Ahnung studieren oder so. Und du?“ „Ich muss erstmal mit der gesamt Situation klar kommen. Aber du sag mal ist der Graf wirklich der erste Vampir gewesen? „Ne vorher gab es noch eine Gräfin aus Ungarn Elisabeth Báthory die wurde wahnsinnig und hat Jungfrauen ermordet weil sie dachte durch deren Blut blieb sie jung deshalb wird nie über sie geredet. Miku alles ok Miku?“ Ich starrte wie gebannt auf Paul. Schon allein die Tatsache das er gut aussah versetzte mir weiche Knie und dazu war er auch noch gebildet! Mein Herz machte ein Sprung. Plötzlich riss mich Paul Arm „Komm du Träumerchen wir verpassen den Bus kommt.“ Die Highschool sah aus wie immer nur das sie jetzt von Vampiren besucht wurde. „Wissen die Lehrer dass sie Vampire unterrichten?“ fragte ich interessiert. Paul nickte „Ja der Graf hat ein Vertrag mit der Schule getroffen das wir unterrichtet werden.“ Es klingelte. „Na dann .“ Meinte er und verschwand im Klassenraum. Die Stunden verging quälend langsam. Neben Deutsch Mathe und den üblichen Schulfächern lernten wir den Umgang mit unseren Kräften das Verhalten in der Öffentlichkeit und Tanzunterricht. Endlich klingelte es zu Mittagspause. Ich wollte grade zur Mensa gehen als mich ein Mädchen gegen die Wand schubste „Ey was soll das?“ fragte ich das Mädchen. Irgendwo her kannte ich sie aber mir wollte nicht einfallen wo her. „Pass auf du Flittchen wag es dich gar nicht an Paul ran zu machen. Paul gehört mir klar!“ Jetzt wusste ich wieder wer sie war. Sie war das Mädchen was mir Mery beim Frühstück vorgestellt. „Lass mich los! Erwiderte ich scharf. „Und er ist sowieso nicht mein Typ. Sagte ich während Ich mich umdrehte und ging. Ich sahs am Tisch und aß als Paul und Mery setzten sich zu mir. „Willst du das etwa alles essen?“ Fragte Paul erstaunt. „Lass sie.“ Meinte Mery. „Du warst nicht besser.“ Meinte sie grinsend. Das stimmt meinte er und grinste zurück. Wir mussten wieder in unsere Klassen und der Unterricht ging weiter. Ich war froh darüber den so bemerkte er wie eifersüchtig ich war.

Kapitel 8
Die nächsten Tage verliefen ruhig und ich gewöhnte mich an mein neues Leben doch an einem Freitagabend ich kam grad vom Einkaufen zurück nach Hause wollte. Zwei Typen mindestens 5 Jahre älter waren als ich kamen auf mich zu. „Na du bist aber ne hübsche wie alt bist du denn?“ „Das geht sie gar nichts an.“ Erwiderte ich trotzig und wollte weitergehen doch sein Komplize hielt mich fest. „Wir beide werden jetzt ein bisschen Spaß haben.“ Sagte der andere hämisch grinsend während er den ersten Knopf meiner Bluse öffnete. „Nein! Ich will das nicht!“ „Ja ja schrei du nur hier hört dich eh keiner.“ Ich merkte wie die Verzweiflung in mir hoch stieg. Und dann ging alles ganz schnell. Ich spürte wie ich dem der mich festhielt dem Arm brach und zwischen die Beine trat. Dem andern rammte ich meine Zähne in die Brust. Ich hörte wie dieser auf schrie. Inzwischen wusste ich wo und viel Blut kam und wann ich aufhören musste. Also genoss ich soviel von der roten Flüssigkeit wie möglich. Danach ließ ich ihn zu Boden sacken. „W Was bist du?“ fragte er mit aufgerissen Augen. Ich beugte mich zu ihm runter und flüsterte ihm ins Ohr. „Ich bin ein Vampir:“ Und mit diesen Worten verschwand ich im Schatten der Nacht. „Als ich klingelte schaute mich Pauls Mutter erschrocken an. „Oh mein Gott Miku was ist denn mit dir passiert?“ Mein Gesicht und Kleidung waren mit großen Blutflecken besudelt. „Ich also das…“ versuchte ich mich zu erklären“. „Sie hat sich nur zur Wehr gesetzt Anne.“ Hörte ich eine Stimme im Schatten sagen. Die schlanke Gestallt des Grafen trat aus dem Schatten hervor. „Herr Graf woher wissen sie das?“ Erschrocken drehte ich mich um. „Sieh dir was neues an Miku ich muss mit dir reden. Verwundert schaute ich an folgte aber seiner Bitte. Als ich fertig war kam er herein und schloss die Tür hinter sich. „Wieso haben sie mich beobachtet Herr Graf?“ fragte ich immer noch ziemlich verwundert und ließ mich aufs Bett fallen. Der Graf setzte sich neben mich. „Miku du brauchst mich nicht so zu nennen.“ „Nicht wie denn dann?“ „Urgroßvater wäre passender.“ Ich starrte ihn an als ob ich grade ein Geist gesehen hätte „Wie bitte? Soll das heißen die Leute die ich umgebrachte habe waren nicht meine Eltern?“ „Nein diese Leute haben dich entführt deswegen konnten deiner Kräfte so lange unentdeckt bleiben.“ „Ach du scheiße die hätten mich umgebracht wäre ich nicht schneller gewesen.“ Murmelte ich schockiert Der Graf streichelte mir über den Kopf und nahm mich in den Arm. „Nach dem wir eine Weile lang so da saßen fragte ich. „Und wieso nennt man mich die Rosen Queen?“ Der Graf lächelte. „Man nennt dich die Rosen Queen weil du die Schönheit einer Rose hast. „Hast du nicht bemerkt wie die Jungs dir hinterher schauen?“ Das stimmt ich konnte mich vor den Blicken der Jungen nicht retten. Die Stimme meines Urgroßvater wurde ernst. „Du besitzt große Macht und jeder Mensch der weißt wer du eigentlich bist wird versuchen dich zu töten also pass auf dich auf!“ Er streichelte mir über den Kopf und verließ das Zimmer.
Kapitel 9

Geplättet von der Information ließ ich mich in das Kopfkissen sinken. Irgendwann schreckte ich aus meinen Gedanken. Es klopfte an der Tür Paul trat ein. „Hey alles ok ich hab dich den ganzen Abend nicht gesehen. Er legte sich lässig auf der andere Seite des Bettes Ich schüttelte nur den Kopf. „Würdest du mit mir immer noch befreundet wenn ich berühmt wäre.“ Paul drehte sich zur mir um. „Klar warum nicht wir sind doch seit dem Kindergarten Freunde.“ Ich wollte im grade sagen wer ich wirklich bin. Als er sich plötzlich auf mich drehte. Sein Köper war warm und weich. Plötzlich hatte ich das Bedürfnis ihm sein T Shirt auszuziehen. „Was machst du da?“ Fragte ich leise flüsternd. „Ich begehre dich Miku bitte werde meine Freundin.“ Sagte er mit heiserer Stimme. Er drückte seine Lippen auf meine und biss mit sein Zähnen auf meine Unterlippe. Ein wenig Blut floss über seinen Mund. „Es schmeckt so gut flüsterte er als er mein T Shirt hochziehen wollte stieß ich ihn weg. „Nein nicht ich muss darüber nachdenken.“ Sagte ich immer noch sehr erregt. „Ist ist in Ordnung entschuldige es ist mit mir durchgegangen.“ Er wurde knallrot und verließ das Zimmer. „Paul warte!“ rief ich ihm hinterher. Aber er hörte es nicht mehr. Es wurde Oktober und Paul und ich haben seit einem Monat nicht mehr miteinander gesprochen. Und doch, ging mir die Begegnung mit Paul nicht aus dem Kopf. Alice klopfte an meine Tür. „Miku wir müssen noch dein Kleid für den Ball fertig machen.“ „(Ach du scheiße das habe ich ja völlig vergessen!)“ Dieser Ball sollte an Halloween stattfinden zu ehren meines Urgroßvaters. Ich seufzte vielleicht konnte ich ihm endlich beim Ball sagen wer ich wirklich war. „Ja ich komme.“ Alice trat mit unterschiedlichen herein Stoffen herein. „Sind das alles Stoffe für mich?“ Fragte ich ungläubig. „Klar Herzchen! Ich weiß schon was wir mit deinen Haaren machen!“ Sie tänzelte mit den Stoffen um mich herum schnitt da ein Stück ab nähte es wo anders wieder an. An End war daraus ein Gothic Lolitia Kleid in schwarz und weinrot endstanden in meinen Haar war eine rote Diamantrose. „So jetzt bist du hübsch für die Party.“ Als ich in den Ballsaal betrat hielt ich nach Paul Ausschau als plötzlich Emilea vor mir auftauchte . „So woher hat denn das Flittchen das Kleid?“ Sie zog mich an den Haaren nach hinten. „Au lass mich los! Sagte ich energisch. „Ich hab dir doch gesagt du sollst Paul in Ruhe lassen. Zischt sie boshaft. Ich wollte grade antworten. Als Paul auftauchte. Er trug ein eleganten Smoking und seine lang Haare vielen über seine Schulter. „Gibt es hier ein Problem Ladys?“ „Nein überhaupt nicht.“ Säuselte Emilea zuckersüß und ließ meine Haare los. Paul reichte mir seinen Arm und führte mich auf die Tanzfläche. Emilea starrte wie ein begossener Pudel hinter uns her. Ich genoss diesen Anblick und musste mich zusammenreißen nicht zu lachen. „Sorry übrigens dass was vor zwei Monaten passiert ist, dass wollt ich wirklich nicht.“ Sagte er verlegen. Ich grinste. „Ach kein Problem du hattest mich ja vorgewarnt nicht wahr.“ Ja.“ Paul schluckte. Ich packte ihm am Arm und zog ihn auf die Tanzfläche. „Warte Miku ich kann überhaupt nicht tanzen. Paul sah mich verzweifelt an. „Das trifft sich gut ich auch nicht“ sagte ich lachend.
Der Graf stand am Geländer und beobachtete uns. „Und was machen wir jetzt Vlad?“ Pauls Mutter trat aus dem Schatten. „Ich denke dein Sohn wird ihr gut zu Seite stehen.“ „Oh da mach ich mir auch keine Sorgen eher um Miku.“ Der Graf nickte nachdenklich. "Du hast Recht ihr Durst nach Blut ist enorm. Anne lachte herzhaft. „Was hast erwartet sie stammt aus deiner Familie.“ „Ja das stimmt.“ Plötzlich fielen Schüsse. „Runter!“ Schrie Paul.“ Leute schrien und liefe durcheinander bis eine eiskalte Stimme rief. Lange nicht mehr gesehen Graf. Eine Gestallt mit langen silbrigen Harren trat aus dem Schatten. Der Man hatte eisblaue Augen und einen Gesichtsausdruck der einen das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Abel lange nicht mehr.“ Sagte der Graf höfflich aber kühl. „Ja in der Tat.“ Sagte der Mann finster lächelnd. „Wir haben uns nicht mehr gesehen, seit meine Männer deine Familie ausgelöscht hat.
Aber was muss ich hören deine Urenkelin hat überlebt und tötet gleich zwei meiner beste Agenten da dachte ich komm persönlich um mir das Mädchen mal genauer anzusehen.“ Während wir weiter auf dem Boden kauerte. Hörte ich Paul flüstern. „ Der Garf hat eine Urenkelin?“ Der Mann nam kam auf den Grafen. Kam auf den Grafen zu. „Weißt du mein Lieber, es gibt leider viel zu viele von euch deswegen wird heute einer mehr sterben und das wirst du sein. Er setze ihm die Pistole auf die Brust. „Na komm, zeig dich Mädchen! Oder willst du deinen Urgroßvater einfach so sterben lasse? Ich stand auf und ging zu ihm. „Lass ihn los.“ Sagte ich kalt.“ Der Mann pfüff scharf. „Hübsch. Der Namen „Rosen Queen“ passt zu dir.“ Miku verschwinde schnell.“ Mein Urgroßvater wirkte gefasst aber die flehende Bitte in seinen Augen sagten etwas anders. Erst wenn ich ein paar Antworten bekommen habe. Dachte ich. „Ich sage nicht noch einmal lass ihn los.“ Gut.“ Sagte er kühl lächelnd. Er ließ ihn los und drückte ab. Der Schmerz als mich die Kugel traf war unbeschreiblich so als würde ich innerlich verbrennen. Kurz bevor ich das Bewusstsein verlor beugte er sich über mich über. „Ich hoffe du überlebst das, es wär zu schade wenn ich dich gleich beim ersten Mal töten würde. Bis bald Rosen Queen.“






Kapitel 10
Als ich wieder zu mir kam lag ich auf der Karnkenstation wieder. Das Atmen viel mir schwer und meine Brust schmerzte. Es hing ein vertrauter hing in der Luft. War Paul etwa hier? Ich spürte Freuden in mir aufsteigen. Ich hatte jedoch keine Zeit weiter über meine Freude nach zu denken, Die Türe ging auf und mein Urgroßvater und der Doktor kamen herein. „Ah du lebst also doch.“ Sagte der Doktor sichtlich erfreut. Er kam auf mich zu geschlüft und tastete meinen Verband ab. Ich verzog schmerzhaft das Gesicht. Mein Urgroßvater setzte sich neben mich „Es ist wirklich erstaunlich das du eine Silberkugel aus nächster Nähe überlebt hast.“ „Ok das heißt andere währen vermutlich gestorben nehme ich an.“ „Vermutlich ganz sicher.“ meldete sich der Doktor zu Wort. Ich richtete mich ein wenig auf. „Es ist mir egal von wem, aber ich verlange ein paar Antworten. Wer war dieser Mann warum wollte er dich umbringen und was zum Teufel macht so besonders.? Ich schaute meinen Urgroßvater verwirrt an. Der Doktor der inzwischen mein Verband gewechselt verließ das Zimmer. Mein Urgroßvater seufzte „Also gut ich hätte dir das sowieso irgendwann erklären müssen.Der Mann namens Abel der dich angeschossen hat ist der Anführer einer Organisation die sich die „Heiligen“ nennen“ „(Die Heiligen ernsthaft jetzt? Was bessers hätte den aber auch nicht einfallen können oder.) Ah ja.“ Ich zog eine Augenbraue hoch. „Und der Typ wollte dich töten weil?“ Ich machte eine Pause. „Mein Urgroßvater, strich sich durch das Haar. „Weil er denkt wir sind die Engel des Teufels.“ „Die Engel des Teufels, ernsthaft? Der Typ hat sie doch nicht mehr alle.“ Ein Lächeln zeichnete sich auf dem Gesicht meines Urgroßvaters ab. „So und jetzt noch warum bin ich so besonders bin.“ Ziemlich peinlich berühert setzt er zu einer Erklärung an. „Wir wissen nicht was.“ Ich starre mein Urgroßvater an als wollte er er mich für dumm verkaufen. „Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?“ Mein Urgroßvater streichelte meine Wange. Ich bin sicher du wirst es bald heraus finden da bin mir sicher so und jetzt ruh dich ein wenig aus.“ Er streichelte mir über die Haare und verließ dann mein Zimmer. Immer noch ziemlich sprachlos darüber das keiner so richtig wusste was meine Fähigkeiten waren schlief ich ein. Die Tage verliefen wie in Zeitlupe. Doch eines Nachmittags kam Mery vorbei. „Miku schön das es dir besser geht!“ Sie umarmte mich wobei ihre goldblonden Haare wild durcheinanderflogen. Mery und ich waren in letzter Zeit gute Freundinnen geworden sich brachte mich immer zum Lachen und mit ihr konnte man halt über diese Mädchensachen reden. Fünf Minuten später Klopfte es wieder an der Tür. „Sorry hab die Tür nicht gefunden.“ Zuerst dachte ich ein Blumenstrauß mit Beinen betrat die die Tür. Doch als Ema den Blumenstrauß in Empfang nahm kam Paul zum Vorschein. „Hübsch nicht? Paul hatte die Idee dir was mitzubringen und wir haben uns für einen Blumenstrauß entschieden.“ Paul errötete. „Also ich hab überhaupt keine Ahnung von Blumen hoffe aber sie gefallen dir. „Klar danke.“ Sagte ich freundlich. „Ich muss mal auf die Toilette und bei der Gelegenheit such ich gleich eine Vase.“ Sagte Mery vergnügt. Sie zwinkerte mir zu.. Ich verdrehte gedanklich die Augen was erwartete sie denn das ich ihm sobald meine unsterbliche Liebe erklären würde?. Klar er sah gut aus und ja ich hatte mich ein wenig in ihn verguckt aber nach seiner letzten Reaktion auf mich. Wollte ich sein Interesse an mir erst mal nicht anfachen. Ich sah zu Paul rüber und bemerkte das er ziemlich blass war. „Geht es dir nicht gut?“ Fragte ich besorgt mit einer Spur Besorgnis in meiner Stimme. Paul schluckte. Ich mag Krankenhäuser nicht besonders weißt du.“ Jetzt wirkt er traurig. Ich hatte ihn noch nie so traurig gesehen. Ich richtete mich auf und nahm seine Hand. Ohne das ich irgendetwas sagte begann er mir den Grund seiner Traurigkeit zu erzählen. „Mein Vater liegt auch hier. Er liegt schon seit vielen Jahren im Koma das letzte Mal wo ich ihn gesehen als ich 6 war und der Mann der ihm das angetan war..“ „So da bin ich wieder.“ Mery betrat fröhlich singend den Raum und stellte mir die Vase auf den Nachtisch. So jetzt halten sie sich länger. Ich verfluchte Mery grade sah sie nicht das es Paul schlecht ging. Doch Paul wirkt auf einmal wie ausgewechselt er plauderte wieder fröhlich mit uns und ließ sich nix anmerken. „Am Abend verabschiedeten sich die beiden, als sie gegangen waren schaute ich mir den Blumenstrauß genauer an weiße Lilien und in der Mitte eine schwarze Rose. Sollte mir das irgendetwas sagen? Dann erinnerte ich mich an Pauls traurigen Gesichtsausdruck und selbst ich wurde traurig. Also beschloss ich ihn sobald ich wieder gesund war ihn etwas auf zu muntern. Ein wenig beglückt über meine Idee schlief ich ein. Ich hatte mir geschworen aus der doch ziemlich intimen Sache mit Paul nichts zu machen, doch mein Unterbewusstsein machte mir einen Strich durch meine Rechnung.


Kapitel 11

Paul und ich waren wieder in meinen Zimmer und standen am Fenster und schauten uns den Vollmond an. „Ich hab es dir doch gesagt.“ Flüsterte Paul und ließ seine Hände durch meine Haare gleiten. „Was hast du gesagt raunte ich kaum hörbar. „Das ich dir nicht wiederstehen kann.“
Mit einem Ruck fuhr ich hoch. Was war das denn? Nein! Für sowas hatte ich keine Zeit für sowas. Nachdem meine Verletzung endlich halbwegs verheilt war und der Herr Doktor mir endlich erlaubt hatte das Krankenhaus zu verlasen ging der Alltag wieder weiter da ich sehr viel Schule nachzuholen waren meine Nächte mit lernen geprägt. Und als ich dann endlich dachte ich hätte Freizeit stand mein Urgroßvater vor meiner Tür. Elegant wie immer stand er in meinem Zimmer. „Darf ich mich setzen“ Fragte er bei na kindisch?“ Ich seufzte eigentlich hatte ich mich mit Mery verabredet aber hier konnte sich ja nur um Stunden handeln. Ich setze mich aufs Bett und wartete was mein Urgroßvater so spannendes zu erzählen hatte. „Es dauert nicht lang Miku versprochen.“ Offenbar hatte mit bekommen das er grad nicht so erwünscht war. Also begann er mir schnellst seine Neuigkeit zu erklären. „Es wird Zeit dich wieder ins normale Leben zu integrieren.“ Mein Urgroßvater machte eine Pause. „Heißt das das ich wieder tagsüber zu Schule gehen soll?“ Mein Urgroßvater nickte. „Da du so lange unter Menschen gelebt hast ist das glaube ich besser für dich und für deine Tarnung erst recht.“ „Und wie stellst du dir das vor?“ meine Stimme klang fragend und verzweifelt. „Immerhin hab ich wie du selbst festgestellt hast einen sehr großen Appetit was menschliches Blut angeht.“ Ohne eine Antwort schob er mir ein Päckchen hin. „Was ist das?“ Das sind Bluttabletten die sollten dir für´s erste helfen dich unter Kontrolle zu halten.“ Ich nahm eine Tablette in die Hand und betrachtete sie misstrauisch. „Nun gut ich werde sie nehmen aber die Verantwortung wenn etwas passiert überlass ich dir die Verantwortung.“ Mein Urgroßvater nickte kaum merklich. Zwei Minuten später klingelte mein Handy. „Miku wo steckst du? Wir haben uns schon vor ner halben Stunde verabredet.“ Ihre Stimme klang leicht verärgert.“ „Ich komme gleich Mery gib mir fünf Minuten.“ Ich legte auf warf mir die Jacke über die Schulter und rannte zur Bushalteelle. „Da bist du ja. Was hat denn so lang gedauert?“ Mir mir ist was dazwischengekommen.“ Keuchte ich außer Atem. „Was wichtiges?“ „Nene schon ok“ „Na dann.“ Sie zog mich am Arm. „Lass uns shoppen gehen, wir wollen doch das du für Paul unwiderstehlich aussiehst.“ ( Himmel! Was hatte sie bloß mit Paul und mir?) „Sag mal warum willst du eigentlich das Paul und zusammen kommen?“ Mery lachte. Ich will gar nicht so wirklich das ihr zusammen kommt. Er hat mir nur gestanden das er dein Blut sehr anziehend findet.“ „Nicht nur er.“ Stöhnte ich. „Ich habe gehört du gehst jetzt Tagsüber zur Schule.“ Ich verdrehte die Augen ja zur meiner eigen Sicherheit.“ Ist das zu fassen!“ rief Mery aufgeregt und hüpfte um mich herum. „Eine echte Dracula! Weißt du was das bedeudet?“ „Nein. Ich schütelte den Kopf. „Du bist ein Reinrassiger Vampire!“ „Und das bedeutet was? Wir bogen in die Einkaufsstraße ab. „Das du aus einer der reinsten Vampirfamilien stammst und du bist adlig, gut das zählt vielleicht nicht aber hey das kann nicht jeder Vampire von sich behaupten.“ Sie sah mich erwartungsvoll an. „Das heißt also nicht alle Vampire sind reinrassig?“ „Nein bei weiten nicht es gibt nur eine handvoll von reinrassiger Vampire. Mein Mutter war zum Beispiel ein Mensch.“
„Vampire und Menschen können Kinder haben?“ fragte ich erstaunt „Ja aber in den meisten Fällen überleben die Frauen nicht einmal die Schwangerschaft weil sich der Emprio vom Blut der Mutter ernährt, er saugt sie sozusagen von innen aus.
Das ist grausam. Wie kann denn als Mensch nur damit umgehen? Schoss es mir durch den Kopf. „Und wie wird so ein Kind geboren“ Mir lief es eiskalt den Rücken. „Die Frau wird so lange künstlich am Leben gehalten bis das Kind vollständig entwickelt ist. „Das tut mir leid für dich.“ Sagte ich mitfühlend. „Ach ist schon ok das ist das erste womit wir lernen umzugehen wenn wir in die Obhut deines Urgroßvaters kommen, sorry ich meine natürlich in die Obhut des Grafen.“ Und so ging das noch eine ganze Weile weiter wir liefen eine ganze Weile weiter wir liefen von Geschäft von Geschäft und Mery himmelte mich regelrecht an.



Kapitel 12
Ich ging jetzt wieder tagsüber zu Schule und wie erwartet hatte ich keine Schwierigkeiten mich an die Umstellung zu gewöhnen mein Problem war ein anderes.. „Miku? Miku bist du da ich bin es Mery.“ Mery klopfte an meine Tür. Ja klar komm rein.“ In letzter Zeit worden die Abstände zwischen den Blutrauschanfällen immer kürzer oft fand ich mit im Wald blutverschmiert zwischen toten Tieren wieder meinen Durst stillte aber wedder tierisches noch menschliches Blut wonach ich verlangte war das Blut von Vampiren! Es klopfte an der Tür. „Vlad darf ich reinkommen ich muss dringend wegen Miku mit dir sprechen.“ „Aber natürlich Anne komm rein. Auf dem Gesicht von Paul´s Mutter war blanker Schrecken zusehen. „Aber meine Liebe was ist denn los?“
„Ich weiß jetzt was Miku´s Fähigkeit ist.“ Flüsterte Sie kaum hörbar. „Na das ist doch wunderbar!“ Der Graf strahlte über das ganze Gesicht. „Ich wäre nicht so freudig an deiner Stelle. Der Graf der sich gemütlich in einen Sesel fallen lassen hatte schaute Paul´s Mutter fragend an. „Und warum?“ „Sie verweigert sowohl menschliches als auch tierisches Blut zu trinken.“ Der Graf horchte auf. „Nachts kommt sie völlig blutverschmiert ins Internat zurück und das was ich gerochen habe war nicht nur menschliches oder tierisches Blut. Im Gesicht des Grafen stand jetzt Furcht. „Du meinst sie ist ein Butmondvampir diese Vampire gibt es nur äußerst selten und sie sind sehr mächtig. Bist du dir absolut sicher?“ Der Graf begann im Raum hin und her zu laufen. „Ja das bin ich.“ In diesem Moment kam Paul durch die Tür gerannt. „Herr Graf sie müssen schnell kommen es geht um Mery sie ist tot.“ Was sagst du da tot!“ „Ja als ich sie gefunden habe lag sie in Mikus Zimmer.“ „Verdammt! Paul hast du Miku irgendwo gesehen?“ „Nein hab ich nicht aber ich kann sie riechen sie kann noch nicht weit sein.“ „Gut, Anne du kümmerst dich um die anderen, Paul du kommst mit mir wenn sie dich sieht wird sie sich schneller beruhigen. „Nein! Vlad das kommt nicht in Frage mein Junge bleibt hier!“ Paul legte die Arme um seine Mutter. “Mir wird nix passiert außerdem hat der Graf recht mir wird sie vielleicht noch eher vertrauen als wenn sie gleich einen erwachsenen Vampir sieht aber wir müssen uns beeilen Herr Graf komm sie schnell.“ Paul öffnete ein Fenster. „Nach ihnen Herr Graf.“ Er machte eine einladende Handbewegung

„Höfflich wie immer Paul.“ Er nickte Paul höfflich zu dann verschwanden die beiden im halbdunkeln der Nacht. Lautlos und schnell liefen beide durch die Gassen Londons nur das kalte Licht des Mondlichts war der stumme Begleiter der beiden. In einer kleinen Seitengasse blieb Paul stehen. „Da sehen sie das Herr Graf.“ er deutete auf eine Blutspur die sich die Wand hoch zog. Der Graf wischte ein wenig von dem Blut ab und kostete davon. „Es ist Merys Blut.“ Sagte er kühl. Leise verfluchte er sich. „Es bringt nichts sich jetzt Vorwürfe zu machen Herr Graf.“ Paul legte dem Grafen eine Hand auf die Schulter. „Die Spur führt zum Victoria Tower schnell!“ Paul ergriff den Arm des Grafen und raste mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch die Straßen. „Wir sind da Paul jetzt ist äußerste Vorsicht geboten.“ „Ich werde trotzdem allein gehen, wir wissen nicht was passiert wenn sie, sie sieht.“ „Du hast Recht aber ich werde in der Nähe bleiben wenn dir was passiert dann bringt mich deine Mutter um.“ Paul seufzte ein wenig. „Ach ja meine Mutter.“ Dann sprang er auf das Dach des Turm´s. Paul machte unwillkürlich ein paar Schritte zurück als er mich sah. Mein ganzer Körper war mit Blut überströmt und im Schein des Mondes wirkten meine Augen gespenstig. „Paul…“ Ich ging auf ihn zu. „Warum bist du hierhergekommen?“ Paul kam nicht mehr dazu zu antworte er fing mich auf und trug mich hinunter dort übergab mich meinem Urgroßvater. Was ist passiert? Hat sie irgendetwas gesagt?“ „Nein nichts.“ In Paul´s Stimme klang eine seltsame Mischung aus Leid mit. Mein Urgroßvater betrachte mich. Komm Paul wir müssen uns beeilen. Sagte Graf und die beiden verschwanden wieder im Dunkeln der Nacht.

Kapitel 13
Ich zuckte zusammen als Paul mein Gesicht berührte. „Wie geht es dir?“ Er beugte sich über als ob er prüfen wollte das ich es wirklich bin. „Fass mich nicht an! Oder willst du auch sterben?“ Paul wirkte erleichtert aber da war noch etwas anders hatte er Angst? „An was kannst du dich noch erinnern?“ Fragte er ernst und zu gleich ein wenig mitfühlend. „An alles.“ Sagte fast lautlos. Bei dem Gedanken an Mery wurde mir schlecht und mein Magen verkrampfte sich. „Ich bin ein Monster Paul und jetzt geh bevor es zu spät ist.“ „Aber du…“ Paul kam nicht mehr den Satz der mich hätten trösten sollen zu Ende zu sprechen. „Geh!!!“ Schrie ich ihn an. Mein ganzer Körper bebt vor Hass und Ekel.
Bevor den Raum verließ drehte er sich noch einmal um schüttelte den Kopf und sagte mit einer gekränkten Stimme „Akzeptiere endlich das du ein Vampir bist.“ Ohne ein weiteres Wort verließ er den Raum. Der Raum in dem ich mich befand war nicht mein Zimmer ich hatte auf einem großen schwarzen Boxspringbett gelegen auf dem Nachtisch stand ein Bild was ein Hochzeitspaar zeigte ich betrachtete das Bild den man auf den Bild erkannt ich als mein Urgroßvater wieder er trug ein viktorianischen Hochzeitsanzug und in der rechten Hand trug er einen Spazierstock. Die Frau zu seiner linken trug ein Kleid was ebenfalls im viktorianischen gefertigt war. Sie war schlank und hatte langes schwarze Haare ihre smaraktgrünen Augen strahlten glücklich an ihrer blassen Gesichtsfarbe konnte man erkennen das sie ebenfalls ein Vampire war. Das war dann also meine Urgroßmutter. Wie konnte man als Vampir nur so glücklich sein? Ich schüttelte den Kopf und verließ das Zimmer. Das nächste Zimmer war ganz offensichtlich das Wohnzimmer die Vorhänge waren zugezogen also musste es Tag draußen sein. Ich schaute mich im Raum um. Ein Flachbildfernsehr, Sofa Tisch Schränke wie immer vom feinsten. Plötzlich hörte ich Stimmen offensichtlich stritten sich 2 Personen ziemlich heftig. Schnell versteckte mich hinter einen Vorhang. „Das werde nicht tun!“ hörte ich die wütende Stimme meines Großvaters brüllen. „Nein natürlich nicht stattdessen lässt du zu das sie einen nach dem anderen umbringt!“ Hörte ich die aufgebrachte Stimme von Pauls Mutter sagen. Natürlich nicht!“ schrie mein Urgroßvater sie an. „Aber ich werde und kann dieses Mädchen nicht einfach umbringen!“ „Du hast keine andere Wahl! Die Augen von Pauls Mutter funkelten zornig. „Ach und deswegen soll ich sie töten! Du kannst nur froh sein das sie das nicht hört! Fauchte mein Urgroßvater. „Nur zu dumm das ich alles gehört habe.“ Die Gesichter der beiden erstarrten. „Das ist es also was man über mich denkt das alles zum Spaß mache ja?“ Pauls Mutter holte Luft offensichtlich wollte sie eine Antwort erwiedern aber ich ließ es gar nicht dazu kommen. „Vergiss nicht das dein Sohn war der mich vor dem Tod bewahrt hat aber bitte wenn du willst dann geh ich wieder zu den Leuten die mich umbringen wollen!“ Wütend verließ ich die Wohnung. „Bitte ist es das was du wolltest? Super gemacht Anne“ Mein Urgroßvater drehe sich um. Wenn du mich jetzt entschuldigst ich muss Merys Vater verständigen. Damit ließ er sie mitten im Raum stehen. Ich schloß mich in meinen Zimmer ein ich sah nichts trank nichts ich lag nur regungslos an die Decke drei Monate ging das so.
Es war kurz nach Mitternacht der Mond schien auf mein Gesicht ich sah schrecklich krank aus. „Ich kann es nicht mehr sehen.“ Irgendwo im Raum stand Paul. Ich tat so als hätte ich es nicht gehört. „Ich kann mir nicht mehr mit ansehen wie sich meine beste Freundin zur tote hungert.“ Pauls Schatten bewegte sich ich hörte wie er irgendetwas in ein Glas kippte. Er stand neben mir und hielt mir das Glas hin. „Ich kann dir versichern der Vampir von den das Blut kommt ist noch lebendig ist. „Ich ignorierte das Glas. „Gut du lässt mir keine Wahl erstellte das Glas ab. Ich sah irgendetwas aufblitzen dann presste er seinen Unterarm gegen meinem Mund. „Trink!“ sagte er kühl. „Ich werde dein Blut nicht trinken wenn ich das tu dann wirst du sterben.“ Sagte ich matt.
„Trink!“ wiederholte er barsch. Blut lief über meinen Mund es schmeckte bitter aber das war mir egal. Paul verzog keine Miene als sich meine Zähne in sein Fleisch bohrten. Er schien zu frieden. „So ist es gut schön runterschlucken.“ Nach einer Weile zog er sein Arm weg. Er zog Verbandsstoff aus seiner Hosentasche und verband sich den Arm. Dann reichte er mir ein Tuch. „Du hast mir keine Wahl gelassen das war gemein von dir.“ Ich zog einen Schmollmund. „ich wusste du würdest dich für den Tod entscheiden wenn ich dir die Wahl gelassen hätte.“ Sagte er ernst. „Ab jetzt wird dich mein Blut am Leben halten damit dir ja nicht wieder so etwas passiert.“ Seine saphirblauen Augen funkelten im Mondlicht. Ich wollte etwas erwiedern doch er zog mich so schnell mit dem Rücken an sich ran das nicht wusste wie mir geschah. „Eigentlich darf ich das Blut anderer Vampire nicht trinken aber bei dir kann ich nicht wiederstehen.“ Raunte er. „W warte du willst mein Blut trinken?“ Ja das ist nur fair du trinkst meins ich trink deins aber dein Urgroßvater darf davon nichts wissen hörst du.“ Er schob meine Haare zu Seite und biss zu. Ich stand da wie in Trance mich durchströmte ein Gefühl von angenehmer Kälte. „Es war also doch nicht nur im Traum so lecker.“ Sagte er entzückt. Er drehte mich und wischte das Blut von meinem Hals. „Du scheinst es genossen zu haben.“ Sagte ich mit einen leichten Lächeln.“ Eine Weile lang saßen wir einfach nur da bis es aus mir herausplatzte. „Paul nimm mich mit zu deinem Vater!“

Kapitel 14
Paul zuckte zusammen. „Nein! Miku nein! Tu mir das nicht an!“ Ich starrte ihn an. „Was soll ich dir nicht antun?“ „Du sollst nicht den Schmerz mit mir teilen.“ Ich umarmte ihn. Ich teile alles mit dir Paul denn wir sind doch Freunde.“ Paul stand auf und ging zu Tür. „Gute Nacht Miku schlaf gut. Und sind wir wirklich nur Freunde?“ „Gut Nacht Paul.“ Sagte ich verwirrt. Wieso wollte er nicht das ich seine verletzliche Seite sah und waren wir wirklich nur Freunde?“ Am nächsten Morgen war ich tot müde und den ganzen Morgen konnte ich an nix anders an das angsterfüllte Gesicht von ihm denken. Der Geruch von Blut stieg mir schon in die Nase als ich durch den riesigen Hof lief. Ich folgte dem Geruch Ins Haupthaus. Dort bot sich mir das Bild eines Blutbads überall lagen Tote und Verletzte. Plötzlich schossen wie aus dem nicht zwei Gestallten auf mich zu doch bevor ich reagieren konnte durchschnitten zwei Wurfmesser die Kehlen der beiden Gestallten. „Sauberer Treffer hätte nicht das ich das noch drauf hab.“ Paul lief triumphierend an mir vorbei. Was sollte das denn? Sollte das mich beeindrucken? „Geht es dir gut?“ Fragte Paul während er das Blut von den Messern abwischte. „Ja ich bin ok. Aber was waren das für Dinger.“ „Das waren Fänger eine Mischung aus Vampir und Mensch sie sind die Diener der Heiligen. Ich hoffe du kannst mit Pistolen umgehen?“ Paul drückte mir zwei Pistolen in die Hand. „Soll das heißen Die sind hier und woher hast du die ganzen Waffen?“ „Das erklär ich dir später.“ Er packte mich am Arm und zog mich die Treppe hoch. Vor der Tür des Arbeitszimmers blieben wir stehen. Ich entsicherte die Waffen. Auf der anderen Seite waren Stimmen zuhören. „Wo ist denn deine zuckersüße Urenkelin sie soll ja hübsch sein nur schade das sie so verdorben ist naja dann töte ich zuerst euch zwei sie wird schon noch irgendwann auftauchen. Mit einem Ruck rammte Paul die Tür ein. „Mutter! Nein!“ Eine Frau mit kurzen blonden Haaren und schwarzen Kapuzen Mantel hielt Pauls Mutter die Pistole an die Schläfe und drückte ab. „Du Schlampe!!“ schrie Paul und rannte auf Sie zu er machte eine Sprung und wollte ihr das Messer in den Schädel rammen. Doch die Frau stoppte ihn mitten im Sprung. Sie schnalzte mit der Zunge. „Nana junger Mann haben dir deine dir deine Eltern keine Manieren beigebracht?“ Sie wand sich zu mir. „Na wen haben wir denn da? Unsere Spionin hat wirklich nicht gelogen als sie sagte du seist hübsch nur leider bist du eins dieser verkommenden Geschöpfe aber bevor ich dich töte sollst du zumindest erfahren wer ich bin…“ Weiter kam Sie nicht denn ein Silberkugel traf Sie in den Rücken. „Du wirst Sie nicht bekommen nicht solange ich noch lebe Celine.“ Mein Uhrgroßvater steckte die Pistole weg „Geht es dir gut Miku?“ Fragte er aber ich beachtete ihn nicht mein Blick war auf Paul gerichtet der wie versteinert den Körper seiner toten Mutter in den Armen hielt. Tränen liefen ihm über die Wangen. „Es tut mir leid Paul.“ Sagte ich mitfühlend und legte die Hände auf seine Schultern. „Du bist hier nicht mehr sicher du und Paul ihr fliegt nach Rumänien genauer gesagt nach Transelwanien dort habe ich eine Villa außerdem habe ich Pauls Onkel verständigt der wird sich um euch kümmern.“ Er nahm zwei Tickets aus einem Schrank und gab sie mir. Ich nickte und reichte Paul meine Hand der ergriff sie und ließ sich widerstandslos hinter mir herziehen. Wir liefen aus dem Hauptgebäude über dem Hof zu einen silbernen Audi R8. Mein Urgroßvater öffnete der hinteren Tür Paul stieg wortlos auf der linken Seite ein ich auf der rechten. Ich betrachtete Paul. Er saß da wie versteinert und starrte ins Leere. Mein Urgroßvater ließ den Motor an und fuhr los. Eine Weile lang schaute ich den Regentropfen zu wie sie die Scheibe herunterliefen Dann fragte ich. „Diese Frau du konntest Sie mit einer Silberkugel verletzen? Dann war sie also kein Mensch?“ Mein Urgroßvater blickte in den Rückspiegel und schüttelte den Kopf. „Sie war ein Mensch hier wurden bloß bestimmte Eigenschaften eines Vampir eingepflanzt.“ „Diese Heiligen pflanzen den Genen von Vampiren um Sie stärker zu machen? Die haben echt ne Knall!“ „Die Leute die diese Gene eingepflanzt bekommen, bekommen nicht nur die Stärken sondern auch die Schwächen eines Vampirs. „Ah verstehe!“ Mein Urgroßvater hielt den Wagen an. Wir stiegen aus und mein Urgroßvater umarmte mich. „Pass gut auf dich und Paul auf er wird deine Hilfe brauchen, ich schreibe dir so oft ich kann und wenn alles klappt nehm ich dich in den Sommerferien mit Heim.“ „Ja keine Sorge ich komm schon klar.“ Mein Urgroßvater stieg ins Auto. Ich nahm Paul die Hand und betrat den Flughafen.

Kapitel 15
Der Flug verlief ruhig. Paul starrte immer noch ins Leere ab und zu sah ich eine Träne über sein Gesicht wandern. Am Flughafen angekommen erwartete uns ein kleiner rundlicher man mit Glatze und einer runden Brille die ihm viel zu groß war. „Hallo ich bin Erik Pauls Onkel. Sein Händedruck war fest aber freundlich. Ich spürte wie das Blut in seinen Adern polzierte er hat eine rosige Gesichtsfarbe. „Sie sind ja ein Mensch!“ rief ich erstaunt. „Ja Pauls Onkel lächelte. „Aber nun kommt, meine Frau wartet in der Villa schon auf uns. Er öffnete die Türen seines Käfers die Sitze waren bequem. Er ließ den Motor an und gemütlich tuckerte das kleine Gefährt die Straßen entlang. Wir fuhren durch dichte Wälder einen Berg hinauf. Weit entfernt sah ich die Türme eines Schlosses. „Gehört das Schloss meinem Urgroßvater?“ Fragte ich Pauls Onkel. „Ja aber Er hat es nicht mehr betreten seit diesem Vorfall..“ Sagte er ernst. „Was ist mit meiner Familie passiert? Mein Urgroßvater spricht nie darüber.“ „Ein andern Mal erzählt er es dir vielleicht Miku,“ Wir bogen in einen Waldweg am und fuhren noch ein kleines Stück dann tauchte vor uns eine stattliche Villa auf. Sie war aus schwarzem Marmor gebaut mit großen runden bodentiefen Fenstern. Zur Eingangstür führten zwei rund geschwungene Treppen.“ „So Wir sind da antwortete Pauls Onkel. Er stieg aus und öffnete uns die Tür. Ich stieg aus und nahm Paul an den Schultern und wir ging die Stufen zur Tür hinauf. Auf der Tür war jeweils auf der linken und auf der rechten Seite war unser Familienwappen geschnitzt. Es war ein Dornen umranktest D auf schwarzen Hintergrund. Pauls Onkel klingelte. „Ich komme schon rief eine fröhliche Frauenstimme. Eine mittelgroße Frau ebenfalls etwas rundlich öffnete die Tür. „Hallo ihr beiden!“ Sie strahlte mich mit ihren blauen Knopfaugen an und drückte mich fest an ihre Brust. „Na dann kommt mal rein, entschuldigt die Unordnung aber wir sind selbst erst vor ein paar Stunden angekommen.“ Pauls Onkel legte seine Frau eine Hand auf die Schulter. Marta würdest du dich bitte um unseren Neffen kümmern.“ „Aber natürlich mein Lieber. Sie nahm Paul in den Arm. Na komm Tante Marta wird sich jetzt erstmal um dich kümmern mein Junge.“ Und damit verschwand sie mit Ihm durch die nächste Tür. Erst jetzt hatte ich mir bewusst wie prachtvoll das Haus war. An der Decke hing ein riesiger gläserner Kronleuchter und die Fließen waren aus reinstem weißen Marmor. Für Die Treppe die nach oben führt wurde dunkles Ebenholz und an den Wänden hingen Gemälde meiner Vorfahren. „Ja da staunst du was zur den Glanzzeiten deiner Familie wurden in solchen Häusern glanzvolle Feste gegeben.“ Plötzlich polterte es auf der Treppe. „Vater! Vater! Ich kann das nicht akzeptieren, wieso müssen wir uns um ihn kümmern? Er ist doch noch nicht mal ein Mensch.“ Ein dicker pausbäckiger Junge kam die Treppe hinunter. „Alex sei nett zu ihm er ist immerhin dein Cousin. Miku das ist mein Sohn Alex, Alex das ist Miku sie wird ebenfalls unser Gast sein für die nächste Zeit. Alex beugte mich misstrauisch. „Und bist also auch einer dieser Vampire.“ So wie er das Wort aussprach klang es als wäre es etwas Schreckliches. „Ich hoffe du beisst mich nicht.“ „Keine Sorge ich habe nicht wirklich Interesse an deinem Blut.“ Sagte ich hochnäsig. „Das reicht jetzt Ihr zwei, Alex geh und helfe deiner Mutter ich habe noch ein wenig mit Miku zu besprechen.“ Grummelt entfernte sich Alex aus unserem Blickfeld. „Wenn du mir bitte folgen würdest Miku. Wir gingen die in den ersten Stock und betraten einen Raum der wie eine Bibliothek aussah aber von einer Bibliothek war nicht das geringste zu erkennen überall lagen Pläne und seltsame Aperrate herum. „Sie sind Erfinder oder?“ „Ja Erfinder und Wissenschaftler.“ Ich setzte mich zwischen einen Stapel Bücher. „Ähm bevor Sie mir einige Erklärungen geben wollte ich sie noch etwas fragen. Ich zögerte. „Frag ruhig Miku.“ „In welcher Verbindung stehen Sie mit Paul?“ „Ich bin der ältere Bruder seines Vaters.“ „Pauls Vater war also nicht immer ein Vampir. „Nein mein Bruder Artur ist nach Großbritannien gegangen um zu studieren dabei hat er seine Mutter kennengelernt und als die beiden heiraten wollten dürfte er es erst wenn er auch zu einem Vampir werden würde also hat er sich beißen lassen.“ Pauls Onkel seufzte „Aber genug über mich, wollen wir zu dir kommen. Dein Urgroßvater hat mir bereits Unterlagen über dich zukommen lassen. Du hast viele Japan gelebt ich nehme an dort hast du auch Kampfsport gehabt?“ „Ja das ist richtig aber wieso kennen Sie meinen Urgroßvater?“ „Ich entwickle die Waffen für die jungen Vampire die bei ihm ausgebildet werden.“ „Ah das erklärt so einiges.“ Murmelte ich. „Da du Kampfsport gemacht hast nehme ich an du bist sehr gelenkig. Ich nickte. Pauls Onkel holte einen Notizblock und einen Stift. „Dann müssen wir eine Waffe für dich entwickeln die leicht und schnell ist. Na ich denk mir was aus. Was anders weißt du was Blutmondvampire sind?“ Ich schüttelte den Kopf. „Blutmondvampire sind äußerst selten. Dieser Blutmond kommt nur alle 500 Jahre. Vampire die bei Blutmond geboren wurden erhalten besondere Kräfte sie können das Blut von anderen Vampiren absorbieren und Wesen in ihrer Umgebung willenlos machen und sie als Kampfobjekt benutzten. Es gibt nur einen Harken ihren Hunger stillt ausschließlich das Blut von…“ „Vampiren ich weiß.“ Sagte ich und gähnte. Na wird Zeit das du ins Bett kommst meine Frau wird dir dein Zimmer zeigen und dir etwas zu essen machen. Ich wünsch dir eine ute Nacht.“ „Gute Nacht gab ich zurück und verließ das Zimmer.


Kapitel 16
Die Sonne stand schon hoch am Himmel als ich totmüde in mein Bett viel. Ich schlief tief in die nächste Nacht hinein bis mich zwei Männerstimmen weckten. „Och hat mein Cousin keinen Papa und Mama mehr die auf ihn aufpassen.“ Spottet die Stimme von Alex. „Pass auf was du sagst du Mistkerl!“ Fauchte Pauls Stimme. Die hätten dich gleich mit kalt machen sollen dann müssten wir jetzt kein babysitten für dich machen.“ „Das reicht!!“ schrie Paul. Ich sprang aus dem Bett und rannte auf den Flur. „Paul nicht!“ Paul hatte sein Cousin an die Wand gepresst und ihm im Würgegriff. „Paul er bekommt keine Luft lass ihn los bitte!“ Dieser Dreckskerl hat es nicht anders verdient!“ „Bitte er ist es nicht wert.“ Ich schaute ihn verzweifelt an. Paul ließ seinen Cousin los. „Du hast Glück das Miku hier war sonst wärst du jetzt tot und jetzt verschwinde fauchte er. Ich legte meinen Kopf an sein Brust. „Ich weiß du trauerst aber lass dich von m nicht so provozieren.“ Versprochen Miku .“ Auf einmal bemerkte ich das ich nur in Unterwäsche dar stand. Paul musterte mich. Sein Gesicht verriet in keinster Weise was er dachte. Er räusperte sich. „Ich glaube du solltest dir etwas anziehen Miku.“ Ich wurde knallrot. „Hihi… Ja das sollte ich wohl was.“ Als ich angezogen war fing mich Pauls Onkel auf dem Weg zur Küche ab. „Miku ich habe deine Waffen als Prototyp da.“ Ich folgte ihm in sein Arbeitszimmer dort lagen zwei auf dem Schreibtisch Fächer. „Die sind für dich.“ Sagte er begeistert. „Fächer?“ Fragte ich stirnrunzelnd „Sind sie sicher?“ „Warts ab.“ Pauls Onkel drückte einen Knopf an der Halterung der Fächer und es schossen Metallklingen aus ihm hervor. „Cool! Das ist ja krass!“ Stieß aus. Mit diesen Fächern wirst du die nächsten Monate trainieren.“ „Und mit wem“ Ich habe ein virtuelles Tranigsprogramm entwickelt mit dem du üben wirst.“ Die nächsten Monate waren von blauen Flecken der ein oder anderen Schürfwunde geprägt. Ich lernte mir Mensch und dir zum Objekt zu machen und den Umgang mit den Fächern. Bis ich an einem Samstagabend endlich mal Zeit fand zum Lernen. Die Villa hatte einen großzügig angelegten Garten und eine große Eiche darin. Ich hatte es mir unter dem alten Baum gemütlich gemacht und meine Nase in meine Schulbücher gesteckt. „Du lernst?“ Sehr vorbildlich. Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch. Pauls große Gestallt beugte sich über mich. „Ja und das solltest du auch mal ein wenig tun wenn du die Schule schaffen willst sagte ich streng. Paul sah mich mit einen verdutzten Blick an. Promt bekam ich ein schlechtes Gewissen ich hatte mich in den letzten Wochen viel zu wenig um ihn gekümmert. Ich klappte das Buch zu und stand auf. Paul trat auf mich zu so das ich mit dem Rücken zum Baum stand mir wurde flau im Magen. Er betrachtet ein Schramme auf meiner Wange und strich darüber. „Ich werde meinen Onkel bitten sanfter mit dir umzugehen du darfst doch nicht so verletzt werden.“ Sagte er leise. „Es ist doch nur eine Schramme.“ Ich traute mich nicht mich zu bewegen. „Psst du redest zu viel meine kleine Rose“ Dann hob er mein Kinn ein wenig angehoben und seine Lippen auf meine gepresst. Ich glaube ich habe für einen Moment aufgehört zu Atmen. Meine Hände umschlossen seine Talje und ich spürte wie er eine Hand unter meinem T shirt verschwinden ließ mit der anderen fuhr er mir sanft durch Haar dann klingelte mein Handy. Die Wolke auf der ich schwebte zerplatzte und ich landete auf dem kalten Boden der Realität. Paul löste sich von mir. Ich verfluchte denjenigen geradezu der jetzt anrief. Mit zitternden Knien und Händen ging ich an´s Handy „Ja…“ Ich versuchte meine Stimme halbwegs unter Kontrolle zu halten. „Miku alles ok?“ Es war mein Urgroßvater.“ „Ja ja klar es geht mir gut.“ Natürlich ging es mir nicht gut mein Urgroßvater hatte mich grade im schönsten Moment meines Lebens gestört.“
„Erzähl wie gefällt dir das Haus und geht es Paul?“ Ich drehe mich zur Paul um der lächelte und sein Gesichtsausdruck verriet mal wieder in kleinster Weise was er dachte. „Paul scheint es gut zu besser zu gehen Urgroßvater.“ Sagte ich leicht ungeduldiger Stimme. „Das freut mich.“ Plötzlich wurde seine Stimme ernst. „Aber du wirst kein Schritt in dieses Schloss tun haben wir uns da verstanden“ „Ja Urgroßvater.“ „Gut es tut mir wirklich Leid Miku aber ich muss weiter arbeiten.“ Und mit diesen Worten legte er auf.“ Paul lächelte „Der Herr Graf macht sich zu viele Sorgen. „Ich werde gut auf seine Urenkelin aufpassen. So eine kostbare Blume muss man pflegen.“ „Und sie verführen.“ Sagte ich grinsend. Paul machte ein unschuldiges Gesicht. „Wer weiß vielleicht hast du mich dazu gezwungen.“ Er zog mich an sich. „Du hast seit Tagen kein Blut mehr getrunken hier.“ Er krempelte den Ärmel seines Pullis hoch. Sein Blut schmeckte immer noch bitter hatte süßlichen Nachgeschmack oder kam es mir nur so vor weil ich immer noch auf Wolke 7 schwebte. Paul hob die Bücher auf und wir gingen zusammen ins Haus. In den nächsten Tagen viel mein Blick immer wieder in die Richtung des Schlosses. Wieso erzählt mir keiner was mit meiner Familie passiert ist? Also fasste ich einen Entschluss. Wenn mir keiner erzählen wollte was mit meiner Familie passiert war würde ich es selbst herausfinden. „Also schlich nachts als alle anderen schliefen aus der Villa. Paul war zum Glück zu beschäftigt mit lernen hätte er es bemerkt hätte er mich sofort zurück ins Haus geschleift und wer weiß was mit mir gemacht. Je länger ich darüber nachdachte gefiel mir der Gedanke. Aber ich hatte keine Zeit mehr darüber nach zu denken! Ich schnappte mir meine Fächer und kletterte aus dem Fenster und verschwand in Richtung Berggipfel. Es hämmerte an die Tür. „Paul du weißt schon das Menschen um diese Uhrzeit schlafen?“ Paul war anscheinend ziemlich angespannt denn er spielte nervös mit einer seiner Haarsträhnen. „Ja ich weiß Onkel aber Miku ist verschwunden.“ Pauls Onkel rieb sich die Augen. „Ihr Vampire seit doch größten Teils nachtaktiv vielleicht macht Sie nur ein Spaziergang übers Gelände.“ „Das ist es ja ich konnt sie nirgenges finden.“ Paul fuhr sich verzweifelt durch die langen Haare. Ihr Urgroßvater bringt mich um wenn ich Sie nicht heil zurückbringe! (Und wahrscheinlich nicht nur dafür.)“ „Du glaubst sie ist zum Schloss gegangen?“ „Ja das ist sie mit Sicherheit, ich muss sie finden bevor sie das Schloss erreicht.“ Sein Onkel legte ihm die Hand auf die Schulter. „Sei bitte vorsichtig wer weiß wer sich noch zum Schloss aufgemacht hat. Paul nickte und rannte aus dem Haus.
Kapitel 17
Das Schloss ragte erhaben aus den Wäldern hervor. Es thronte auf einem Felsen und man konnte es nur über eine Brücke erreichen unter der Brücke rauschte ganz tief unten ein Fluss. Ich ging über die Brücke und schob das große Eisentor auf wo wieder unser Familienwappen darauf war. Ich betrat den Innenhof offensichtlich muss meine Familie bei ein Fest ums Leben gekommen sein denn auf dem Hof viele Autos und die Mauern des Schlosses waren mir Blumen und Girlanden behängt. Ich lief durch die Reihen der Autos plötzlich blieb mein Blick an einem der Autos hängen in diesem Auto war ein Badysitz. War das etwa das Auto meiner Eltern?“ Durch meine Neugier angefacht stieg ich die Treppe zum großen Eingangstor hinauf sie war vereist und rutschig. Im Tal herrschte zwar Frühling aber hier oben hatte der Winter noch die Oberhand. Ich betrat die Eingangshalle und staunte nicht schlecht. Das Schloss war zwar stark verwüstet. Aber die prächtigen Deckenmalereien und Wanddekorationen verwiesen auf die einstige Pracht erahnen die dieses Schloss gehabt haben muss. Ich lief durch unzälige Fluren, prächtige Schlafzimmer und Salons, überall lagen die Leichen meiner Verwandten und überall lagen Silberkugeln verstreut hier muss ein regelrechtes Massaker verrichtet wurden sein. Der Wind pfiff durch die kaputten Fenster und ließ die Diamanten an den Kronleuchtern klirren. Plötzlich hörte Schritte hinter mir.“ „Ach sieh mal einer an wen haben wir denn da?“ Ich drehte mich blitzartig um. „Emilia was du denn hier?“ „Hmpf was werde wohl hier wollen?“ Sie warf mir einen hasserfüllten Blick zu. Dich aus dem Weg räumen!“ „Aber warum?“ Ich sog die Fächer aus meinem Rucksack. „Ich lasse mir Paul von Niemanden wegnehmen von Niemanden verstanden!“ Sie ist mir bedrohlich nah. „Hey das mit dem Kuss war nicht meine Idee!“ (Oh Shit! Das hätte nicht sagen sollen.) „Du Miststück, noch ein Grund mehr dich zu töten und dann serviere ich deine Leiche meinem Vater!“ Emila rannte wie eine Furie auf mich zu. Ich konnte grad noch ausweichen. „Deinem Vater? Du bist also kein Vampir?“ Fragte ich während ich ihren Tritten und Schlägen auswich oder blockte. „Mein Vater kam auf die Idee mir ebenso die Gene von Vampiren zu geben und diese Gene stammten aus deiner Familie und ich wurde Stück für Stück in eine dieser Bestien verwandelt mein einziger Trost war Paul doch dann kamst du!“ Sie schlug mir die Fächer aus der Hand und trat mir in den Magen. Ich krümmte mich vor Schmerz. „Sie beugte sich bedrohlich über mich. „Dich haben alle von Anfang an mit Samthandschuhen angefasst und mit deiner Hilflosmasche hast du Paul schön um den Finger gewickelt, doch damit ist jetzt Schluss!“ Sie hielt mir ein Messer an die Kehle. Plötzlich ließ sie das Messer fallen. „Hey was machst du da!“ Ich stand auf. „Schon vergessen ich kann dich kontrollieren du tust alles das was ich will.“ Plötzlich hörte ich Lärm aus der Eingangshalle. „Ich bin nicht allein hier.“ Emilia grinste böse. Ich rannte in die Eingangshalle. „Ach komm schon Junge das ist doch Kinderkram komm zeig mir was du drauf hast.“ „Du…du hast meine Mutter umgebracht dafür mach ich dich fertig!“ In der Eingangshalle standen Paul und die Frau der ich schon mal begegnet war. Pauls schlanke Gestallt wirkte bedrohlich und sein Blick war düster. Offensichtlich hatte die Frau mich bemerkt denn Sie drehte sich zu mir um. „Ach na sie mal einer an das wird ja immer besser erst bring ihn um und dann dich.“ Oh das würde ich an deiner Stelle lassen!“ Ich habe Emilia an mich herangezogen.“ Die Frau zog nur die Schultern hoch. „Phff weißt du wie mir das egal ist sie ist nur die Tochter von meinem Chef.“ Das Gesicht der Frau erstarrte und dann sackte sie leblos zusammen. Eines von Pauls Wurfmessern steckte in ihrem Rücken. Paul stieß die Leiche von sich. Ich ließ Emilia los und rannte auf Paul zu. Doch noch bevor ich ihn erreichen konnte riss Emilia mich zu Boden. „Du wirst ihn nicht bekommen!“ Wir wälzten uns beide über den Boden bis ich auf ihr lag. „Ich habe ihn schon bekommen.“ Ich sah ihr bei diesem Satz schaute ich ihr tief in die Augen und bevor sie noch etwas sagen konnte vergrub ich meine Zähne tief in ihr Herz. Ich spürte wie ihr Herz langsam aufhörte zu schlagen. Paul kam zu mir und drückte mich fest an sich. „Ich bin so froh das es dir gut geht Miku!“ Ich streichelte ihm über die langen Haare. Paul zog eine kaputte Brille und ein Babytuch aus seiner Tasche Jackentasche. „Hier das ist für dich.“ Ich strich vorsichtig über das Tuch. „Es steht dein Name drauf und bei der Brille weiß ich das sie deinem Vater gehört hat.“ „Wirklich woher?“ Fragte ich mit flehender Stimme. Ich habe deinen Vater mal mit meinem Onkel auf einem Bild gesehen ich glaube Sie haben beide zusammen gearbeitet.“ Eine Weile lang herrschte zwischen uns Schweigen bis Paul sein Kinn auf meinen Kopf legte und mich fest an sich drückte. Meine arme kleine Rose es tut mir so leid.“ Dann ließ er mich kos und wir machten uns auf dem Weg zurück. Mir war klar das es meinem Urgroßvater nicht gefallen würde was ich getan hatte aber auch er musste mir nun Antworten geben. Was war hier passiert und wieso gab es so wenig Leichen? Aber die aller wichtigsten für mich war, wer waren meine Eltern und wie sahen meine Eltern aus.






Kapitel 18

Als wir an der Villa ankamen wurden wir schon von meinem Urgroßvater empfangen und sein Blick verhieß nichts Gutes. Kaum hatte er die Tür hinter uns geschlossen fing er auch schon an zu fragen. „Junge Dame was hast du dir dabei gedacht mir nicht zu gehorchen?“ Seine Stimme klang kühl und bedrohlich. „ Du erzählst mir ja nie was passiert ist!“ Sagte ich trotzig. „Junge Dame rede nicht in diesem Ton mit mir.“ Er musste sich wirklich beherrschen mich nicht anzuschreien und seine Augen glitzerten zornig. „Außerdem bist du dafür noch zu jung das erzähl ich dir wenn du älter bist.“ „Wofür! Wofür bin ich noch zu jung? Weißt du was ich denke Urgroßvater du hast einfach selbst zu viel Angst davor dich daran zu erinnern aber es geht hier nicht nur um dich es waren auch meine Eltern die da gestorben sind meine Eltern!“ Jetzt verlor auch mein Urgroßvater die Beherrschung. „Das reicht Miku! Du weißt gar nichts hörst du nichts!“ Ich drehte mich um und rannte in mein Zimmer. Mein Urgroßvater ließ sich auf den Boden sinken. Paul trat auf den Grafen zu. „Miku hat Recht Herr Graf sie hat ein Recht darauf zu erfahren was mit ihren Eltern passiert ist.“ Und mit diesen Worten ging auch Paul nach oben. „Was habe ich nur getan…“ Ich weiß nicht mehr wie lange ich zum Einschlafen gebraucht habe aber als ich aufwachte waren die Vorhänge zu gezogen und Sachen lagen ordentlich auf einem Stuhl, um meine Hüfte spürte ich etwas Warmes liegen. Ich drehte mich um und blickte in Pauls Gesicht. Er lächelte leicht im Schlaf. Hatte er etwa den ganzen Morgen neben mir geschlafen? Ich spürte wie Panik in mir hoch stieg denn ich schlief nur in Unterwäsche! Ich konnte nicht wiederstehen und zog die Decke ein Stück weg. Ich erstarrte. Paul schlief nur in Boxershorts! Und er war gar nicht so muskulös wie ich immer dachte. Sein schlanker Körper war makellos weiß. Ich strich über die Adern auf seiner Brust. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren da hatte Paul sich umgedreht und küsste mich. Ich spürte wie ich wieder auf meiner Wolke davon flog. Irgendwo weit entfernt heute ich Pauls Stimme sagen „Das ist dafür das du geguckt hast kleine Rose.“ Seine Stimme hatte wieder diesen seltsamen weichen Klang wie bei unseren ersten Kuss. Auf einmal zog er mir die Decke weg. „Du hast geguckt jetzt darf ich auch gucken.“ Er grinste leicht. Eine Weile lang betrachtete er mein Körper dann beugte er sich über mein Ohr. „Lange kann ich mich nicht mehr zurückhalten meine Blume, du trägst diesen Beinamen wirklich verdient.“ „(Was sollte das heißen lange kann er sich nicht mehr zurückhalten doch nicht etwa…)“ Mein Herz pochte. „Mein Urgroßvater flippt aus wenn er rauskriegt das du hier warst.“ Hörte ich mich sagen. Paul grinste deswegen werde ich auch wieder durchs Fenster verschwinden.“ („Jetzt erklärt sich so einiges.) Nachdem Paul verschwunden war beschloss ich mich auch anzuziehen und so langsam mein Zimmer einzurichten. Nachdem ich mich angezogen hatte und meine Mangas geordnet in ein Bücherregal gestellt hatte, beschloss ich ein wenig in die Bibliothek zu gehen um zu lesen da es Nacht war traf ich nicht auf niemanden in der Bibliothek also machte ich es mir gemütlich und begann zu lesen. Ich war so vertieft in meine Bücher das ich gar nicht bemerkte wie jemand den Raum betrat. „Miku ich hoffe du bist mir nicht al zu böse aber ich wollte dich doch nur beschützen.“ Die Stimme meines Großvaters wurde traurig. Ich klappte das Buch zu. Und sah ihn Ernst an. „Und du meinst das tust du in dem du mir das Schicksal meiner Familie verschweigst, Urgroßvater ich war da und konnte mir ein Bild machen was passiert, bitte erzähl mir was unserer Familie wiederfahren ist..“ Mein Urgroßvater seufzte. „Also gut ich erzähle dir was damals passiert… Es war zu meinem 400sten Geburtstag, meine Frau Charlotte und ich also deine Urgroßmutter luden die anderen Familienmitglieder zu einem prächtigen Ball. Unteranderem auch deinem Vater Christian und deine Mutter Sakuri da dein Vater eigentlich wollte dein Vater das ihr beide in Japan bleibt aber meine Frau hat so lange auf dein Vater eingeredet bis er eingewilligt hatte euch beide mit zu bringen. Der Ball wurde prächtig. Meine zwei Töchter also deine Tanten waren total vernarrt in dich von meiner Frau ganz zu schweigen und mein Sohn also dein Großvater freute sich über ein weitern Sprössling der Familie Dracula plötzlich stürmten Späher in das Schloss und Schüsse fielen an ich bat deine Urgroßmutter die anderen in Sicherheit zu bringen aber eh Sie mir antworten konnte wurde Sie erstochen von dem Mann den der auch dich fast getötet hätte.“ Mein Großvater ballte die Hände zu Fäusten. „Aber warum tut man sowas?“ Ich sah mein Urgroßvater schockiert an. „ Weißt du Miku die Familie besaß viel Macht und das nicht nur in der Welt der Vampire, und einige Leute waren neidisch auf unseren Einfluss.“ Mein Urgroßvater seufzte „Ich habe gedacht deine Eltern hätten es geschafft sich in Sicherheit zu bringen aber als ich ihre Leichen gesehen habe dachte dich hätte das gleiche Schicksal ereilt, hätte ich gewusst das du noch am Leben bist hätte ich nach dir gesucht, bitte glaub mir!“ So verzweifelt hatte ich meinen Großvater noch nie gesehen. „Und… und was ist mit den ganzen Leichen passiert?“ Fragte ich vorsichtig. „Aus den Körpern der toten Vampire werde… die Späher der Heiligen.“ „Das heißt meine Eltern sind zu erbarmungslosen Killern geworden?!“ „Das sind ja nicht wirklich deine Eltern sondern nur ihre Körper aber diese Späher können besonders gefährlich für dich werden.“ „Und was ist mit meiner Urgroßmutter?“ „Sie ist die einzige der ich dieses Schicksal ersparen konnte…“ Ich stand auf und legte Urgroßvater die Hand auf die Schulter. „Dann möchte ich das wir Sie beide besuchen gehen Urgroßvater…



Kapitel 19

Einige Tage waren vergangen bis sich mein Urgroßvater endlich dazu durchgerungen hatte mit mir das Grab meiner Urgroßmutter zu besuchen. Die Sonne ging grade unter als wir einen Platz nicht weit von der Villa entfernt betraten. Der Platz war übersäht mit weißen Rosen. „Das waren ihre Lieblingsblumen weißt du.“ Ich lächelte („Er muss Sie wirklich sehr geliebt haben.“) ein kleiner Weg führte zu einem Mausoleum. Über der Eingangstür stand, „Für meine geliebte Gattin, möge sie in Frieden ruhen.“ Mein Urgroßvater schloss die Tür auf. Wir betraten einen großen Kuppelraum auch hier waren überall weiße Rosen in Vasen. An der Nordseite des Raumes war ein großes Porträt meiner Urgroßmutter. („Sie war eine wirklich schöne Frau.“) Erst jetzt viel mein Blick auf die Barre die in Mitten des Raumes stand Dort lag meine Urgroßmutter und es sah aus als würde sie jeden Moment wieder aufstehen. „Dieses Kleid habe ich schon mal gesehen, das ist ihr Hochzeitskleid nicht?“ „Ja deine Urgroßmutter hat sich immer gewünscht in diesem Kleid begraben zu werden.“ Ich trat näher an meine Urgroßmutter und verbeugte mich dann legte ich die Blumen ans die Barre. Mein Urgroßvater trat jetzt auch näher an seine Frau und strich ihr über das lange schwarze Haare. Eine Träne lief im über die Wangen. Dann drehte er sich zur mir um, plötzlich schien es mir als sei mein Urgroßvater um Jahrzehnte gealtert. „Miku wenn ich sterbe dann möchte ich hier beigesetzt werden bei meiner Frau, würdest du diesen Willen für mich ausführen?“ Ich nickte. Wir standen noch eine schweigend da bis wir uns auf dem Rückweg machten. Wir liefen schweigend nebeneinander her bis wir die Villa erreichten. Als wir die Tür erreichten hörten wir schon wie sich Paul und Alex heftig stritten. Mein Urgroßvater stöhnte. „Ach die beiden werden es nie lernen.“ „Wir betraten das Haus, ich hatte nicht sonderlich Lust mir den Streit zwischen den beiden anzuhören und ging nach Oben. Oben angekommen nahm ich mir ein paar Mangas aus dem Regal und ließ mich aufs Bett fallen, während ich lass hörte ich noch die Stimme meines Urgroßvaters die, die beiden zur Rechenschaft zog. Nach einer Weile verging mir die Lust am Lesen und mein Blick viel auf das Fotoalbum was im Regal stand. Ich stand auf und blätterte in dem Fotoalbum. Fotos aus meiner Kindheit befanden sich darin. Ich schüttelte den Kopf, wie hätten mich diese Leute die mich 16 Jahre lang großgezogen hatten einfach so umbringen können Sie wirkten doch so glücklich. Wütend schmiss ich das Fotoalbum gegen die Tür. In diesen Moment trat Paul durch die Tür. „So jetzt wirft meine kleine Rose schon nach Büchern mir zur Begrüßung.“ Er hob das Buch auf und stellte es zurück ins Regal. „Bitte entschuldige es sollte dich nicht treffen.“ Murmelte ich fast unverständlich. „Ist schon ok Miku.“ Paul begann mit einer seiner Haarsträhnen zu spielen. „Und weswegen habt ihr euch diesmal gestritten?“ Fragte ich um das Gespräch ins rollen zu bringen.“ Paul schnaubte verächtlich. Dieser Mistkerl hat rausgefunden das wir ein Paar sind und hat mir gedroht deinem Urgroßvater zu erzählen.“ Zum ersten Mal seit wir uns geküsst hatten sagte das wir ein Paar sind Ich wurde rot. Paul trat an mich heran und flüsterte mir ins Ohr. „Ich wünschte das Bett wäre breiter aber halt dich bereit kleine Rose bald werde ich dich zum Erblühen bringen.“ Ich lief knallrot an. Dann packte ich blitzschnell seinen Arm und biss zu. Im ersten Moment schaute er ein wenig schockiert doch dann grinste er. Bevor er irgendetwas sagen konnte hatte mein Mund schon auf seinen gedrückt. „Ich wollte schon immer mal wissen wie mein eigenes Blut schmeckt.“ keuchte er zwischen zwei Küssen. Doch dann schob er mich von sich weg. Ich gehe lieber sonst verliere ich noch die Beherrschung. Er drehte sich um und verließ hastig mein Zimmer. Mein Herz pochte wie wild, was war das denn, so stürmisch war ich doch sonst nie. Die nächsten Tage bekam ich immer ein leicht mulmiges Gefühl wenn ich Paul über den Weg lief denn er hatte mir immer so ein komisches Lächeln zu geworfen. Es war Samstagabend und außer Paul und mir war keiner im Haus mein Urgroßvater war zusammen mit Pauls Onkel und Tante samt Neffen in die Oper gegangen. Also hatte ich kurzer Hand beschlossen ein Bad zu nehmen. Als ich fertig war wickelte ich mir ein Handtuch um Kopf und ich wollte grade in mein Zimmer als mir plötzlich jemand die Augen verband mich hochhob und davon trug. „Paul lass mich runter!“ Ich tat so als würde ich mich wehren. „Oh jetzt zeigt die kleine Rose mir ihre Stacheln.“ Ich spürte wie er lächelte. „Wo willst du mit mir hin?“ Doch er antwortete mir nicht. Ich hörte eine Tür aufgehen offensichtlich betraten wir ein Zimmer, Paul setzte mich aufs Bett und nahm mir die Augenbinde ab. Wir waren in dem Schlafzimmer Pauls Onkel und Tante. (Oje das wir hier sind heißt nichts Gutes.“ Jetzt stieg Panik in mir hoch. Paul kam auf mich zu und beugte sich so nah vor mein Gesicht das ich nach hinten umfiel. „Für mich hättest du nicht Baden brauchen Miku…“ flüsterte er und schob seine Hand unter meine Bluse, langsam schob er sie hoch. Als seine Finger meinen Verschluss gefunden hatten zuckte ich zusammen. Paul hörte auf. „Hast du Angst?“ Er schaute mich ein wenig schuldig an. „Ja… schon ein bisschen. Ich traute mich nicht ihm vor Scharm in die Augen zu schauen. „Dann mach die Augen zu ich werde dir die Angst nehmen.“ er strich unterhalb meines BHs mit der Zunge entlang und küsste meinen Bauch er strich mit den Händen über meine Arme als er mit der Zunge mein Bauchnabel berührte fing ich an leise zu stöhnen. Erschrocken schaute ich ihn an. „Siehst du es gefällt dir.“ Sagte er sanft lächelnd. Jetzt wande er sich meinem Bh zu als er ihn ausgezogen hatte, flüsterte er. „Er bist du bereit?“ ich wollte grade fragen wofür da hatte er schon eine Brustwarze im Mund und saugte leicht daran. Ich drückte mich förmlich gegen ihn. „Paul was machst du da?“ stöhnte ich. Ich erkunde deinen Körper.“ erwiderte er schwer atmend. Ich stieß ihm meine Zunge in den Mund und zog ihn näher an mich ran zog ihm sein Oberteil aus. „Du wirst nicht weit kommen wenn du angezogen bleibst.“ Raunte ich und öffnete den Knopf seiner Jeans. „Oh das wird nicht mehr lange so bleiben.“ Er riss sich die Jeans förmlich vom Körper uns trennte nur noch ein paar Zentimeter Stoff voneinander. Paul begann wieder mit seiner Zunge meinen Körper hinab zu wandern und blieb einen Moment lang zwischen meinen Schenkeln liegen bevor er mir meinen Slip aussog. „Er bringt uns beide um, mein Urgroßvater wird uns beide umbringen…“ keuchte ich. „Ach ja also ich sehe ihn nicht.“ Sagte Paul während er durch mein Scharmhaar strich. Und mit der Zunge ein Stück tiefer wandern ließ. Ich krallte mich in das Bettlacken. „Paul sag mir die Wahrheit wie oft hast du das hier schon gemacht?“ „Du bist mein erstes Mädchen Miku…“ Er strich mit der Zunge über meinen Kitzler. Ich bäumte mich und drückte mein Becken gegen sein Gesicht. (Er wird mich noch umbringen wenn er so weiter macht.“) Doch abrupt hörte er auf. „Wir wollen uns doch das Beste zum Schluss aufheben.“ Mein ganzer Körper kribbelte bei jeder Berührung von ihm. Sein Gesicht war jetzt ganz nah an meinem. „Nicht war meine Rose?“ Er legte seine Arme auf meine und umschloss meine Finger. „Ich bin auch vorsichtig versprochen…“ Als er in mich eindrang war es als würde ich mich auflösen in tausend kleine Federn, weitentfernt hörte ich Pauls Stöhnen und das leichte Knarren des Bettes. Plötzlich wurde der Rhythmus der eben noch so sanft war schneller. Ich umklammerte Pauls Rücken. Mit jedem Stoß spürte ich etwas Unaufhaltsames in mir hochsteigen. Plötzlich ohne Vorwarnung kam eine unaufhaltsame Welle dieses Gefühls über mich, ich schrie auf. („Verdammt ich wusste nicht das sterben sich so verdammt gut anfühlt!“) „Paul krallte sich in meine Hände. „Oh Gott Miku! “ Von diesem Gefühl überwältigt sank er auf meinen Körper. „Hab ich dir sehr wehgetan Miku?“ Miku?“ Doch ich hatte meine Arme um seinen Hals gelegt und war eingeschlafen. Paul strich mir über das Gesicht legte den Kopf auf meine Brust zog die Decke über uns und flüsterte. Gute Nacht meine kleine Rose.“ Dann schlief auch er glücklich ein












Kapitel 20

Das Licht der aufgehenden Sonne weckt mich. Ich setzte mich auf und blinzelte dann viel mein Blick auf die verstreuten Sachen im Raum. Und die Ereignisse vergangener Nacht vielen mir wieder ein. Ich merkte wie mein Gesicht wieder die Farbe einer Tomate annahm immerhin war ich gleich danach eingeschlafen. Ich war immer noch am Grübeln wie ich mich am besten Paul gegenüber verhalten soll, da hörte ich auch schon „Guten Abend meine Rose.“ Ich zuckte zusammen. „Ich hoffe du hast so süß geschlafen wie du gestern Abend da lagst?“ „Ähm…ja hab ich.“ Ich wollte noch etwas aber er war wieder mal schneller und vergrub seine Zunge in meinen Mund. Ich ertappte mich dabei das ich mir wünschte das er mich nicht nur dort küssen würde. So langsam glaubte ich er konnte meine Gedanken lesen denn leise flüsterte er mir ins Ohr „Wir machen an anderer Stelle weiter meine Rose versprochen.“ Mit Schwung stand er auf und hob seine Klamotten vom auf Boden. Auch ich stand aus dem Bett schockiert starrte ich auf dem roten Fleck. „Habe ich dir sehr wehgetan?“ Fragt Paul leicht besorgt? Ich wollte grade etwas sagen da fiel mir auf das nirgendwo ein benutztes Kondom oder eine Verpackung ich schlug die Hand vor den Mund. Paul schaute mich erschrocken an. „Miku alles in Ordnung?“ „Paul du… hast doch hoffentlich ein…“ Ich konnte den Satz wie gewöhnlich nicht zu Ende bringen. „Ein Kondom benutzt?“ Nach einer kurzen Pause antwortete er lässig „Nein.“ „Was! Du Idiot! Hast du in Bio nicht aufgepasst oder was! Mein Urgroßvater bringt mich um und dich ebenso!“ Wütend sammelte ich meine Sachen auf. „Dann hat es dir Mery nicht erzählt?“ „Hä, was soll mir Mery denn erzählt haben?“ Paul stöhnte. („Also sein Stöhnen von letzter Nacht gefiel mir besser, aber halt! Woran denk ich denn da Miku du bist sauer also verhalte dich auch so!) „Ich dachte ihr Mädchen redet über sowas, aber jetzt erkläre ich es dir bevor du mich hier noch umbringst deswegen. Ich habe keins benutzt weil du noch nicht zeugungsfähig fähig bist momentan, wärst du ein Mensch dann hätte ich aufpassen müssen.“ Ich runzelte die Stirn. „Aber pflanzen sich Vampire nicht genauso fort wie Menschen?“ „Ja mit einem Unterschied Du kannst nur alle 100 Jahre ein Kind bekommen und da du 16 bist haben wir noch ganze 84 Jahre Zeit.“ Er beugte sich über das Bett um das Lacken abzuziehen „Alle 100 Jahre nur? Oh Gott! „Paul lächelte und strich mir über das Gesicht. „100 Jahre sind für uns nicht glaub mir meine Rose.“ „Du lässt ja das kleine weg? „Ja weil du auch nicht mehr klein bist verzeih mir.“ „Paul zog ein Schmollmund. „Aber komm wir müssen jetzt verschwinden die Anderen kommen bestimmt gleich.“ Damit verschwand Paul in Richtung Badezimmer. Es war zwar schon Tag aber ich konnte einfach nur ruhig sitzen bleiben.
Ich atmete tief die frische Luft ein, doch plötzlich überkam mich eine tiefe Traurigkeit. Ich habe jegliche menschliche Freude verloren allmählich verlor ich mich im Reich der Finsternis. „Miku was bedrück dich?“ Mein Urgroßvater legte die Hände auf die Schulter. „Ich habe Angst Urgroßvater, große Angst“ „Aber wovor Miku?“ Ich drehte mich zu ihm. „Das ich mich selbst verliere Urgroßvater...“ Mein Urgroßvater drückte meinen Kopf an seine Brust. „Miku nicht der Einzige nicht war.“ Mein Urgroßvater lächelte. „Woher weißt du das denn?“ Eigentlich hätte ich diese Frage gar nicht stellen brauchen. „Ich mag zwar alt sein aber nicht blind Miku und nun geh schlafen jungen Vampire sollten nicht zu oft am Tage unterwegs sein. Ich verließ den Garten doch schlafen konnte ich nicht. Sollte ich eigentlich nicht die glücklichste Person auf dieser Welt sein?“ Ein langes Leben und geheimnisvolle Kräfte, doch dann kamen die dunklen Erinnerungen in mir hoch, ich konnte auch grausam sein eine blutrünstige Bestie die nicht einmal davor zurückschreckte ihre Freunde zu töten und wenn ich das nächste Mal die Kontrolle über mich verlor, wer würde dann mein nächstes Opfer sein? Paul oder vielleicht mein Urgroßvater? Würde ich mein Verlagen nach Blut jemals unter Kontrolle bringen?“ Während ich so darüber nachdachte schlief ich doch ein. Erinnerung aus meiner Kindheit tauchten auf, glückliche Erinnerungen wie ich im Garten spielte oder wie meine Mutter mir abends noch etwas vorlas doch plötzlich sah ich wieder das Bild wie ich dem Mann den ich Jahre lang als Vater angesehen hatte das Blut aussaugte. Und eine eisige Stimme sagte „Du kannst nicht weglaufen Miku, du kannst nicht aus der Finsternis entkommen… „ schweißgebadet wachte ich auf. Und ich spürte dass irgendetwas nicht stimmte. Leise schlich auf aus meinen Zimmer. „Was machst du denn hier?“ Fragte eine Stimme hysterisch. („Oh nein nicht Der…) Ich legte Alex die Hand auf den Mund. „Psst irgendetwas stimmt hier.“ Ich griff nach meinen Fächern. Zu meinem Erstaunen nickte Alex du hast Recht hier ist irgendeine seltsame Aura.“ „Die Aura zweier Vampire, Alex bring deine Eltern hier raus ich hole Paul und meinen Urgroßvater und komme so schnell wie möglich nach-„ Doch es war zu spät ich hörte Glasscheiben zerbrechen und einen Aufschrei. „Das war meine Mutter!“ Ich versuchte Alex am Arm zu packen doch der rannte in Richtung Eingangshalle, ich rannte so schnell wie möglich hinterher. In der Eingangshalle bot sich mir das Bild was ich befürchtet hatte. Pauls Tante Marta wurde die Kehle aufgeschlitzt, Alex stand fassungslos daneben aus den Augenwinkeln sah ich ein Schatten sich vom Kronleuchter auf Alex herab stürzen, Blitzschnell reagierte ich doch der Fächer verfehlte sein Ziel. Die Gestalt fand sich zur mir. Es war eine Frau offensichtlich war sie ein Vampir doch die Augen dieser Vampiren waren leer und Sie wirkte trotz ihres lebendigen Körpers leblos. „Du, wegen dir bin ich hier aber du hast mich bei meiner Mahlzeit gestört.“ Mit einem Satz sprang Sie oder eher das auf mich. „Wie schön dann nehme ich halt dich zum Nachtisch.“ Das Wesen beugte sich über mich. Plötzlich fielen Pistolenschüsse und das Wesen löste sich auf. „Stirb du Abschaum eines ehemaligen Vampirs.“ Paul half mir auf. „Alles in Ordnung Miku?“ Ich nickte Paul lief zu seiner hinüber und bückte sich. „Arme Tante Marter, ruhe in Frieden.“ Dann schloss er ihre Augen und drehte sich zu mir. „Miku komm wir müssen deinen Urgroßvater und meinen Onkel finden und verschwinden!“ Plötzlich nahm ich verstärkt den Geruch von Blut wahr. „Oh nein!“ „Was ist Miku?“ Ich rannte die Treppe zum Schlafzimmer meines Urgroßvaters hinauf. „Miku warte!“ Ich stieß die Tür auf. Und stieß einen verzweifelten Schrei aus. Mein Urgroßvater lag zusammen gekrümmt und Blut verschmiert auf dem Bett. „Ihr Bussarde!“ Rasend vor Wut stürzte ich mich auf den Späher. „Miku nicht!“ Doch Pauls Warnung kam zu spät. Eine heftige Explosion erfüllte dem Raum und Paul und ich wurden durch die Druckwelle aus dem Fenster geschleudert. Als ich wieder zu mir kam lag ich draußen auf kalten Stein, verschwommen sah ich brennend Trümmerteile. Ich hatte unerträgliche Schmerzen offenbar musste ich mir mehrere Rippen und den linken Arm gebrochen. Plötzlich sah ich wie jemand auf mich zukam er beugte sich zu mir herunter und prüfte offenbar ob ich noch lebte, ich wollte ihn etwas fragen aber der Schmerz wurde so heftig das ich wieder das Bewusstsein verlor. Die Person hob mich auf. „Ich weiß zwar nicht wer du bist aber vielleicht weißt du wo mein Sohn sich aufhält.“ Dann trug er mich mit sich fort.











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