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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Für Immer


(Kurz: 2573 Zeichen)
 Isabell Online seid 30.10.2015
(2728 mal gelesen)

Lesemodus: Standart + Große Schrift + Kleine Schrift + Schwarz/Weiß + VC-Farben

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Schwer atmend stürmte ich in mein Zimmer, warf hektisch die Tür zu und versuchte Ruhe zu bewahren.Die Scheibe klirrte und ich zuckte zusammen. Dort saß er, funkelt michspöttisch mit seinen Moosgrünen Augen an. Ich hatte nie eine Chance gehabt,ihm zu entkommen. Wie konnte ich nur so dumm sein? Ich verschränkte die Armevor der Brust um das Zittern zu unterdrücken das sich in mir breit macht. Zudem Leuchten in seinen Augen, kam nun auch ein amüsiertes grinsen hinzu,bei dem er seine Fänge zeigt.

Meine Lungen krampten sich zusammen, dasZittern wurde stärker. Ich sah seine Fänge nicht zum ersten Mal, doch heutewar es anderes. Es war Gefährlicher, er war Gefährlicher. So wie er dort aufmeinem Fensterbrett saß und mich ansah, nein er starrte.Wie hypnotisiert ging ich von der Tür weg. Ich redete mir ein, dass ich estat um besser fliehen zu können, es war Schwachsinn. Ich wollte zu ihm, zu Natanael.

Sein grinsen wurde breiter und er stieg vom Fenster in mein Zimmer.Nase an Nase standen wir nun da. Sein würzig, süßer Duft hüllte mich ein, benebelte meine Sinne. Sein schwarzes Haar hebt sich scharf von seiner hellen Haut ab. Es war nass vom Regen und fiel im in die Stirn. Ich spürte seine kühle Hand auf meiner Wange. Instinktiv wusste ich, dass er es heute tun wird.

Er würde seiner schier endlosen Gier nachgeben und sich dasnehmen, nach dem er sich verzehrt.Seine Hand wandert unter mein Kinn, dreht es zur Seit. Ich hätte es nichtverhindern können, doch ich wollte es auch nicht. Aber ich hatte Angst.Angst, dass es wehtat. Sein heißer Atem streifte meine Haut.„Tu mir bitte nicht weh.“, brachte ich noch Atemlos hervor und glaubte ihnso was wie „Niemals“ flüstern zu hören. Doch ehe ich mir dessen sicher war Biss er mich auch schon. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich spürte mein Warmes Blut auf meiner Haut, spürte wie seine Lippen sich auf meiner Kehle bewegten.Was tat ich hier eigentlich? Warum gab ich es ihm jetzt? Und das auch noch freiwillig? War ich verrückt geworden?! Nein, natürlich nicht.

Ich war hoffnungslos verlieb. Egal wie viel Angst ich je vor ihm haben würde, ich würde das hier, immer wieder tun. Aus Liebe.Er küsste die Stelle und entfernte sich von mir. In seinen Augen glänzte Erleichterung, Zufriedenheit und Glück. Erkannte ich da sogar einen Funken Liebe? Ich drückte mich an ihn, und wusste das dies nun unsere Zukunft war, aberich hatte nichts gegen diese Zukunft ein zuwenden. Es wäre ohne hin zu spät gewesen.

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