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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Mädchen der Schatten 2


(Lang: 98179 Zeichen)
 Mikulu Online seid 13.08.2016
(1863 mal gelesen)

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Mädchen der Schatten
Das zweite Gesicht

Prolog
Vampire, Wesen die das Blut vom Menschen trinken und in der Dunkelheit leben. Seit Jahrhunderten werden sie von den Menschen gehasst, dabei verband einst eine gute Freundschaft, doch der Wohlstand und Einfluss der Vampire machte die Menschen misstrauisch und als das dunkle Geheimnis der Vampire an Licht kam entfachte der Krieg zwischen Menschen. Die Vampire wählten die Einflussreichsten und weisesten zum Rat den diese sollten die Vampire in Kriegszeiten beschützen. Die Kirche der Menschen sickte ebenfalls eine Gruppe von Menschen in den Kampf, sie wurden die Heiligen genannt, deren Aufgabe es war es jeden Vampir d zu vernichten den sie fanden. Doch wer glaubt Vampire und Menschen hätten sich wieder vertragen der irrt sich, der Krieg findet grade erst seinen Höhepunkt...


Kapitel 1

Paul kämpfte sich mühsam durch die Trümmer der Villa. Sein linker Fuß war zwar verstaucht aber ansonsten hatte er nur kleiner blutende Schürfwunden. „Au pass auf wo du hintrittst!“ Paul grinste diese Stimme konnte nur einem gehören, seinem Cousin Alex. „Ups tut mir leid Cousin aber ich dachte du wärst ein verkohltes Stück Holz.“ „Haha sehr witzig setzt hol mich endlich hier raus!“ keifte Alex. „Nur wenn du bitte sagst.“ Sagte Paul triumphierend. „ Bitte. Knurrte Alex. „Na also, geht doch. Paul half Alex sich von den Trümmern zu befreien. „Bist du stark verletzt.“ Fragte Paul während Alex sich den Staub abklopfte. Ganz gut aber ich glaubt mein rechter Arm ist gebrochen.“ Paul hob ein Holzstück auf und band ein Stück Stoff darum und band es um Alex Arm. „Danke.“ Zum ersten Mal lächelte Alex seinem Cousin zu. Dann schaute er sich um. Paul legte Alex die Hand auf die Schulter. „Tut mir leid Alex.“ Alex nickte nur. „Hoffen wir das deine Freundin das überlebt hat.“ „Du meinst Miku.“ Paul schaute sich um. „Ich meine wenn sie tot wäre würden wir ihre Leiche ja irgendwo finden.“ Paul nickte und begann sich durch die Haare zu streichen. „Ja du hast Recht aber wer könnte noch Interesse daran haben das sie noch lebt?“ „Alex zuckte mit den Schultern. „Was weiß ich, sie scheint ja in eurer Welt ziemlich begehrt zu sein. „Paul schaute jetzt finster. „Ja allerdings.“ Knurrte er offensichtlich gefiel ihm der Satz gar nicht. „Bist wohl eifersüchtig was?“ Paul schaute Alex empört an. „Ich! Davon träumst du wohl was!“ Alex grinste. „Wie du meinst aber wir sollten hier nicht mehr bleiben außerdem sollten wir unsere Wunden versorgen lassen und bis zum nächsten Dorf ist es ein Stück, aber komm ja nicht auf die Idee mein Blut zu trinken verstanden!“ Paul stöhnte. „Ich seh schon wir werden beide ne Menge Spaß haben“


Kapitel 2
Ein leises Schnurren am Ohr gab mir zu verstehen das ich die Explosion offensichtlich überlebt hatte. Ich schlug die Augen auf und blickte in das Gesicht einer Katze. Offensichtlich zu Frieden das ich wach war schleckte sie mir übers Gesicht und sprang vom Bett. Ich richtete mich auf um mich um zu schauen. Neben dem Bett stand ein Tropf deren Nadel an meinem Arm befestigt war, in dem Beutel befand sich offensichtlich Blut, wer auch immer mich gefunden hatte musst wissen das ich ein Vampire bin. Ich schaute mich in dem Zimmer um. Wer immer hier lebte stammte nicht aus dem Adel aber war auch nicht arm. Außerdem Bett befanden sich noch ein Kleiderschrank ein Flachbildfernseher an der Wand mir gegenüber. Die Vorhänge waren nicht ganz zu gezogen so das ein wenig Mondlicht durch fiel. Ich zuckte zusammen als sich die Tür öffnete und jemand herein trat. Es war ein noch recht junger Mann denn ich zwischen 25 und 30 schätzte und das erste was ich dachte als ich sah war, (Meine Güte ist das viel Haar.“) Seine Haare waren unten licht zusammen gebunden und reichten ihm mindestens bis zum Po. Er war mindestens 1:80 und schlank. Er trug einen schwarzen Ledermantel und Schnürstiefel dazu. Er begann zu Lächeln als er mich sah und streckte die Hand aus als er mich zukam. „Ah du bist wach sehr schön! Mein Name ist Arthur und deiner?“ „Miku.“, sagte ich. Den Namen Arthur hatte ich doch schon gehört aber mal gehört aber mir wollte nicht einfallen wo. „Miku, das hört sich asiatisch an kommst du aus dem asiatischen Raum?“ Fragte Arthur und setzte sich aufs Bett. „Ja aus Japan.“ Mir fiel auf das er an seinem Hals ein Tattoo hatte, es sah aus wie die Bissspuren von einem Vampire. (Warum lässt sich jemand Bisspuren tätowieren?)

„Und was machst du dann hier in Rumänien? Scheiße ich muss mir irgendeine Lüge einfallen lassen bevor er was merkt. „Meine Eltern haben hier einen neuen Job gefunden.“ „Oh verstehe… Arthur strich sich über den geflochtenen Kinnbart und sah mich dann traurig an. „Es tut mir leid Miku aber du wirst deine Eltern wahrscheinlich nicht mehr wiedersehen.“ „(Yeas! Er hat´s mir abgekauft.) Also haben sie mich gefunden?“ „Ja und leider warst du die einzige die ich lebend gefunden habe.“ Ich merkte wie Wut und Trauer in mir hochstiegen als ich an meinen Urgroßvater dachte. Um schnell das Thema wechseln fragte ich, „Und wie haben Sie rausgekriegt das ich ein Vampir bin?“ Arthur lächelte. „Weißt du Miku wir sind gar nicht so verschieden du und ich.“ Damit stand er auf und ging. Das alles war sehr seltsam aber ich hatte bereits eine Vermutung wer dieser Mann war doch, wenn er wirklich der Mann war wie ich vermutete wusste er vermutlich auch wer ich wirklich war…

Kapitel 3
Es war bereits dunkel, Paul und Alex hatten es sich in einem Waldstück bei einem Lager so bequem wie möglich gemacht. „Wie geht es deinem Arm?“ Fragte Paul „Ja es geht danke besser.“ „Alex nickte Paul anerkennet zu. „Es tut mir leid das ich nicht immer nett zu dir war Cousin.“ Paul seufzte. „ist schon ok Alex, euch werden ja auch völlig falsche Sachen über uns erzählt, hab ich nicht Recht?“ Alex nickte er fühlte sich offensichtlich nicht wohl dabei es zu zugeben. „Uns wird nur immer erzählt das das ihr Wesen seit die in Dunkelheit leben und das Blut von Menschen trinkt.“ Paul fuhr sich über das Gesicht. „Genau das stimmt nämlich nicht, Vampire trinken nicht nur das Blut von Menschen sie trinken auch das Blut von Tieren. Es gibt besondere Vampire, sie trinken ausschlich das Blut von Vampiren diese Vampire werden Blutmondvampire genannt.“ „Und zu welcher Art von Vampir bist du?“ Fragte Alex interessiert. Paul schaute Alex einen Moment zögernd an. „Ich bevorzuge das Blut von Menschen, aber keine Angst anders wie es euch erzählt wird Fragen wir die Person vorher. Zumindest in den meisten Fällen.“ Fügte er fast nicht hörbar hinzu. „Aber nun leg dich schlafen wir haben noch ein Stück Weg bis in die nächste Stadt vor uns.“ „Und was ist mit dir?“ „Ich bin ein Vampir Alex die schlafen nachts nicht.“ Kaum hatte Paul Alex Frage beantwortet drehte Alex sich um und schlief ein.
Am nächsten Tag erreichten d endlich die nächste Stadt. „Jetzt suchen wir erstmal ein Krankenhaus wo man sich um deinen Arm kümmert." Sagte Paul gähnend. Alex legte Paul die Hand auf die Schulter. „Und danach suchen wir uns erst mal ein Zimmer sonst schläfst du mir noch im Stehen ein.“ Paul sah seinen Cousin dankbar an. „Du kannst ja nett zu mir sein.“ „Ja du bist gar nicht so übel.“ Sagte Alex grinsend. Paul brachte Alex in die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses. Nach Alex Arm ärztlich versorgt wurden war checkten die Beiden in das nächste in das nächste Hotel ein das sie fanden. Paul ließ sich erleichtert auf ein Bett fallen. Hast du denn auch genug Geld um das zu bezahlen Alex?“ Fragte Paul während Alex sich im Zimmer umschaute. „Keine Sorge für ne Woche reicht das locker aber jetzt schlaf du erstmal.“ Während Paul schlief nahm sich Alex die Fernbedienung. Eine Stunde verging bis Paul durch kräftiges Schütteln geweckt wurde. „Hey, hey Paul wach auf es ist wichtig!“ Paul gähnte verschlafen. „Was ist denn los?“ „Eilmeldung der wohlhabende Banker Vlad Dracul wurde tot zwischen den Trümmern seiner Ferienvilla in Rumänien gefunden ob es Mord oder ein Unfall oder oder Mord war ist bisher noch unbekannt.“ Gab der Nachrichtensprecher im Fernseher bekannt. „Ach du scheiße, das ist nicht gut.“ Alex nickte. Das sehe ich auch Ich auch so denn wenn rauskommt das er ein Vampir ist kriegt ihr ziemlich Probleme oder?“ „Das kannst laut sagen ich hoffe nur das der Senat die Sache schnell regelt.“ „Der Senat was ist das?“ „Das ist eine Art Regierung, in der Welt der Vampire sie besteht aus den mächtigsten Vampiren unserer Gesellschaft.“ Paul stand auf und lief unruhig hin und her nach einer Weile blieb er stehen und war offensichtlich zu einer Idee gekommen. „Alex wir müssen rauskriegen wann die Beerdigung ist und wo.“ „Und was erhoffst du dir davon?“ „Dann kriegen wir raus ob Miku noch lebt.“ „Oh man dich hat´s schwer erwischt aber gut ich schau was ich rausbekomme.“ Paul ließ sich wieder auf sein Bett fallen „(Es muss einfach klappen, es muss.)






Kapitel 4
Die nächsten Tag war ich noch ans Bett gefesselt und konnte nichts von meinen Nachforschungen anstellen erst nach zwei Wochen war ich fit genug um das Haus zu erkunden. Es hatte zwei Etagen in der ersten befanden sich ein großes Wohnzimmer, Küche und ein kleines Badezimmer. In der zweiten Etage befand sich ein Arbeitszimmer, das Hauptschlafzimmer ein Gästezimmer und das Hauptbad. Ich beschloss meine Suche im Arbeitszimmer zu beginnen allerdings musste ich damit ich allerdings noch eine ganze Woche warten. Diese Woche verging quälend langsam und ich ertappte mich dabei wie ich immer wieder an Paul dachte. Hatte er überlebt, aber warum hatte er mir kein Lebenszeichen geschickt oder ging er davon aus das ich tot war? Ich seuftze so viele Menschen waren meinetwegen schon gestorben, wie viele würden noch Folgen und gab es eine Möglichkeit das alles zu beenden? Ich schreckte hoch als ich etwas auf meiner Schulter spürte. Alles in Ordnung Miku?“ „Hmm j ja ich habe nur über etwas nachgedacht.“ „Hab ich gemerkt.“ Er lächelte doch ich spürte wie er mich nachdenklich musterte. „Ich muss nochmal weg Miku. Sagte er nach dem er mich eindringlich gemusterter hatte. „Jetzt?“ Ich schaute nach draußen seit Tagen regnete es in Strömen. „Mach dir keine Sorgen ich bin bald wieder zurück und ein paar Minuten später herrschte Stille im Haus nur der Regen der gegen die Scheiben prasselte war zu hören. Nun konnte ich meinen Plan in die Tat umsetzen ich ging hinauf ins Arbeitszimmer des geheimnisvollen Mannes. In dem Raum standen so viele Aktenschränke das man dachte sie erdrückten ein wenn man den Raum betrat. („Oh man worauf hab ich mich da eingelassen.“) Die Zeit schien kaum zu vergehen und ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben als mir ein Karton mit Fotos in die Hände fiel auf einem der Fotos sah ich mein Urgroßvater wie er dem Mann namens Arthur die Hand schüttelte und auf der Rückseite stand, Ernennung zum stellvertretenen Geschäftsführer. Jetzt war meine Neugier erst recht erwacht. Ich wühlte weiter in der Kiste und endlich das entscheidene Foto. Auf dem Foto das ich nun in der Hand hielt waren klar und deutlich Paul und seine Mutter zu erkennen. Meine Vermutung stimmte also dieser Mann war Pauls Vater. Aber wie war das möglich Paul hatte mir doch erzählt das für seinen Vater keine Hoffnung mehr gäbe. Ich beschloss der Sache auf den Grund und steckte die Fotos ein. Als ich das Zimmer verlassen wollte überkam mich dieses Verlagen mit solch einer Wucht das ich gegen eine Wand prallte. Ein roter Schleier trat mir wieder vor die Augen und ich hatte wieder dieses unbändige Verlagen nach Blut. „Siehst du ich hab doch gesagt du kannst der Finsternis in dir nicht entkommen.“ Dort war sie wieder diese Stimme in meinem Kopf. „Sieh es doch endlich ein du bist eine blutsaugende Bestie und wenn du nicht bald etwas gegen den Durst unternimmst wirst du bald wieder dem Wahnsinn verfallen und du weißt wie das endet…“ „Nein das ist nicht wahr, wer auch immer du bist verschwinde aus meinem Kopf.“ „Ich bin du, dein Gewissen was dich immer wieder daran erinnert was für eine Bestie du bist.“ Nein! Ich kann mich zurückhalten!“ „Dein Durst nach Blut wird immer stärker werden und wer wird es dann sein hmm, wer wird deiner Gier nach Blut zum Opfer fallen?“ Ein grausames Lachen halte von den Wänden wieder und ich hatte das Gefühl mein Schädel würde jeden Moment in seine Einzelteile zerspringen. Mir war schwindlig und es kostete mir unwahrscheinliche Kraft auf zu stehen. Mir kam es eine Ewigkeit vor bis Pauls Vater wieder das Haus betrat. „Miku alles ok mit dir, du siehst nicht gut aus.“ Sagte er nachdem ich ihm beim reintragen von Einkaufstüten geholfen hatte. „Ja alles in Ordnung ich bin nur sehr erschöpft sonst nichts.“ Und mein Körper fühlte sich tatsächlich schwer wie Blei an. Mein Verlangen nach Blut war verschwunden aber ich wusste das es nur für den Moment war, um mich abzulenken fragte ich schnell, „Wo sind Sie gewesen?“ Ich war einkaufen.“ Sagte er während er einige Sachen in den Kühlschrank packte. Ich fragte mich wo hier wohl der nächste Supermarkt war schließlich waren wir mitten auf aber für Vampire waren große Entfernungen ja kein Problem, Pauls Vater begann Töpfe auf den Herd zustellen und Kartoffeln zu schälen ich beschloss mich den Paprikaschoten zu wippte. Nachdem Abendbrot verkroch ich mich regelrecht in die Badewanne und hörte nur das leise prasseln des Regens. Mir war hundeelend zu mute. Ich wusste wenn ich nicht bald das Blut eines anderen Vampires tranken das es in einem Blutbad enden würde. Und Plötzlich tauchte wieder das Bild von Mery wie sie mich mit großen Augen angesehen hatte als sich meine Zähne in ihre Kehle bohrten und wie sie verzweifelt versuchte um Hilfe zu rufen. Mit all meiner Wut schlug ich gegen eine der Badezimmerfließen als diese zersprang betrachte ich das Blut was ins Badewasser lief als ich mich schnitt. Ich verließ hastig das Badezimmer und kuschelte mich in die Bettdecke. Meine Welt war so dunkel der einzige Lichtblick in dieser Welt war Paul und ich betete das er nicht mein nächstes Opfer sein würde.
Kapitel 5
„Und hast du was über die Beerdigung rauskriegen können?“ Fragte Paul angespannt. Alex sah von seinem Rechner auf. „Hmm nicht direkt aber sieh dir das hier mal an. Alex schob Paul den Rechner hin. Paul begann zu lesen.
„Großes Staatsbankett in Bukarest die rumänische Regierung veranstaltet kommen Sontag ein Bankett zu Ehren des verstorben Bankers Vlad Dracul. Außer dem Bankett soll es noch ein Maskenball geben zu dem aber nur ausgewählte Gäste Zutritt haben.“ Der Rest des Artikels war uninteressant und Paul drehte sich zu Alex um. „Alex wir gehen auf einen Maskenball!“ Rief Paul erleichtert aus. Alex schaute seinen Cousin entgeistert an. „Du willst auf Maskenball der Regierung?“ „Glaubst echt das hat die Regierung dafür verantwortlich ist, da steckt mit Sicherheit der Senat hinter denn, in der Welt der Menschen ist der Graf nichts weiter als ein reicher Geschäftsmann gewesen.“ „Gut aber was macht dich so sicher das Miku da sein wird?“ „Wer auch immer Miku in seiner Gewalt hat wird wissen was für eine wichtige Position in der Welt der Vampire ein nimmt, jetzt wo ihr Urgroßvater tot ist deshalb wird er nächste Woche auf dem Ball erscheinen um sie als Druckmittel zu benutzen.“ „Und wie willst du da reinkommen?“ „Es ist ein Maskenball da wird uns niemand erkennen und jetzt bis nach Bukarest ist ein Stück Weg.“ „Och nö wir sind doch grad seit zwei Tagen hier und jetzt muss ich mich schon wieder so viel bewegen.“ „Komm Dickerchen ein bisschen Bewegung wird dir gut tun.“ Alex und Paul checkten aus dem Hotel aus verließen die Stadt auf einer einsamen kleinen Straße. „Und, willst du jetzt den ganzen Weg bis nach Bukarest laufen?“ Fragte Alex der sichtlich Mühe hatte mit Paul Schritt zu halten. Paul tippte sich an die Stirn. Bist du irre, garantiert nicht aber zumindest bis zur nächsten Stadt mit einem Bahnhof. Alex stöhnte. „Warum hab ich mich nochmal mit dir angefreundet?“ Paul grinste böse. „Weil ich dir sonst dein Blut aussaugen würde.“ Aus Alex Gesicht wich sämtliche Farbe und Paul fing an zu lachen. „Oh wenn ich das öfter mach wirst noch ohne gebissen zu werden zum Vampir, du hättest dich sehen sollen.“ „Haha sehr witzig Paul.“ Paul klopfte Alex auf die Schulter. „Wie gesagt ich würde dich woher fragen wenn ich dein Blut trinken wollte.“ Alex zögerte ein paar Minuten bevor er seinen Satz aussprach. „Ich habe dich noch nie Blut trinken sehen.“ „Paul nickte. „Ich habe gelernt mit sehr wenig Blut auszukommen und wenn dann beschaff ich es mir mit ausästet Diskretion.“ Stille trat ein und man hörte nur die Vögel zwitschern Alex beobachtete Paul dessen Gedanken in weiter Ferne waren. Nach einer Weile fragte Alex, „Woran denkst du ?“ Paul seufzte. „Was ist wenn Miku gar nicht mehr lebt, was werden wir dann tun und waren all unsere Anstrengung dann um sonst?“ Dieses Mal war es Alex der Paul einen Arm um die Schulter legte. „Keine Sorge du schwer verliebter Junge, Miku lebt und wenn nicht das verspreche ich dir, werden wir ihren tot rächen.“ Paul lächelte jetzt wieder. „Das wir nochmal Freunde werden hätte ich nicht gedacht, außerdem bin ich nicht schwer verliebt.“ Sagte Paul empört. „Oh doch, du müsstest dich mal reden hören Miku hier Miku da.“ Sagte Alex grinsend aber um schnell das Thema zu wechseln warf ein, „du wolltest mir noch etwas über diese Blutmondvampire erzählen.“ „Ach ja richtig!“ sagte er hastig und war sehr froh darüber das Alex das Thema wechselte. „Also was ist so besonders an diesen Blutmondvampiren?“ „Diese Vampire ehrnähren sich ausschließlich vom Blut anderer Vampire und haben besondere Kräfte.“ Paul machte eine Pause. „Wow das ist ja krass heißt das so ein Vampir trinkt dein Blut.“ „Ja sagte Paul düster, „der Nachteile für diese Vampire ist wenn sie nicht in regelmäßigen Abständen das Blut von anderen Vampiren trinken werden sie irgendwann wahnsinnig und töten jeden der sich Ihnen in den Weg stellt.“ „Oh. „ Plötzlich verdüsterte sich auch Alex sein Gesichtsausdruck. „Moment mal in der Organisation des Grafen gab es so ein Vorfall da wurde ein junges Vampirmädchen wurde dabei getötet.“ Paul drückte Alex gegen einen Baum. „Hey was ist denn jetzt mit dir los?“ „Woher weißt du davon Alex.“ Fragte ihn Paul grimmig und drückte ihn noch fester gegen den Baumstamm. „Mein Vater hat doch mit dem Grafen zusammen gearbeitet, er hat mir davon erzählt.“ Pauls Griff lockerte sich, Alex starrte auf seine Unterarme. „Diese Bissspuren sind sie von einem solchen Vampir?“ „Das geht dich gar nichts an.“ Sagte Paul. „Miku ist ein solcher Vampir!“ platzte es aus Alex heraus! Hab ich Recht Paul?“ Und hat sie dieses Vampirmädchen getötet? Sag schon Paul!“ Alex Gesicht war knallrot vor Aufregung. „Ja sie hat es getan.“ In Pauls Stimme klang düsteres Mitgefühl mit.“ „Und dann gibst du hier dein Blut obwohl du weißt das sie dich töten könnte!“ rief Alex schockiert. „Ja ich gebe ihr mein Blut und ja ich liebe Miku und wenn ich ihr nicht mein Blut gebe dann leidet sie kapiert! „Aha deswegen willst du also zu ihr damit sie von deinem Blut trinken kann, Paul sieh es ein dieses Mädchen ist eine Bestie.“ Sagte Alex nüchtern. Jetzt verlor Paul die Beherrschung und packte Alex an der Kehle „Wag es dir noch einmal so etwas zu sagen und ich schlitz dich auf verstanden!“ Zischte Paul. Alex nickte heftig. „Du hast großes Glück das wir verwandt sind und ich dich so gut leiden kann sonst wärst du schon tot. Ach und übrigens in Mikus Gegenwart wirst du nie darüber sprechen ist das klar? Fragte Paul bedrohlich. „Klar.“ Röchelte Alex „ Gut und jetzt komm!“ Sagte Paul eisig und ließ Alex Kehle los.

Kapitel 6
„Sie können jetzt aufhören Spielchen mit mir zu spielen!“ Sagte ich mit einer festen Stimme. Pauls Vater sahs auf dem Sofa mit einer Tasse Tee in der und schaute mich verdutzt an. „Was denn für Spielchen?“ Ich legte ihm die Fotos vor die Nase. „Sie wissen ganz genau wer ich bin nicht war?“ Paul Vater machte den Mund auf um etwas zu sagen doch ich ließ es erst gar nicht dazu kommen. „Hier ist der Deal, sie sagen mir was sie über mich wissen und ich garantiere ihn das Paul noch lebt.“ Mein Selbstbewusstsein war drastisch gewaschen.“ Pauls Vater überlegte wie er wohl am besten antworten sollte, doch dann faltete er die Hände und sah mich entschlossen an. „Hat dir Paul jemals erzählt warum ich im Koma lag?“ „Nicht wirklich nur das sie von einer Silberkugel getroffen wurden.“ Pauls Vater nickte ernst. „Ich war dort als sich der Mord an deiner Familie ereignet, dank mir konnte dein Urgroßvater überleben.“ Er machte eine Pause. „Das ist ja schön und gut aber das erklärt immer noch nicht wie sie mich gefunden haben.“ Sagte ich nicht mehr ganz so ernst. Pauls Vater stand ging zu einem Schrank holte ein Brief heraus und gab ihn mir. Der Brief trug das Siegel meinen Urgroßvater, als ich den Brief öffnete stand dort in der schwungvollen Handschrift meines Urgroßvaters geschrieben. „Mein lieber Freund, ich weiß ich steh tief in der Schuld, aber die jüngsten Ereignisse bereiten mir große Sorge. Deswegen bitte ich dich mir noch einmal zu helfen, die Heiligen versuchen offenbar den Senat zu spalten und hat offensichtlich vor mich aus dem Weg zu räumen, außerdem habe ich erfahren das meine Urenkelin das Schreckliche was meiner Familie angetan wurde überlebt hat. Ich bitte dich inständig darum wenn mir etwas zu stößt das du dich um sie kümmerst, bitte komm so schnell wie zu meiner Villa in Rumänien dort werden wir alles weitere besprechen“.

Hochachtungsvoll
Vlad

Ich klappte den Brief wieder zu und gab ihn Pauls Vater zurück. „Ich verstehe sie sind also zu der Villa meines Großvaters gekommen um mit ihm etwas zu besprechen. Das Bild was sich da für sie ereignet hat muss schrecklich gewesen sein.“ „Ja allerdings für einen Moment dachte ich es ist alles hoffnungslos. Doch dann hab ich dich da liegen sehen und das ich mich um dich kümmern muss und um ehrlich zu sein sahst du übel aus aber du hast dich ja schnell wieder erholt.“ Jetzt zeichnete sich wieder ein freundliches aber ernstes Lächeln auf seinem Gesicht ab. „Nachdem du mir ein paar Fragen gestellt hast möchte ich dir nun ein paar Fragen stellen.“ Ich nickte. „Woran hast du erkannt das ich Pauls Vater bin?“ Ich musste grinsen. „ Nun ja um ehrlich zu sein war ich ziemlich überrascht als ich als ich rausgekriegt das die eine Hälfte von Pauls Familie gar keine Vampire sind, bis ihr Bruder mich dann aufgeklärt hat.“ Die Augen von Paul Vater weiteten sich. „Mein Bruder war in der Villa deines Urgroßvaters?“ Fragte er erschrocken. Ich lege die Fächer auf den Tisch vor dem Sofa. „Ja er hat für mich diese Waffen konstruiert und mich trainiert außerdem haben er und seine Frau auf mich aufgepasst solang mein Urgroßvater noch nicht da war.“ Meine Stimme klang traurig und es herrschte Stille. Ich sah ihm das er trauerte. Nach einer Weile fragte er. „Und woran hast du mich erkannt?“ Er sah mich neugierig an. „An ihrem Tattoo ich wusste das Sie von Pauls Mutter gebissen wurden sind und da das ein sehr entscheidender Schritt in ihrem Leben habe sie sich dieses Tattoo stechen lassen.“ Pauls Vater machte eine anerkenne Geste. „Du bist schlau Miku, aber woher weißt das Paul noch lebt?“ Ich grinste „Wenn sie mich lebend gefunden haben dann lebt Paul auch noch und ich kann ihn sogar wo er sich aufhält.“ Pauls Vater sah mich überrascht an während ich ihm die Zeitung vor die Nase hielt. Er laß sich den Artikel durch den ich farbig markiert hatte und sah mich fragend an. „Und was hat dieser Artikel jetzt mit Paul zu tun?“ „Nun wenn man sich den Artikel genauer anguckt merkt man das nicht die Regierung dahintersteht sondern der Senat.“ Die Mine von Pauls Vater hellte sich auf. „Ich verstehe worauf du willst. Paul denkt wahrscheinlich du bist in Gewalt der Heiligen und das sie dort mit dir hinkommen um dich als Druckmittel zu benutzen.“ Ich nickte „Ja genau.“ „Na dann sollten wir anständige Kleidung für dich besorgen aber die Kleidung die dir dein Urgroßvater gekauft hat werde ich dir nicht kaufen können.“ Ich lächelte „Das ist kein Problem bevor ich meinen Urgroßvater kennenlernte war ich solche Klamotten auch nicht gewohnt.“ Pauls Vater sah mich einen Moment lang an, dann fragte er: „Bei wem hast du eigentlich gelebt bevor du zu deinem Urgroßvater gekommen bist?“ Mein Magen verkrampfte sich und einen Moment lang wurde mir übel. Ich habe bei den Leuten gelebt die meine Familie umgebracht haben, ich weiß es klingt unglaublich aber bis vor einen halben Jahr hab ich nicht mal gewusst das ich ein Vampir bin.“ Auf dem Gesicht von Pauls Vater bilde sich ein Gesichtsausdruck der erahnen ließ das er mich für verrückt hielt aber er blieb ernst. Und wie hast du es herausgefunden?“ Wut, Hass und Ekel stiegen in mir hoch. „Ich habe sie umgebracht.“ Sagte ich mit gepresster Stimme mein ganzer Körper zitterte vor Wut Pauls Vater sah mich mitleidsvoll an. „Es tut mir leid für dich das du es so erfahren musstest.“ Sagte er und reichte mir ein Taschentuch. „Ich wünschte du hättest deinen Urgroßvater noch länger gehabt er war ein großartiger Mann.“ „Ja das war er.“ Sagte ich traurig und blickte auf die aufgehende Sonne. „Ich sollte schlafen gehen ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.“ „Schlaf gut Miku sagte Pauls Vater. Ich war schon an der Treppe angelangt da fragte ich: „Kannten sie meine Eltern?“


Kapitel 7
Der Tag des Banketts war gekommen, Pauls Vater standen vor einem majestätischen Gebäude deren Fenster hell erleuchtet waren. Wichtige Leute stiegen aus den Limousinen aus die vor dem Gebäude hielten. „Sind das alles Vampire?“ fragte ich unsicher. Pauls Vater lächelte und legte mir beruhigend die Hand auf die Schulter. „Na sagen wir die meisten es sind auch Menschen hier aber keine Sorge es weiß keiner wer du bist.“ Er machte eine kurze Pause. „Aber du weißt dass, das nicht immer so bleiben kann.“ Ich nickte und schaute an Pauls Vater herunter. Seinen schwarzen Ledermantel hatte er gegen einen eleganten Anzug getauscht und seine langen Haare vielen ihm lose über die Schulter. Überhaupt machte der Anzug seine große und grazile gestallt noch eleganter. Ich trug ein rosa farbendes Abendkleid mit kleinem Rückenausschnitt und einer weißen Stola über dem Arm. In meinen Haaren steckte eine weiße Lilie. „Komm.“ Pauls Vater reichte mir seinen Arm und ich harkte mich bei ihm ein. Als wir das Gebäude es mir den Atem, überall waren Kerzen und an der mindestens 10 Meter hohen Decke hing ein riesiger Kronleuchter. Ein vornehm älterer Herr trat auf uns zu. „Ah der werte Herr hat seine Tochter mitgebracht.“ Der ältere Herr nickte mir freundlich zu und drehte sich dann um. „Wenn mir die Herrschaften bitte folgen würden.“ Er machte eine einladende Geste. Er führte uns in einen großen Ballsaal. In einer Ecke spielte ein Orchester und Tanzpaare drehten sich anmutig im Kreis. Die Leute im Saal wirkten ausgesprochen fröhlich dafür das es ein Trauerbankett war sogar etwas zu fröhlich. Pauls Vater ließ sein Blick über die Menge schweifen. „Paul wird nicht so leicht zu erkennen geben.“ Raunte ich ihm zu. Wir mischten uns unter die Leute um nicht aufzufallen. Ich beobachtete die anderen Gäste leicht wie Federn über den Boden schwebten. Mit einem Glas Bohle in der Hand schlenderte ich an das Buffet. Ich war grade dabei mir etwas Torte auf einen Teller zu tun als ich eine Stimme hörte. „Psst Miku hier unten.“ Ich hob die Decke des Tisches, unter dem Tisch sah´s Alex mit einem Laptop auf dem Schoß und einem Mikro im Ohr. „Was machst denn hier?“ flüsterte ich. Hör mir zu, Paul ist hier er glaubt das du von diesen Heiligen als Druckmittel benutzt wirst.“ „Oh verdammt, sein Vater er denkt sein Vater ist einer von den!“ Alex nickte ernst. Schnell Alex, sag mir wie Paul aussieht!“ Er trägt einen schwarzen Kapuzenpulli und die Kapuze hat tief ins Gesicht gezogen.“ Ich wollte noch etwas hinzufügen da ich auch schon das Entsichern von Pistolen. „Ich frage Sie jetzt zum letzten Mal wo ist das Mädchen?“ hörte ich Paul Stimme bedrohlich leise fragen. „Junger Mann ich glaube sie verwechseln da etwas.“ Sagte Pauls Vater mit einer Gelassenheit als würden die Beiden sich schon ewig kennen. „Ach ja tu ich das.“ Alex tippte auf seinem Laptop herum und ein paar Sekunden später war sämtliches Licht aus dem Gebäude verschwunden. Um Himmels willen tu was Miku sonst gehen sich mein Cousin und sein Vater gleich an die Kehle. „Keine Sorge die Beiden können sich nicht mehr bewegen. Plötzlich ging das Licht wieder an, oben auf den Kronleuchtern saßen Vampire, sie blickten aus leeren Augen auf uns herunter und aus ihren Mündern tropfte Blut. „So eine schöne Party und wir sind nicht eingeladen… das ist aber sehr unhöflich.“ Und schon rasten sie auf zu. Grade noch rechtzeitig durchschnitt einer meiner Fächer die Kehle eines Späher bevor er Alex etwas antun konnte. „Miku wir müssen hier weg!“ Schrie Paul mir zu während er grade eins seiner Messer aus dem aus dem Bauch eines Spähers zog. „Dann sollten wir uns beeilen Alex und dein Vater sind schon vorgegangen. “ Es war als würde er mitten im Laufen erstarren. „Du musst dich irren dieser Mann ist nicht mein Vater, dass kann er nicht sein.“ Doch glaub mir dieser Mann ist dein Vater.“ Wir rannten auf die Straße hinauf wo Pauls Vater bereits auf uns wartete „Da seit ihr ja, los rein mit euch!“ Paul konnte grad noch die noch die Tür hinter sich schließen da rasten wir auch schon die Straßen von Budapest entlang.

















Kapitel 8
Die Landschaft wurde allmählich ländlich aber Pauls Vater machte keine Anstalten langsamer zu fahren. Keiner von uns sprach ein Wort, doch in Pauls Blick konnte ich ungeheure Erleichterung lesen aber auch ebenso große Verwirrung. Alex war der Erste der seine Stimme wiederfand als wir das Haus betraten. „Das ist das Elternhaus meines Vaters!“ „Und mir.“ Sagte Pauls Vater lächelnd. „Miku geht es dir?“ fragte er und schaute mich an als würde gleich zusammenbrechen. „Ja danke ich bin da unbeschadet rausgekommen.“ Dann wandte er sich Paul zu der sich gegen eine Wand lehnte und ihn skeptisch anschaute. „Mein Junge, ich weiß das du mir nicht vertraust aber du kannst mir glauben wenn ich dir sage das ich dein Vater bin. „Dann sagen mir etwas was nur mein Vater wissen kann.“ Pauls Vater ging zu einem Schrank und holte eine Mappe heraus. In der Mappe befanden sich selbstgemalte Bilder, zuerst waren es nur Kritzeleien ein kleines Kindes aber mit den Jahren waren daraus kleine Kunstwerke entstanden. „Die hast du mir jedes Mal zu meinem Geburtstag gemalt und jedes Einzelne wurde aufgehoben.“ Ich legte die beiden Fotos mit auf die Mappe. „Außerdem warum sollten Du, deine Mutter und mein Urgroßvater zu sehen sein.“ „Du kannst ihm glauben, ich erkenne mein Onkel Cousin.“ „Pauls Vater breitete die Arme aus. Dann tat Paul etwas was ich nie so von ihm erwartet hätte. Er lief auf seinem Vater zu und lief und sich in seine Arme fallen. Sein Vater legte die Arme um ihn. Ich habe dich und deine Mutter so sehr vermisst… Er streichelte Paul über den Rücken. „ Ich habe dich auch vermisst.“ Schluchzte Paul während er sein Gesicht im Pullover seines Vaters vergrub, dies war das zweite Mal das ich ihn Weinen sah wie sensibel er doch.“ Paul löste sich aus seiner Umarmung und eine unheimliche herrschte im Raum. „So nach dem wir jetzt alle glücklich sind können wir über etwas anders reden.“ Erst jetzt viel mein Blick auf der sich gegen eine Wand gelehnt hatte. Ich wunderte mich im ersten Moment über sein abweisendes Verhalten aber auch er hatte zwei Menschen verloren, eigentlich hatten alle in diesem Raum etwas verloren. Pauls Vater wandte sich seinem Neffen zu. „Es tut mir leid das du deine Eltern an diese Bestien verloren hast Alex.“ „Ist schon in Ordnung Onkel ich weiß jetzt das nicht das nicht alle Vampire so sind, nur leider seit du und Paul die Einzigen die mir von vampirischer Verwandtschaft geblieben ist.“ Das Lächeln auf dem Gesicht von Pauls Vater erstarb. Wo, wo ist denn deine Tante?“ Seine Stimme klang verzweifelt fast schon panisch. Sein Blick wanderte abwechselnd zwischen seinem Sohn und seinem Neffen. „Sie ist tot. Sagte Paul mit in die gespenstische Stille hinein. Ermordet von diesen abscheulichen Bestien. Ich habe in den Augen einer Person noch nie so viel Schmerz gesehen als Paul diese Worte aussprach. „Das ist bedauerlich, aber das Wichtigste ist das ihr Drei am Leben seid. „Jetzt platzte Paul der Kragen. „Es ist bedauerlich!“ schrie er seinen Vater an: „das ist alles was du zu ihrem Tod sagst? Und ich dachte immer ihr hättet euch geliebt.“ Enttäuscht schüttelte er den Kopf und verließ den Raum. „Das war jetzt nicht besonders klug.“ Meinte ich mit verschränkten Armen.“ Ich stimme ihr zu sagte Alex während er seine Brille putzte. „Das hätte man auch taktvoller sagen können.“ Pauls Vater hatte sich auf den Schreibtisch. „Ich weiß Kinder, ich weiß.“ Der Mann der eben noch so kühl gewirkt hatte wurde jetzt von seiner Trauer übermannt. „Würdet ihr beide mich allein lassen. Wortlos verließen den Raum. Als ich die Tür geschlossen hatten drehte sich Alex zu mir um. „Würdest du vielleicht nach Paul sehen, dich will er wahrscheinlich eher sehen als mich.“ Er zwinkerte mir zu und ging, den Laptop Hand die Treppe hoch. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute aus dem Fenster und da sah´s Paul auf dem Ast eines Baumes und schaute in die aufgehenden Sonne. Ich seufzte und ging in den Garten. „Hey stehst du neuerdings auf Bäume oder warum sitzt du da oben?“ Fragte ich als direkt unter dem Baum stand. Schlagartig ging ein Lächeln in Pauls Gesicht auf als er mich sah. „Klar die sind so unglaublich bequem.“ sagte er mit einem Grinsen. Mit einem Satz sprang ich hoch und setzte mich neben ihm auf dem Ast. „Alles ok mit dir während ich meinen Kopf an seine Schulter lehnte. „Klar.“:sagte Paul während er mit einer Hand über die Haare strich. Aber dann seufzte er. Ich sollte eigentlich froh sein das mein Vater lebte oder?“ Ich zuckte die Schultern. „Das fragst du mich, deren ganze Familie umgebracht wurde.“ In Pauls großen saphirblauen Augen stand, Schrecken. „Tut tut mir leid das wollt ich nicht.“ „Ist schon ok.“ :sagte ich und unterdrückte das Verlangen nach Blut. Eine Weile saßen wir einfach nur da bis er auf einmal sagte: „Du siehst schrecklich aus.“ („Danke Paul, dass will jetzt auch unbedingt jedes Mädchen hören.“) „Nein geht schon ich habe die letzten Tage bloß nicht allzu gut geschlafen.“ Ich wusste das er mir das nicht abkaufen würde aber er lächelte und sagte spielerisch: Soll ich das kleine Mädchen ins Bett bringen.“ Natürlich wusste ich was er mit dieser Frage bezwecken wollte aber ich entgegnete selbstsicher: „Das kleine Mädchen findet sein Bett schon selbst.“ Paul machte ein schmollendes Gesicht. „Ja du bekommst ja dein Gutenachtkuss.“


Kapitel 9
„Miku, nein! Warum tust du das! Merys große blaue Augen waren schreckgeweitet. verzweifelt versuchte sie, gegen mich anzukommen. „Bitte tu mir das nicht an, bitte nicht!“ Sie begann zu weinen als sich meine Zähne in ihren Hals bohrten. Ihr Schluchzen wurde durch meine Hand erstickt doch ihre Tränen liefen mir über den Handrücken bis sie leblos zusammensackte und in ihren sonst so blauen Augen nichts als Leere waren… Ich schrie auf, panisch schlug ich um mich und verkroch mich in die hintere Ecke meines Betts schützend schlang ich die Arme um meinen Körper. Plötzlich sah ich wie sich rote Flecken auf meinem Bettlacken bildeten als ich zu Decke hochblickte tropfte von dort überall Blut hinab. Mein Puls raste und ich bekam kaum noch Luft, zwei eiskalte Händen packte mich an der Kehle durch meine und drückten erbarmungslos zu. Plötzlich weit entfernt eine Stimme und mein ganzer Körper wurde geschüttelt. „Miku verdammt komm wieder zu dir als ist gut.“ Es war Paul der mich da so schüttelte. „Miku was ist los du warst ja völlig apathisch.“ Ich versuchte zu antworten aber ich brachte keinen Ton heraus. „Ok ganz ruhig tief ein und wieder ausatmen.“ Er zeigte mir die Übungen und wartete bis ich mich wieder beruhigt hatte. „So und jetzt erzählst du mir was los.“ „Ach Paul.“ Schluchzte ich und vergrub mein Gesicht in seinem Schlafanzugoberteil. „Ich dreh langsam durch.“ Schluchzte in sein T shirt. „Überall seh ich Blut und ständig…“ Ich hörte mitten im Satz auf zu reden. „Was und ständig?“ fragte liebevoll während er mit einem Taschentuch meine Tränen wegwischte.“ „Und ständig sehe ich Merys Leiche vor mir.“ Paul sah mich jetzt ernst an. „Miku verdammt du MUSST das Blut von einem anderen Vampir trinken!“ „Ich weiß.“ Sagte ich niedergeschlagen.“ Paul seufzte und strich mir über die Wange. Dan drückte er mein Kopf gegen seine Halsschlagader. „Trink dann wird es dir besser gehen.“ zögerlich gruben sich meine Zähne in sein Fleisch, die ersten Blutstropfen waren eine wahre Erleichterung. Die Stimme in meinem Kopf verschwand und ich fühlte mich schlagartig besser. „So und jetzt wird geschlafen.“ Sagte Paul und wischte mir mit dem Daumen das Blut von den Lippen. Ich ließ mich in die Kissen fallen und wurde von Paul in meine Decke eingehüllt, er legte sich neben mich und schlang die Arme um meinen in die Decke eingehüllten Körper. „Siehst du jetzt habe ich doch noch einen Weg in dein Bett gefunden.“ Flüsterte er sanft bevor ich einschlief. Der Mond stand schon hoch am Himmel als ich aufwachte. Ich schaute zur Seite Paul war verschwunden, also zog ich mich an und folgte dem Duft von Eiern und Speck hinab in die Küche hinab. Paul, sein Vater und Alex saßen bereits am Tisch. Pauls Vater blickte von seiner Zeitung hoch. „Guten Morgen Miku setz dich.“ Paul zwinkerte mir verschwörerisch zu während ich mir mein Teller mit Essen belud. Pauls Vater klappte die Zeitung zu und sah mich mit einem Blick aus Mitleid und Sorge an. „Miku Paul hat mir erzählt das es dir nicht gut ging gestern Morgen.“ Schlagartig hatte ich keinen Hunger mehr. „Du hättest mir doch sagen können das du das Blut eines Vampire brauchst.“ Meine Finger krampften sich schlagartig in die Tischdecke.“ „Ich habe es ihnen nicht erzählt weil diese Besonderheit schon viel Schaden angerichtet hat.“ Sagte ich mit Verbitterung in der Stimme. „Das nächste Mal sagst du bitte Bescheid ja.“ Ich nickte Pauls Vater klappte die Zeitung zu und legte sie zur Seite und blickte ernst in die Runde „Unser Auftritt beim Bankett hat für ziemliche Aufregung gesorgt. „Was hast du erwartet Papa, das wir da einfach rein und raus spazieren können?“ sagte Paul spöttisch „Mein lieber Junge darf ich dich daran erinnern das Du mir die Pistole an den Kopf gehalten hast.“ Gab sein Vater vorwurfsvoll zurück. „Ist gut jetzt ihr beiden.“ Sagte Alex streng. „Also Onkel was wolltest du sagen?“ „Wir gehen zurück nach London damit ihr beiden wieder zur Schule gehen könnt.“ Er deutete auf Paul und mich und du auch Alex.“ „Was, ich soll nachts zur Schule?“ „Beruhigt dich Alex der normale Unterricht findet für uns auch tagsüber statt.“ „Echt aber ich denke ihr schlaft tagsüber.“ In Alex Augen stand Verwirrung. Pauls Vater wandte sich zu mir. „Miku du und ich werden morgen vor dem Senat treten damit du deine Rechte als Mitglied des Rates einfordern kannst.“ „Nein, auf keinen Fall, die werde Miku umbringen!“ Paul war so abrupt aufgesprungen das der Tisch bedrohlich wackelt. „Was warum sollten die mich umbringen die wissen doch überhaupt nicht das ich noch lebe.“ „Bist du dir da ganz sicher, sie wissen das Mery tot ist.“ „Ja und was hat das jetzt mit mir zu tun?“ Fragte ich verwundert. Merys Vater ist Oberhaupt das Senats verstehst du Miku ich möchte nicht das sie dir etwas antuen.“ Diese Antwort war wie ein Schlag in die Magengrube von einem Augenblick schlecht. „Die Tochter des Senators ist tot? Was hat Miku damit zu tun?“ Augenblicklich wurde es kälter im Raum, Paul wollte sprechen aber ich hielt ihn zurück. „Ist schon in Ordnung Paul irgendwann hätte ich sowieso vor den Senat treten sollen.“ Ich machte eine Pause und begann dann mit schweren Herzen zu erzählen was mit Mery passiert war. „Ich habe sie getötet sie ist durch mich gestorben. Ich konnte mich nicht beherrschen und habe all ihr Blut getrunken.“ Ich zitterte am ganzen Körper. Pauls Vater legte mir den Arm um die Schulter. „Sie werden dir nichts tun, ich bin bei dir und außerdem bist du eine Dracula sie können dich also nicht so einfach töten.“ „Also gut wann fahren wir?“ „Morgen Nacht.“

Kapitel 10
Das Schloss des Senats lag hinter einem Wäldchen. Im Mondschein hatte dieses Schloss etwas sehr herrschaftliches und zu gleich geheimnisvolles an sich. Es war ein spätmittelalterliches Schloss das wie ein Wächter stets wachsam über dem Wald ruhte. Paul, sein Vater und ich ging durch den im englischen Stil angelegten Garten zum Eingangsportal des Schlosses. Auf beiden Seiten der Tür war ein roter Halbmond zu sehen und darüber war in goldener Schrift zu lesen: „ Die Wächter der Nacht sind die Säulen der Dunkelheit.“ („Warum müssen die, die Macht haben so geheimnisvoll tun?“) „Miku bist du bereit?“ Pauls Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Ja klar.“ Pauls Vater öffnete die Tür und wir betraten die steinerne Halle durch die Bleiglasfenster viel der selbriegege Schein des Mondlichts. Es brannten nur wenige Kerzen auf dem eisernen Kronleuchter der die Decke der Eingangshalle schmückte und irgendwo weit entfernt hörte ich einen Kirchenchor singen. Das trug dazu bei das die mystische und zu gleich majestätische Atmosphäre noch verstärkte. Plötzlich trat ein Mann aus dem Schatten.“ Pauls Vater räusperte sich. „Wir wünschen eine Audienz bei beim hohen Rat.“ „Folgen Sie mir.“ Sagte der Mann kühl. Während wir die langen Gänge entlang gingen schaute ich mir den Mann genauer an. Er trug eine Art Mönchsrobe auf der ebenfalls der rote Halbmond aufgestickt war. Unsere Schritte halten durch die steinernen Gänge die ebenfalls nur schwach erleuchtet waren Ich beugte mich zu Paul und fragte ihn flüssternt. „Sind die alle so spießig hier?“ Paul nickte. „Ja und wart ab das wird noch viel krasser.“ Wir hielten vor einer mächtigen Holztür die mit Eisen verstärkt war. Schweigend ergriff der Mann die Eiseenringe und öffnete mit Leichtigkeit die riesige Tür öffnete. Wir betraten einen riesigen Kupelsaal auf dem steinernen Fußboden war ebenfalls der rote Halbmond mit dem Spruch aufgemalt. Am Ende des Raums standen zur Linken und zur Rechten 6 goldene mit schwarzem Samt überzogene Stühle. Der 13zente Stuhl war der größte Stuhl. („Ok das ist krass, die haben hier definitiv alle ein an Schuss weg.“) Auf zwölf der der dreizehn Stühle saßen Männer die alle in rote Mäntel gehüllt. „Na sie an wer da vor mich tritt, die Mörderin meiner Tochter.“ Der Mann sprach diesen Satz mit solcher Verachtung aus, dass es mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Er stand auf und nährte sich mir. Pauls Vater machte einen Satz nach vorn. „Ihr werdet dem Mädchen nichts tun.“ Sagte er scharf. „Oh ich habe nicht die Absicht dem Mädchen etwas zu tun zumindest noch nicht.“ Sagte er gänzlich unbeeindruckt. Seine kühlen grauen Augen schauten mich prüfend an. „Wenn sie Miku etwas antun bring sie um.“ Fauchte Paul. „Schweig Junge das Mädchen kann für sich selbst sprechen.“ Der Senator begann vor mir auf und ab zu laufen die Hände hinter dem Rücken verschränkt. „Ich hatte und habe die größt mögliche Achtung vor deiner Familie Mädchen und das was deiner Familie wiederfahren ist grauenhaft aber das gibt dir noch lange das Recht meine Tochter zu ermorden!“ Seine Stimme war eisig. In mir stieg kalte Wut auf. Wieso dachten eigentlich alle ich hätte sie mit Absicht umgebracht. „Sie denken ich habe Mery mit Absicht umgebracht ja, da liegen sie falsch bis vor einem halben Jahr war noch völlig ok bevor der Scheiß hier überhaupt angefangen hat. Bis dahin habe ich nicht mal geglaubt das es Vampire gibt. Mery war die einzige die mich als normale Person angesehen hat und Sie denken ich hätte sie absichtlich umgebracht?“ Schweigend blickten die anderen den Senator an. „Dein Urgroßvater hat gesagt du hättest besondere Kräfte zeig sie mir. Ich überlegte kurz. „Na gut greifen Sie mich an.“ Paul und sein Vater sahen mich schockiert an. Doch ich nickte ihnen entschlossen zu. „Was, ich kann mich nicht bewegen.“ Sagte der Senator ungläubig. „Ganz genau das liegt daran das ich ihre Gedanken manipulieren kann.“ Im nu war der Senator umzingelt von seinen Leuten die ihre Schwerter auf ihn richteten. „Aufhören!“ rief eine Stimme hinter meinem Rücken. Ich drehte mich um und erstarrte. Vor mir stand das Abbild der toten Mery und schaute mich aus ihren großen blauen Augen an. „Bitte, ich weiß das du meine Schwester nicht absichtlich getötet hast aber tu meinem Vater nichts“ „Elisabeth, wie oft habe ich dir schon gesagt, das du bei Ratssitzungen nicht stören sollst.“ Der Blick des Senators war streng aber auch voller Liebe. „Ich weiß Vater aber ich bin davon überzeugt das Sie meine Schwester nicht umgebracht hat.“ „Sie ist ihre Zwillingsschwestern.“ Hauchte Paul.“ Ich stand wie angewurzelt da und starrte auf dieses Mädchen als wäre sie ein Alien. Die Gespräche flogen wie Fetzen an mir vorbei bis das Mädchen auf einmal sagte, „Vater ich werde mit den dreien mit mitgehen.“ Mit einem Mal war ich wieder hellwach und starrte das Mädchen noch ungläubiger an. „Nein Elisabeth du wirst nicht mit diesem Mädchen mitgehen.“ Ich wollte schon zustimmen da viel mir wieder ein was Mery erwähnt hatte.“ „Ich habe kein Interesse an menschlichem Blut.“ Im Gesicht des Senators stand Erstaunen. „Woher weißt du davon Mädchen? Fragte er und zog eine Augenbraue hoch. „Ihre Tochter hat mir davon erzählt sagte ich leise. Der Senator seufzte. „Also gut du darfst mit ihnen gehen.“ In dem Augen des Mädchens standen Freudentränen. Der Senator wandte sich zu mir. „Ich erkenne dich als Oberhaupt deiner Familie an aber solltest du meiner Tochter irgendetwas tun, dann schwöre ich dir wird es das letzte sein was du getan hast.“ Dann wandte er sich an Pauls Vater. „Das mit ihrer Frau ist sehr zu bedauern aber ich verspreche Ihnen das wir sie rächen werden.“ Dann wandte er sich um und ging wieder zurück zu seinem Platz.
Kapitel 11
Kaum hatten wir den Raum verlassen, da viel mir das Mädchen auch schon um den Hals. „Es ist schon dich endlich kennen zu lernen. Oh aber entschuldige ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich bin Elisabeth die Zwillingsschwester von Mery aber ihr könnt mich Elli nennen.“ Ihre blauen Augen strahlten mich an. Ich unterbreche euch ja nur ungern junge Lady aber wir müssen aufbrechen da wir in den nächsten Tagen nach London zurück müssen.“ „Bitte nicht so förmlich einfach nur Elli genügt.“ Ihre Wangen röteten sich ganz leicht. „Apropos Lady.“ Sagte Paul und drehte sich lächelnd zu mir um. „Stehs zu Diensten My Lady.“ Er beugte sich hinunter um mir die Hand zu küssen. „Paul hör auf mit Quatsch.“ „Über die Anrede von Miku können wir uns später noch unterhalten kommt.“ Wir verließen das Schloss des Senats und fuhren wieder nach Hause. Die Tage vergingen wie in im Flug und schon war der Abend vor der Abreise gekommen. Ich stand vor dem Fenster und betrachtete verträumt die groß Scheibe des Mondes. „Hey.“ Ich stolperte zurück.“ „Na meine Rosengräfin.“ Grinsend schwang Paul sich vom Fensterbrett und schloss mich in seine Arme. „Paul das nicht der richtige Zeitpunkt.“ Flüsterte ich. „Was hast du Angst das uns jemand erwischt.“ Paul lächelte verführerisch und ich schmolz dahin wie Butter in der Sonne. Ich wollt grade etwas erwidern da fuhr Paul schon leidenschaftlich durch die Haare. Ich zog seinen Pulli über seinen Kopf und schlang meine Arme um ihn. Er hob mich hoch und schob sich unter mich. Ich war zwischen ihm und der Wand eingeklemmt. „Willst du es wirklich im stehen machen?“ Fragte ich keuchend?“ Paul schaute zum Bett und flüsterte „Das Bett ist zu weit weg.“ „Als er mir grade meine Bluse ausgezogen hatte ging plötzlich die Tür auf und Elli stand im Türrahmen: „Miku ich, oh.“ Ellis Gesicht färbte sich knallrot. „Entschuldige…“ Paul gab mir meine Bluse und zog sich seinen Pullover über, gab mir noch einen Kuss auf die Wange verschwand. „Entschuldige, dass war nicht meine Absicht.“ Ich seufzte. Eigentlich hätte ich kein Problem damit gehabt wenn er weitergemacht hätte, aber so wie ich Paul einschätzte würde er das nächste Mal die Tür abschließen. „Darf ich reinkommen fragte Elli zögerlich. „Ja klar.“: sagte ich während ich mir meine Bluse zuknöpfte. „Du bist wirklich so schön wie meine Schwester es mir geschrieben hat.“ „Elli bitte…“ „Ich bin dir nicht böse und meine Schwester wäre es auch nicht, ich wollte nur dass du es weißt.“ „Wie kannst du nur so freundlich zu mir sein nach allem was ich dir angetan habe?“ „Ich bilde mir mein Urteil über Leute nicht über ihre Taten.“ Sie stand auf und lächelte mir noch einmal zu bevor ging. Obwohl ich dieses Mädchen unglaublich mochte begann ich sie gleichzeitig auch zu hassen, warum musste ich so bestraft werden…“ Es war noch hell als wir losflogen ich musste eine Sonnbrille tragen damit die Sonne mich nicht zu sehr blendete. Ich ließ mich in meinen Sitz fallen und betrachtete Alex und Elli. Alex versuchte ihr grade zu erklären wie man ein Computer hacken konnte, zwar hörte Elli begeistert zu aber ich bezweifelte das sie es verstand. Mein Blick wanderte zu Paul und seinem Vater die auf der anderen Seite des Ganges saßen. Beide schauten sich gegenseitig tief in die Augen vermutlich dachten sie beide übereinander nach, im Grunde waren sie sich ja völlig fremd. Wie alt war Paul damals wohl gewesen sein, 7 8? Ich seufzte und schaute aus dem Fenster, irgendwo da draußen lag Japan doch Mittlerweile war mir klargeworden das ich nicht so einfach zurückkehren konnte. Ich kramte in meiner Tasche bis ich zwei Bücher hervor holte, Night School von C.J. Daugierty und Vampire Knight von Matsuri Hino natürlich in Japanisch. Schließlich entschied ich mich doch für Vampire Knight, ich liebte diesen Manga und wahrscheinlich gab er mir ein kleinen wenig Heimatgefühl. Während ich den Manga las fiel mir auf das ich mich viel besser mit den Figuren identifiziere konnte vor allem mit Yuki Cross. Sie war genauso unsicher und auf der Suche wie ich aber auch sonst gab es erstaunlich viele Ähnlichkeiten, wusste die Schriftstellerin vielleicht das es Vampire gab oder war das alles nur Zufall? Jemand legte mir die Hand auf die Schulter. „Miku wir sind wir sind da.? Ich schreckte aus meinen Gedanken. Pauls Vater lächelte ein wenig. „Für so ein junges Mädchen denkst du aber viel nach.“ „Nun für mich ist das Ganze hier nicht so einfach wissen Sie.“ „Ja ich kann dich verstehen aber du bist nicht die Einzige der es so geht versprochen.“ James hohlte uns vom Flughafen ab. Die Fahrt zum Verband kam mir ewig vor doch als wir dort ankamen war es als ob sich nichts verändert das einzige was fehlte waren die fröhlichen und lachenden Schüler. Mein Urgroßvater hatte sie alle zur ihrer Sicherheit fortgeschickt ich blickte mich um. Die Firma die einst mein Urgroßvater gegründet hatte, gehörte jetzt mir ich hatte jetzt Sorge zu tragen das die Vampire in Großbritannien geschützt wurden. „Miku würdest du nachher bitte in das Büro deines Urgroßvaters kommen ich habe etwas mit dir zu besprechen.“ Ich nickte und wendete meinem Blick dem Internats zu. Es versetzte mir ein Stich wie mochte Paul fühlen? Es herrschte toten Stille sonst war in diesem Haus so viel Leben und jetzt war es als hätte man das Alles mit einem Schlag ausgelöscht. Schweigend gingen wir auf unsere Zimmer, als ich mein Zimmer betrat war dort noch als an seinem Platz mein Schreibtisch war noch genauso unaufgeräumt und die Klamotten lagen immer noch im Wäschekorb. Mein Blick viel auf meine Schulmappe in den letzten Wochen hatte ich eindeutig zu wenig gelernt und das würde ich nicht so einfach im Unterricht nachholen können. Ich sah auf die Uhr und beschloss mich so langsam auf dem Weg zu machen. Als ich durch den Flur ging sah ich Paul mit einem Glas Blut in der Hand und den Blick auf die gegenüberliegende Wand gerichtet auf der Treppe sitzen, ich beschloss mich noch einen Moment zu ihm zusetzen offensichtlich ging es ihm nicht gut. „Ich werde Sie alle umbringen jeden Einzelnen dieser Bastarde werde ich die Kehle rausreißen sie werden dafür bezahlen was sie meiner Mutter angetan haben.“ Ich streichelte seine Hand. „Paul es ist ok du kannst nichts dafür, hör auf dir immer für alles die Schuld zu geben.“ „Ich konnte mich ja noch nicht einmal von ihr verabschieden!“ wütend stand Paul auf und warf das Glas gegen die Wand. Blut tropfte hinab und als das Blut über das Gemälde einer Frau lief saß es aus als würde Sie weinen. Wenn ich so darüber nachdachte hatte ich Paul auch noch nie in so einem Zustand gesehen. „Ich weiß genau wie glücklich Sie gewesen wäre wenn sie meinen Vater nochmal hätte sehn können.“ „ich wischte eine Tränne weg die über seine Wange lief, er drehte seinen Kopf weg „Nein nicht, auch du darfst weinen Paul manchmal ist das sogar besser als Wörter. Nach einer Weile reichte ich ihm ein Taschentuch. „Geht’s wieder?“ „Ja.“ „Gut, ich muss jetzt zu deinem Vater, wir sehen uns später.“ Als ich an der Tür angekommen drehte ich mich noch einmal ich hatte fasst ein schlechtes Gewissen ihn so allein zu lassen. Als ich nach draußen wehte ein frischer Wind und ich zog den Reisverschluss meiner Jacke höher. Der Mond stand voll und rund am Himmel und mir war fast als ob er mir zulächelte. Ich lief quer über den Platz zum Hauptgebäude, ich war froh als ich endlich im warmen war. Ich sah mich nach Alis um aber sie war nirgends zu sehen wahrscheinlich war Sie unten in ihrem Kleiderarchiv. Ich entschied mich dafür die Treppe zu nehmen, ich hatte in den letzten Tagen nicht wirklich viel Bewegung. Als ich den langen Flur durchquert und vor angekommen war, zögerte ich kurz bevor ich klopfte. Als ich den Raum betrat, saß Pauls Vater hinter dem wie ich fand sehr hässlichen Designerschreibtisch saß mit einem riesigen Stapel Akten darauf. „Setz dich Miku.“ Ich ließ mich in den Stuhl gegenüber von Pauls Vater. Dieser rollt mit dem Stuhl ein wenig zurück und schlug die Beine über einander. Er sah müde aus und trug ein weißes Hemd mit roter Krawatte schwarzer Hose und Schuhe. Er zog eine Schublade auf holte einen Schlüssel und ein Foto heraus. „Miku ich habe dich hierher gebeten weil ich mit dir einige Dinge besprechen muss.“ Ich nickte, es tat weh Pauls Vater jetzt da sitzen zusehen wo sonst mein Urgroßvater gesessen hatte. „Nachdem der Senat dich anerkannt hat gehört die Firma jetzt praktisch dir.“ Er lächelte mir freundlich zu und ich rutschte tiefer in meinen Stuhl.

Kapitel 12
„Hey Kopf hoch du bist ja nicht allein, bis zu deiner Volljährigkeit werde ich mit deiner Erlaubnis.“ „Ja klar.“ Sagte teilweise gelangweilt. Pauls Vater schob den Schlüssel näher zu mir. „Was ist das?“ fragte ich ernst. „Das ist ein Teil deines Erbes, am besten guckst du dir das in Ruhe an. „Und was gehört zu meinem Erbe.“ Das Wort Erbe betonte ich besonders. „Das Schloss in Rumänien, eins in Schottland und ein Landsitz in Irland außerdem ungefähr 10 Milliarden Pfund.“ „Mit anderen Worten ich bin stinkreich.“ Wenn du es so sagen willst, ja.“ Mein Blick viel auf das Foto. Der Mann hatte wilde strubeliges Haare, trug ein weißes Hemd, verwaschene Jeans, Jacks, und einer Brille mit großen runden Gläsern. „Wer ist das?“ fragte ich neugierig. Pauls Vater beute sich vor und faltete sine Hände. „Das ist dein Vater.“ Ich starrte ungläubig auf das Bild. Das war mein Vater ich spürte ein Anflug von Enttäuschung. Enttäuschung, über ein Mann der tot war? „Du scheinst ein wenig verwirrt.“ Riss mich die Stimme von Pauls Vater aus meinen Gedanken. „Naja nachdem ich die Bilder von meiner Familie gesehen hab, dachte ich das mein Vater Anzug Krawatte und so trägt und naja ein wenig vornehmer aussehen würde.“ „Ich glaub das war eher nicht so sein Stil, aber er war eine sehr liebvolle Person, er hat sich um ausländischen Kontakt gekümmert.“ Und meine Mutter?“ Pauls Vater seufzte. „Über meine Mutter weiß ich leider nicht sehr viel, nur das dein Vater Sie auf einer Geschäftsreisen kennengelernt hat, aber vielleicht findest du ja ein Foto von ihr wenn du dir die Fotoalben deines Urgroßvaters anschaust. Miku entschuldige mich bitte ich hab noch ein wenig zu arbeiten.“ Ich erhob mich vom Stuhl und ging zur Tür, kurz bevor ich die Tür öffnete drehte ich mich noch einmal um. „Sie sollten nach ihrem Sohn sehen, es geht ihm nicht gut.“ Pauls Vater schaute mir noch einmal tief in die Augen. „Das werde ich tun, danke Miku.“ Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und verließ das Gesicht. Und verließ das Büro. Als ich wieder nach draußen kam fühlte ich mich irgendwie beobachtet, ich verlangsamt meine Schritte etwas. Plötzlich kamen zwei Späher vom Dach auf mich zu geschossen. Instinktiv griff ich nach meinen Fächern. Aber die lagen in meinem Zimmer. Aber wozu hatte ich Kampfsport gelernt. Ich sprang über den einen Späher riss seinen Kopf nach hinten und brach ihm das Genick. Den anderen setzte ich mit zwei gezielten Schlägen außer Gefecht.“ Plötzlich packten zwei Hände meine Arme. Während ich mit den ersten zwei Spähern beschäftig war, hatten sich zwei andere sich von hinten an mich heran. Der eine kam mir gefährlich nah und bleckte sine spitze Zähne. Die spitzen Fingernägel des anderen Späher bohrten sich in meinen Arm so das ein wenig Blut hinaus tropfte. Plötzlich hörte ich jemanden mit der Zunge schnalzen. „Na na wir wollen das Mädchen doch nicht verletzen.“ Ein Mann trat aus dem Schatten. Jetzt erst bemerkte ich das es der selbe Mann war der mich mit der Silberkugel verletzt hatte. „Du hast also überlebt.“ Sagte er mit einem Lächeln als würde er sich darüber freuen. „Aber wie unhöflich ich sollte mich noch einmal vorstellen, ich bin Abel und bin der Anführer der Heiligen. Und du willst mir nicht deinen Namen verraten.“ Er stand da und betrachte eingehend meinen Körper „Miku, mein Name ist Miku.“ Sagte ich eiskalte. „Hübscher Name.“ „Was wollen Sie von mir?“ Fragte ich im selben kalten Ton. „Nun ich wollte dir erzählen warum ich dich töten möchte.“ „Na schön, dann erzählen sie.“ knurrte ich.“ „Weißt du, eigentlich habe ich es gar nicht auf dich abgesehen sondern auf den Senator.“ Er macht eine kurze Pause, Ich runzelte angestrengt die Stirn. „Das Problem ist nur,“ Der Mann machte ein Pause und musterte mein Gesicht. „Deine Familie steht mir dabei im Weg.“ „Was genau wollen Sie mit dem Tod des Senators bezwecken?“ Verzweifelt versuchte ich mich aus dem Griff der Späher zu befreien, meine Arme waren garantiert schon blau angelaufen. „Eure hübsche kleine heile Vampirwelt würde zerbrechen und die Menschheit würde euch früher oder später vernichten.“ Er schnaubte und hob die Hände zum Himmel. „Und wer steht mir im Weg eine kleine 16 Rotzgöre.“ Das letzte Wort sprach mit bitterer Verachtung aus. „Sie könnten mich jetzt töten, warum tun Sie es jetzt nicht?“ fauchte ich. „Warum.“ Er lächelte und strich mit dem Finger über mein Kinn. „Weil ich dich leiden lassen will.“ Flüsterte Er. „ich weiß das du dieses Mädchen umgebracht hast und wenn du ganz ehrlich zur dir selbst bist hat es dir sogar gefallen.“ Ich hätte es gern geleugnet aber er hatte Recht, irgendwo tief in meiner Seele hatte es mir gefallen. Diese Erkenntnis ekelte mich so an das ich mich am liebsten übergeben hätte. Aber ich schluckte meine Übelkeit herunter und sagte stattdessen: „Das ist nicht wahr.“ Er zuckte die Schultern. „Wie du meinst aber bis zum nächsten Blutmond werden noch drei weitere Person durch deine Hand oder besser durch deine Zähne sterben.“ Die Hände der Späher ließen mich los und der Mann wandte sich zum Gehen. „Warten Sie.“ Ich sprach mit fester Stimme. Der Mann drehte sich um schaute mich mit gehobener Augenbraue an. „Was ist der Blutmond und warum sind Sie sich so sicher das ich diese drei Person töten werde?“ Wenn ich dir das verraten wäre es weniger spannend, aber weil du so nett gefragt hast werde ich dir ein kleines Geheimnis verraten. Weißt warum du überhaupt noch am Leben bist, weil ich den Fehler gemacht hab ein kinderloses Paar zu schicken um deine Familie auszulöschen aber sie haben ja ihre Strafe bekommen nicht wahr. Er grinste hönisch. „Also dann ich muss jetzt gehen bis dann Miku.“
Kapitel 13
Ich stand und starrte immer noch verwirrt immer noch in die Richtung wo eben noch dieser Mann gestanden hatte. „Miku was machst du denn hier draußen?“ Die liebliche Stimme von Elli riss mich aus meinen Gedanken.“ Ihr nazu perfekter Körper schwebte über den Boden. „Och ich habe mir nur den Mond angeguckt. Auf Ellis Lippen breitete sich ein Lächeln aus. „Das hat meine Schwester auch immer gemacht, ihr Vampire seit ziemlich fasziniert Mond nicht?“ „Kann sein.“ Ich zuckte die Schultern, aber innerlich kochte ich vor Wut wieso ging es immer nur um Ihre Schwester!“ Warum musst mich immer wieder daran erinnern! Wollte ich sie anschreien aber Elli griff nach meinen Händen und lächelte mich liebevoll an. „Na komm es gibt Abendessen.“ Sie zog mich hinter sich her ins Haus. Die nächsten Tagen waren der Horror, die Schule ging wieder los und ich schleppte mich grade zu in den Unterricht aber ich war froh das es Paul genau so ging, das gab mir jedenfalls die Bestätigung das ich nicht die Einzige war. Als ich in den Speisesaal kam saßen Paul Alex und Elli schon an einem Tisch und zu meiner Überraschung unterhielten sich Alex. Ich ließ auf ein Stuhl sinken und schob Paul meinen Teller hin. „Mhm lecker Eintopf.“ Sagte er ironisch während er mein Teller auffüllte. Während ich erschöpft meinen Eintopf löffelte, unterhielten sich Paul und Alex weiter. „Und was macht hier Vampire so wenn ihr Abendschule habt?“ „Nichts was dir gefallen würde, Konversation, beherrschen unserer Fähigkeiten, Tischmanieren und Tanzen.“ Alex zog die Nase kraus. „Das klingt ja nicht grade spannend.“ Paul schüttelte den Kopf und wandte sich seinen Eintopf zu. „Verzeihung, junges Fräulein sind Miku?“ Ich drehte mich und neben stand ein junges Mädchen mit Häubchen und einer Schürzte in der Hand hielt Sie ein Silbertablett worauf ein Glaskrug mit einer roten Flüssigkeit stand. „Ähm ja.“ Sagte ich müde und verwirrt. „Dann ist das hier für Sie.“ Sie stellte den Krug ab knickste und verschwand in der Menge. „Na da hat ja jemand Durst.“ Sagte Alex. Doch Paul blitzte ihn böse an. Bevor ich darüber nachdenken konnte was mit dem Krug auf sich hatte wurde es im Speisesaal unruhig. Durch die Tür kam ein großer schlanker Junge mit streng zurückgekämmten blonden Haaren und haselnussbraunen Augen im schwarzen Anzug und roter Krawatte. Ehrfürchtig schauten ihn mindestens 200 Augenpaare an. Doch Ihn wenig zu kümmern. Seine Mine hellte sich auf als er Paul sah und kam gradewegs auf unsern Tisch zu. „Mensch Paul wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht gesehen!“ Er ging auf ihn zu und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Der Junge sprach im makellosem English. „Lucas wo hast du gesteckt?“ „Ach meine Eltern waren mal in irgend so´n Sicherheitsprojekt verwickelt, alles streng geheim und so na ja du weißt ja.“ Sein Blick viel auf Elli. „Elisabeth du hier? Ich glaub´s ja nicht hat dein Vater dich auch endlich mal rausgelassen, naja wurde ja mal Zeit aber wo steckt denn Mery naja ich geh Sie nachher mal suchen ich hab nämlich ein Geschenk mitgebracht.“ Als seine Augen an mir hängen blieben war es als ob sein Verstand ausgesetzt hätte er stand da und schaute mich einfach nur an. Ungefähr fünf Minuten ging das so, dann sagte ich, „Hallo ich bin Miku und du?“ Nachdem noch einmal fünf Minuten vergangen waren fing er verlegen an zu sprechen. „Ähm, also ich, ich heiße Lucas.“ Ich nickte und drehte mich zu den und sagte: „Kommt ihr der Unterricht fängt gleich.“ Lucas verabschiedete sich von uns aber er schien immer noch ziemlich von der Rolle zu sein. („Oh man, meine Wirkung auf männliche Vampire ist krass ich muss aufpassen sonst fällt er mir bei unserer nächsten Begegnung gleich um den Hals.“) Ich ließ mich ein Stück zurückfallen so das ich neben Paul lief. „Wer war denn das, ein Freund von dir?“ „Naja Freund, ist übertrieben, nennen wir es eher alter Klassenkamerad. Das war Lucas Fallon.“ Lucas Fallon?“: fragte ich ungläubig- „Ist er der Sohn unseres Verteidigungsministers?“ „Ja er ist der Sohn von Michael Fallon unserem Verteidigungsminister.“ „Und mit dem warst du in der Grundschule in eine Klasse gegangen?“ „Ja.“ Paul hielt mich an und beugte sich vor und flüsterte mir zu. „Ich weiß zwar nicht warum Lucas hier ist, aber dass er hier ist heißt das wir in Schwierigkeiten und zwar sehr großen Schwierigkeiten stecken.“ „Wirklich aber warum?“ „Ich erklär es dir heute Abend.“ Er drückte mir einen Kuss auf die Stirn und wir verschwanden im Klassenzimmer. Im Englischunterricht hörte ich nur mit halben Ohr zu. Was hatte Paul mir wohl so Wichtiges sagen das er es mir erst heute Abend sagen konnte? Außerdem wollte ich unbedingt rausfinden was es mit diesen Blutmond auf sich hatte. Der Nachmittag verging im Schneckentempo und ich hatte Berge von Hausaugaben auf. Zum Glück hatte Pauls Vater den Abendunterricht ausfallen lassen. Ich seufzte und legte den Stift zur Seite stand auf und ging die Treppe hoch und klopfte an Pauls Zimmertür. Ich grinste ihn an. Auch Paul war bis eben offensichtlich mit Hausaufgaben beschäftigt. „Hi, darf ich reinkommen?“ Fragte jetzt breiter grinsend. „Klar.“ Paul lächelte Paul Zimmer war klein aber sehr ordentlich aufgeräumt. Paul setzte sich auf sein Bett es war klein sah aber sehr gemütlich aus. „Uff, man was wir an Hausaugaben auf haben kommt auf keine Kuhhaut.“ Ich setzte mich neben ihm. „Ja ich habe dir gesagt das du lernen musst.“ Paul zog mich zu sich heran und zog mir meinen T Shirt über den Kopf „Ich war leider mit interessanten Sachen beschäftigt.“ Sagte er entschuldigend. „Ach so na dann sei es dir verziehen.“ Sagte ich mit einem verständnisvollen Lächeln während ich mein Bh öffnete. „Ich hoffe du hast die Tür abgeschlossen.“ Paul deutete auf die Zimmertür. Ich nickte lachend.
Kapitel 14
Ich fuhr mit dem Finger über Pauls Brust. Paul drehte sich zur Seite so das er mir ins Gesicht schaute, er begann mit einer meiner roten Haarsträhnen um den Finger zu spielen. „Siehst du ich hab brav gelernt.“ Ich lachte. „Ach und was?“ „Na die Anatomie einer Frau.“ Sagte grinsend. „Das ist ihn auch ausgezeichnet gelungen Herr Doktor.“ Paul legte die Arme um mich und drückte sich am mich. „Glaubst du dein Vater irgendetwas gehört?“ „Hmpf und wenn schon wir keine 10 mehr außerdem glaube ich weiß er schon längst das wir ein Paar sind.“ Ich lächelte. Doch dann viel mir wieder ein warum ich eigentlich hergekommen war. „Du Paul du wolltest mir noch ein paar Sachen über Lucas erzählen.“ Sagte ich mit großen Augen und Schmollmund. „Ach ja das hab ich doch glatt vergessen. Also normalerweise geht Lucas nicht auf diese Schule.“ „Und wie lernt er dann?“ Ich sah ihn fragend an. Seine Eltern reisen meist unter Decknamen und er lernt mal ihr mal da.“ Eine Weile herrschte Stille dann fragte ich: „Glaubst du das Auftauchen von Lucas und sein Eltern hat was mit mir zu tun?“ Paul sah mich mitfühlend an. „Ich würde gern sagen das es nicht so ist aber ich befürchte das es so ist.“ Ich streichelte ihm über sein Haar. „Danke das du so ehrlich zu mir bist.“ „Kein Problem aber wir sollten jetzt langsam mal schlafen.“ Er deutete auf die aufgehende Sonne. „Stimmt gute Nacht Paul.“ Statt gute Nacht zu sagen sagte er jetzt ernst. „Miku pass auf dich auf, Lucas scheint offensichtlich gefallen an dir zu finden und er kann sehr fordernd sein.“ Ich drehte mich zu ihm um. „Hey du weißt das ich dich nie betrügen würde.“ Sagte ich empört. Paul streichelte liebevoll mein Gesicht. „Ich weiß meine Rose aber ich kann nicht immer da sein um dich zu beschützen.“ „Mach dir um mich mal keine Sorgen ich komm ganz gut klar. „Du hast Recht aber jetzt lass uns schlafen, sonst kommen wir morgen früh nicht raus.“

„Komm Miku schneller!“ Paul und ich rannten den Schulflur unsere Schuhe quietschten bei jedem Schritt über das Parkett. Wir stoppten abrupt vor einer großen Holztür Paul klopfte und wir traten ein. Ein mittelgroßer Mann in Anzug schaute uns mit strengen Blick und hochgezogenen Augenbrauen an. „Schön das der Herr und die Dame auch noch zum Englishunterricht erscheinen.“ Sagte er tadelnd. „Der Unterricht beginnt auch für Vampire um halb 8 und jetzt setzen Sie sich bitte.“ Den Blick zu gewandt sagte er, „Und ich werde Ihren Vater darüber informieren.“ Paul setzte sich neben Alex während ich mich auf die Bank neben Elisabeth fallen. Kurz bevor ich mich setzte lächelte mir Lucas zu seine haselnussbraunen Augen hatten irgendwie etwas Geheimnisvolles und aus irgendeinem Grund machte mein Herz einen Sprung. Was war das denn, war ich etwa im Begriff mich in Lucas zu verlieben? Elli riss aus meinen Gedanken als Sie mich mit dem Ellenbogen an an stupste. „Na war er gut?“ Sie zwinkerte mir zu. „Wo von redest du?“ „Na von Paul, ich wollt dich eigentlich besuchen kommen aber du warst nicht im Zimmer und da es schon fast morgen war gab es nur eine logische Erklärung du warst bei Paul.“ Gut wir haben zusammen gelernt.“ Elli zog eine Augenbraue hoch. „Ja klar und meine Mutter ist die Queen, ihr habt doch da weiter gemacht wo ich euch letztens unterbrochen hab.“ Unser Englischleher räusperte sich. „Wenn die Damen dann endlich mal ihre Privatgespräche beendet haben würde ich mein Unterricht gern fortsetzen.“ „Aber nachher erzählst du mir alles ja.“ Flüsterte mir Elli noch zu bevor sie sich über das Heft beugte und eifrig schrieb. Ich seufzte sie war noch neugieriger als ihre Schwester. Ich hörte im Unterricht nicht wirklich die ganze Zeit schwebte mir eine Frage vor Augen. Warum hatte Lucas Lächeln mein Herz höher schlagen lassen und was würde er tun wenn er herausfand was mit Mery passiert war? Meine Gedanken wurden unterbrochen als das Klingeln der Schulklingel ertönte. Den Rest der Woche hatte ich so viel mit Hausaufgaben zu tun das ich weder Zeit hatte nach zu forschen was der Blutmond war und darüber nach zu grübeln was ich nun für Lucas empfand oder nicht. Erst Freitag nach Mittag fand ich Ruhe in der Bibliothek. Paul ,Elli ,Alex und Lucas waren so mit Ihren Hausaufgaben beschäftigt das sie mich wohl nicht so schnell suchen kommen würden. Also machte ich mich an meine Recherche nach gefühlten 100 Stunden war das Ergebnis enttäuschen. Ich hatte lediglich rausgefunden das die Blutmond Vampire im Krieg gegen die Menschen sowas wie Elitetruppen waren und das jeder Blutmondvampir über eine ganz besondere Fähigkeit verfügte dass andere was dort so stand wusste ich bereits. Resigniert stellte ich die Bücher wieder in die Regale der Bibliothek. Ich seufzte und holte den Schlüsselbund aus meiner Hosentaschen da die Drei immer noch mit Hausaufgaben beschäftigt waren beschloss ich mein Erbe anzugucken, Ich trat vor die Tür des Bibliotheksgebäudes und betrachtete den Schlüssel. Er sah aus wie einer der Garagenschlüssel der Mitarbeiter. Ich lief über den Hof und schlug in einen kleinen Kiesweg ein, ich musste ein wenig rumprobieren bis ich das passende Schloss fand. Ich schob das Tor auf und staunte nicht schlecht vor mir standen mindestens ein dutzend Sportwagen und Motorcrossräder. („Na toll bis ich die alle benutzen kann dauert es mindestens noch 2 Jahre.) „Nicht schlecht.“ Ein beindruckter Pffi ertönte am Garagentor. Ich musste mich anstrengen das mir nicht gleich die Kinnlade runterfiel. Am Garagentor lehnend stand Lucas.
Kapitel 15
Statt dem Anzug trug er jetzt eine leicht verwaschene Jeans und weißes Hemd welches garantiert nicht gebügelt war so viele Falten wie es besaß. Einzelne Strähnen seines blonden Haars vielen ihm ins Gesicht. „Ich muss schon sagen der Graf hat einen ziemlich guten Geschmack was schnelle Motoren angeht. Lucas musterte mich einige Augenblicke eindringlich. „Aber du scheinst dich wirklich darüber zu freuen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich habe keine Familie mehr also sag mir wieso sollte ich mich freuen? „Ich weiß was deiner Familie angetan wurde ist schändlich aber trotzdem, du darfst den Kopf nicht hängen lassen.“ Ich lächelte „Du hast Recht lass uns morgen zusammen mit den Anderen einen Ausflug machen.“ In diesem Moment kam Paul um die Ecke als Lucas sah lächelte er zwar warf Lucas aber einen eisigen Blick zu. „Ah Paul Miku hat grad vorgeschlagen einen Ausflug zu machen.“ Man konnte die Spannung zwischen den Beiden deutlich spüren. „Ich glaube nicht das mein Vater das erlauben würde. Sagte Paul kühl. „Hmpf ihr seid ganz schöne Kleinkinder wisst ihr hier das.“ Mit einer abfällige Handbewegung stolzierte er davon. Paul sah mich böse an. Ich zuckte schuldbewusst mit den Schultern „Ich dachte es wäre eine Abwechslung die ganze Zeit hier rumsitzen da wird man ja irre.“ Paul überlegte einen Moment. „Also gut ich rede mit meinem Vater ein wenig Abwechslung würde uns allen gut tun. „Danke.“ Murmelte ich während ich Paul umarmte, ich ahnte ja nicht das die letzte Umarmung sein würde.
Pauls Vater hatte dem Ausflug nach längerem Hin und Her dann doch zugestimmt und so fuhren wir am Samstagabend zu einem See außerhalb Londons. Der See war vom einen Wald umgeben, die ganze Zeit hatte ich das ungutes Gefühl. Elli hatte ein Picknick vorbereitet und breitete eine Decke auf dem Waldboden aus. Wir hatten eine ganze Weile ne Menge Spaß bis auf einmal diese Stimme wieder auftauchte. („Worauf wartest du töte den Jungen bevor er rauskriegt was du getan hast) Ich erstarrte. „Miku geht es dir gut? J ja ich brauch nur ein paar Minuten. Ich entfernte mich möglichst weit von den beiden. „ Was willst du von mir!“ („Ich hatte dir gesagt du sollst diesen Jungen töten! Du kannst nicht vor mir weglaufen Ich bin du, ich bin dein Instinkt zu töten!“) Ein lautes Lachen halte in meinem Kopf wieder und ich hatte auf einmal entsetzliche Kopfschmerzen. „Endlich sind wir allein du kleine Schlampe.“ Ich blickte hinter mich und sah Lucas direkt vor mir stehen. „Dachtest du wirklich du kommst einfach so davon du kleines Miststück! Er trat mir direkt in den Bauch und ich brach schreien zusammen. Er kniete sich direkt vor mich und hob mein Kinn ein wenig hoch zu das ich direkt in seine Augen sah. Ich hab noch nie soviel Hass in Augen gesehen „Ich werde den Tod von Mery rächen und dein Freund wird dir nicht aus der Patsche helfen.“ Er packte mich an der Kehle und hob mich hoch. „Noch irgendwelche letzten Worte.“ Plötzlich lächelte ich böse. „Nein ich nicht, aber du!“ Ich schleudert Lucas gegen einen Baum.“ „Endlich zeigst du dein wahres Gesicht, hast das mit Mery auch gemacht!“ Ich strich mir einer meiner roten Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Nein, sie konnte sich vor lauter Schock nicht mal währen.“ Ich seufzte und leckte mir über die Lippen. „Aber ihr Blut hat schon lecker.“ Bevor Lucas sich aufrichten konnte hob ich ihn hoch und presste Ihn gegen den Baumstamm. „Aber keine Sorge du wirst gleich Gesellschaft leisten.“ Ich bis Lucas die Kehle durch und warf Lucas Leiche in den Fluss. „Gott, es gibt wirklich Vampire die besser schmecken, aber egal ich sollte hier verschwinden bevor Die noch auf die Idee mich zu suchen.

Als ich auf die Lichtung zurückkam bot sich mir ein schreckliches Bild. Die Motorräder waren angezündet wurden und Bäume waren nur noch schwarze Kohlestücke. Plötzlich hörte ich jemanden stöhnen. „Miku, bist du das?“ Die Stimme gehörte Alex. Ich drehte mich um hinter mir stand Alex er lehnte sich gegen einen Baum und hielt sich mit der Hand Seite. Ich half Ihm sich zu setzen „Alex, was ist hier passiert, lass mich mal sehen.“ Ich nahm seine Hand weg und mir wurde übel. Seine linke Seite war völlig zerfetzt und blutete sehr stark wenn da nicht bald was gemacht würde, würde er verbluten. Alex stöhnte. „Wie schlimm ist es?“ „Nicht gut, wenn da nicht bald was gemacht wird, dann sieht es übel aus.“ „Ich verstehe, aber du musst Elli finden, Die hat es noch schlimmer erwischt. Und warum bist du voller Blut?“ Das ist unwichtig.“ Ich sah mich um, Elli lag eingeklemmt unter den noch brennenden Motorrädern „Scheiße, verdammt Alex was ist was ist hier passiert und wo ist Paul?“ „Als du kurz weg warst kamen da so komische Gestalten.“ „Wie sahen diese Gestallten aus?“ „Sie sahen aus wie Vampire, aber das waren Bestien!“ „Und Paul was ist mit Ihm?“ „Plötzlich kam da so ein schwarzer Geländewagen, an mehr kann ich mich nicht erinnern.“ Ich nickte. „Halt durch Alex ich benachrichtige sofort deinen Onkel.“ Eine halbe Stunde später wimmelte es von Mitarbeiter des Londonervampierverbandes. „Mein Gott Miku, geht es dir gut? Pauls Vater sah völlig fertig aus. „Komm wir bringen euch hier weg.“ Pauls Vater schob mich in Richtung einer panzergesicherten Limousine doch bevor ich einstieg konnte ich ein Blick auf Alex und Elli werfen. („Hoffentlich kommen die Beiden durch.) Innerlich kochte ich vor Wut, dass Elli und Alex in Lebensgefahr schwebten und Paul entführt wurde, dass war alles nur meine Schuld.
Kapitel 16
Paul wurde von zwei Fängern in strahlendweißen Raum geschleift. Seine Augen brauchten ein wenig um sich an das Licht zu gewöhnen. Er sah sich um. Er befand sich in einer Art Labor überall befanden sich Reagenzgläser mit Flüssigkeiten, die Durch Leitungen miteinander verbunden waren. Es standen außerdem Messgerät die irgendwelche Daten auswerteten. Plötzlich öffneten sich die Türen und der Mann namens Abel betrat den Raum. „Na Junge gefällt dir mein Forschungslabor?“ Pauls Augen verengten sich. „Wieso sollte mir etwas gefallen was meine Artgenossen zu Bestien macht.“ Abel schüttelte den Kopf. Na na mein Junge haben dir deine Eltern kein Benehmen beigebracht? Ihr Vampire sollt doch so gut erzogen sein.“ „Sie haben kein Recht so über meine Familie zu reden!“ Paul wollte nach einem seiner Messer greifen, doch in seinem Gürtel waren sie nicht. Abel lachte amüsiert. „Ach bitte Paul, denkst du ernsthaft ich lasse dich mit Waffen hier reinlassen. Paul musste einsehen, dass er im Moment nicht gegen diese Übermacht ankommen würde. „Also gut, Sie haben gewonnen, Sie können machen wollen aber vorher hätte ich gern noch ein paar Fragen an Sie. Abel tätschelte Paul Wange. „Braver Junge, was willst du wissen?“ „Warum hassen Sie die Vampire so sehr.?“ Abel seufzte. „Es geht um Politik, Geld und Macht. Eure adligen Vampire sind jeher in Politik, Bänker, und Anwälte und alle haben große Macht und stehen hinter eurem Senator, wenn man nun einer dieser Leute tötet und so den Senator stürzen würde dann..“ Er machte eine Pause „Dann würden wir im Caos versinken und die Menschen würden erkennen was wir sind und wieder Krieg führen.“ „Du bist ein schlauer Junge.“ Abel grinste böse. Dafür musst du bestraft werden!“ Er rammte Paul erst ein Faust und ein Knie in den Magen. Paul stöhnte als er sich versuchte wieder auf zurichten. Abel schnalzte mit der Zunge. „Schön unten bleiben mein Junge. Er schlug Paul so stark ins Gesicht das sofort ein Schwall Blut aus der Nase gewoll „SO jetzt erzähl ich dir mal was von deiner Freundin. Er kniete sich vor Paul, „Sie ist hübsch nicht wahr, inliegend und immer fröhlich aber in Wahrheit ist Sie ein Monster. Paul wischte sich mit dem Handgelenk dass Blut aus dem Gesicht und beugte sich vor, „Nein, das ist Sie nicht.“ Faucht er Abel stand auf „Ach nein, was ist der Tochter des Senator und mit dem Sohn des Verteidigungsministers. Wahrscheinlich verfault seine Leiche grad irgendwo und Sie hat schon ihr nächstes Opfer auf dem Gewissen.“ „Nein das ist nicht wahr!“ Schrie Paul. „Ach wirklich, wir werden sehen was du sagst wenn sie deinen Vater ermordet hat.“ Er wandte sich zu den beiden Spähern die ebenfalls mit im Raum waren „Ihr dürft mit ihm spielen, aber wischt danach das Blut weg, ich hab Vampire trinken von Zeit zu Zeit ihr eigenes Blut wenn Sie keins bekommen und wir wollen ihn doch ein wenig leiden lassen.“ Er wandte sich zum gehen „Aber lasst noch was von ihm übrig sonst erkennt ihn seine Freundin gar nicht wieder.“
Die Fahrt nach London dauerte ewig, zumindest kam es mir so vor. Schweigend saß ich Pauls Vater gegenüber, dieser Mann leitete unendlich und das alles nur meinetwegen. Am Telefon hatte ich ihm alles berichtet, was ich von Alex erfahren hatte im Nachhinein verfluchte ich mich dafür. Meine Gedanken schweiften ins Leere und ich verkroch mich in den Ledersitz der Limousine. Nach einer Weile legte Pauls Vater mir seine Hand aufs Knie. „Miku du brauchst keine Vorwürfe machen es ist nicht deine Schuld. Ich schaute Ihn an. Nicht meine Schuld ja. Ich will ihn mal etwas sagen, meinetwegen ist Ihre Frau tot, ihr Neffe schwebt in Lebensgefahr und ihr Sohn wurde entführt. Überhaupt geht es mir so auf die Nerven, dass mich hier alle mit Samthandschuh anfassen nur weil ich die Urenkelin des Grafen bin!“ Der Wagen hielt. Ich öffnete die Türen und stieg aus. „Miku warte!“ Pauls Vater hielt meine Hand fest. Ich drehte mich um. „Wissen Sie, es ist an der Zeit, dass Sie erkennen was ich wirklich bin, nämlich eine Mörderin. Ich löste mich aus seinem Griff. „Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen, ich bin müde. Ich verschwand im Internat und ließ Paul mitten auf dem Hof stehen. Auf den Unterricht konnte ich in den nächsten Wochen gar nicht konzentrieren, ich fühlte mich hundeelend und malte mir die schlimmsten Sachen aus die Paul passieren konnten. Nachts wachte ich heulend im Bett auf und wälzte mich von einer Seite zur anderen. Da half auch nicht Allies selbstgemachter Früchte Tee den Sie mir jeden Abend machte. Mein einziger Lichtblick war das es Alex und Elli wieder besser ging. Doch ich wusste das Lucas verschwinden nicht mehr lange unbemerkt bleiben würde und das ich früh oder später wieder töten würde. Ich konnt mal wieder nicht schlafen und kam mit einer Tasse Tee aus der Küche zurück als ich Stimmen aus dem Gemeinschaftsraum hört. Ich stellte die Tasse wieder ab und huschte um die Ecke um zu verstehen wer sich da unterhielt und was noch wichtiger war worüber,






Kapitel 17
Ich presst mich an die Wand und hielt den Atem an. „Herr Gott, Frankenstein, wenn wir nicht bald was unternehmen dann hab ich nicht nur meine Frau verloren sondern auch meinen Sohn, verstehen Sie das nicht!“ Ich schaute vorsichtig um die Ecke Doktor Frankenstein und Pauls Vater in ein emotionales Gespräch vertieft. „Ich weiß das Sie sich Sorgen machen. Ist den Lucas inzwischen aufgetaucht?“ Pauls Vater rieb sich die Augen. „Nein, leider nicht, der Arme Junge wo steckt er bloß?“ Frankenstein legte Pauls Vater die Hand auf die Schulter. „Mein lieber Freund, ich habe da eine Vermutung aber setzen Sie sich lieber hin.“ „Also gut erzählen Sie.“ „Ich glaube Lucas ist tot, genaugenommen ermordet wurden.“ „Ermordet von wem?“ Fragte Pauls Vater ungläubig. „Von Miku.“ Pauls Vater schüttelte den Kopf. „Was das glaub ich nicht. Der Doktor nahm sich ein Glas Whisky und nippte daran. „Ist ihnen Blutmondvampir ein Begriff?“ „Ja im Krieg waren diese Vampire die furchtlosesten Vampire und waren bekannt für ihre Kampfkunst.“ „Ganz genau und wissen auch warum Sie so furchtlos waren?“ Pauls Vater schüttelte den Kopf. „Weil der Instinkt zu töten zehnmal stärker ausgeprägt ist wie bei normalen Vampiren. Und leider verlieren Sie irgendwann den Verstand.“ Pauls Vater unterbrach den Doktor „Miku sieht nicht so aus als würde sie gleich jemanden umbringen Herr Doktor. „Der Doktor nahm noch einen Schluck Whisky bevor er weiter sprach. „Ich denke auch nicht, dass Miku mit Absicht tötet, aber ihr Verfall hat bereits begonnen“ „Aber das ist doch verrückt woher haben Sie die Beweise das Miku so ein Vampire ist Doktor?“ „Der Doktor hat Recht, ich bin ein solcher Vampir. Ich kam aus meinem Versteck. „Miku, hast du etwa alles gehört? Pauls Vater drehte sich erschrocken um. „Ja jedes Wort und ja ich habe Mery Lucas und sogar die zwei Agenten die mich entführt haben umgebracht. Pauls Vater starrte mich an. Das Mädchen im rosa Nachthemd mit den langen roten Haaren und den großen Augen. „Und ich denke auch das ich meinen Verstand nicht mehr lange haben werde.“ Ich verstehe.“ Der Doktor nickte „“Vater begann im Raum hin und her zu laufen. „Ich kann das nicht glauben. Haben die anderen deswegen Angst vor dir?“ „Ja ich denke sogar mein eigener Urgroßvater hatte so etwas wie Angst vor. Ich holte noch einmal tief Luft. „Miku was du? Pauls Vater schaute mich fragend an?“ „Ihre Frau hat einmal gesagt es wäre besser wem ich sterben würde und je länger ich darüber nachdenke glaub ich sie hat

Recht.“ „Pauls Vater schaute mich entsetzt an. „Miku warum sagst du so etwas?“ „Weil es wahr ist, bisher hat mich Pauls Blut davon abgehalten andere Vampire zu töten aber was passiert wenn er irgendwann nicht mehr da sein sollte, außerdem werde älter was passiert wenn ich dann die Kontrolle über mich verliere, wenn Paul derjenige wäre den es treffen würde könnte ich mir das nie verzeihen.“ Ich begann zu weinen. Doktor Frankenstein reichte mir ein Taschentuch. "„Aber es wird bestimmt eine Möglichkeit geben diesen Drang zum Töten zu unterbinden oder Doktor?“ „Ich weiß nicht ob Sie das begriffen haben, aber ich hab 4 Personen getötet.“ Sagte ich mit hasserfüllten Stimme zu Pauls Vater gewandt. „Ich will das nicht mehr verstehen Sie!“ Weinend sank ich auf den Boden. Pauls Vater kniete sich neben mich. „Und was kann ich dagegen tun?“ „Wenn ich das nächste wenn ich das nächste Mal die Kontrolle über mich verliere, dann töten sie mich.“ „Nein! Nein das kann ich nicht Miku, dass würde Paul das Herz brechen.“ „Lieber ein unglücklich lebenden Sohn als einen toten.“ Sagte ich kühl. Ich stand auf und lief zur Tür. Kurz bevor ich den Raum verließ dreht ich mich noch einmal um. „Und das war keine Bitte.“ Ohne ein weiteres Wort verließ ich den Raum. Fassungslos blieben die beide Männer im Raum stehen. „Haben Sie das gehört Doktor, dieses Mädchen will sterben!“ Der Doktor rückte seine Brille zu Recht. „Nun ich denke, Miku, nimmt das sehr mit.“ „Aber ich kann Sie doch nicht einfach so töten, Sie ist doch noch ein Kind!“ Der Doktor legte Pauls Vater eine Hand auf die Schulter. „Ich glaube Miku möchte einfach nur, dass Sie, sie aufhalten wenn sie wieder die Kontrolle verliert. Und so leid es mir tut das geht nur in dem Sie stirbt.“ „Also gut, ich werde sie aufhalten aber ich werde Sie nicht töten, dass würde Paul nicht verkraften.“
Ruhlos lief ich in meinem Zimmer hin und her und dann faste ich einen Entschluss, ich würde Paul retten selbst wenn das hieß ich würde dabei sterben. Außerdem ging für mich ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Ich würde endlich meine Familie rächen können. Die würden schon noch sehen mit wem Sie es zu tun haben. Ich würde Sie alle töten bis auf einen. Paul, meinen Paul. Also nahm ich meine Waffe und schlich mich aus dem Haus. Als das Licht des Vollmonds mein Gesicht berührtet atmete ich noch einmal tief durch. Oh süßer Duft nach Rache ich komme und ich würde dich voll und ganz auskosten.




Kapitel 18
Allies kam völlig aufgelöst in das Büro von Pauls Vater. „Arthur! Arthur! „Allies was ist los, beruhigt dich erst mal was ist los. Er bot Allies ein Platz zum sitzen an, doch die reagierte gar darauf. „Es wegen Miku , ich wollt sie heute Nacht wecken aber Sie nicht in ihrem Zimmer!“ Pauls Vater horchte auf. „Hast du Sie irgendwo anders gefunden?“ „Nein, sie ist wie vom Erdboden verschluckt.“ Pauls Vater fluchte. „Verdammt, Allies sag unseren Sicherheitsleuten sie sollen sich einsatzbereit machen.“ „Die Sicherheitsleuten, aber warum? Was hat das zu bedeuten Arthur?“ Im Vorbeigehen schaute er sie ernst an. „Das heißt es wird heute viele Tote geben.“ Pauls Vater bog auf den Flur als er Schritte hinter sich hörte „Halt Onkel wo wollen wir denn hin. Hinter ihm standen Alex und Allie. „Wenn du Paul retten willst kommen wir mit.“ „Kommt nicht in Frage Ihr seit noch viel zu schwach dafür.“ „Hör mal es geht hier um meinen Cousin, ich war nie besonders nett zu ihm und das ist meine Chance mich zu revanchieren.“ „Und vergessen sie nicht, ich bin Tochter des Senators ich kann jeder Zeit Verstärkung anfordern.“ Meinte Elli. „Also gut ihr könnt mitkommen, aber seit gewarnt es wird viele Tote geben.“

Ich hatte inzwischen das Hauptquartier der Heiligen erreicht es war ein riesiges Areal mit unzähligen Gebäuden. Bestimmt hielten Sie Paul im Hauptgebäude fest und mit Sicherheit war das eine Falle, doch mir war das egal mein einziges Ziel war Rache .“ Blind vor Wut tötete ich jeden der sich mir in den Weg stellte. Innerlich hasste ich mich dafür, doch ich konnte nur noch schwer gegen den Drang zu töten ankämpfen. Ich hoffte, dass bald jemand kam und mich aus diesem Albtraum befreite.
„Ah hörst du das Junge, das sind die Schreie des Todes das heißt deine Freundin wird bald hier sein. Paul lag in Ketten aus Silber auf dem Boden am ganzen Körper hatte er Striemen oder Brandwunden. „Sie werden ihre gerechte Straffe schon noch bekommen.“ Abel hockte sich neben Paul. „Wie war das mein Junge ich hab dich nicht ganz verstanden?“ „Ich sagte sie werden ihre Strafe schon noch bekommen.“ Immer noch so frech dann musst du wohl noch mal gezüchtigt werden.“ „Peitscht ihn nochmal aus aber diesmal mit Silberketten und bringt ihn danach in die große Halle er möchte doch sicher seine Freundin wiedersehen.“ Zwei Fänger schliffen Paul hinter sich her.


Ich stieß die Tür zu großen Halle auf. „Ah so ein Zufall Paul und ich haben grad über dich gesprochen.“ Paul war an 4 Ketten befestigt die jeweils an einer Verankerung befestigt waren aus seinen Wunden tropfte noch Blut aus seinen Wunden. Langsam bewegte ich mich ich auf die beiden zu. Blut tropfte aus meinen Mundwinkeln und von meiner Kleidung. Abel riss Pauls Kopf nach hinten so das, er mich dierekt ansehen musste. „Da schau Sie dir genau an, das passiert mit einem Vampire der den Verstand verliert. „Wenn Sie Paul freilassen, überlege ich mir vielleicht Sie nicht zu töten, anderseits hab ich ganz schön Hunger, dass andere waren alles nur Appetithäppchen.“ Ich stand jetzt direkt vor ihm und hielt ihm die Metallspitzen meines Fächers an die Kehle. „Und was bringt es dir mich zu töten Mädchen, du hast bereits den Verstand verloren also, welchen Zweck hat mein Tod?“ „Rache für meine Familie!“ Ich stieß ihm einer der Metallspitzen in die Brust, immer und immer wieder. „Gott Miku, was ist nur aus dir geworden.“ Ich war so auf´s töten fixiert, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie Pauls Vater und einige Sicherheitsleute den Raum betreten hatten. Zwei Sicherheitsleute befreiten Paul aus seinen Ketten. Pauls Vater kam auf mich zu und richtete eine Pistole auf mich. Ich legte den Kopf schief. „Was wollen Sie tun, mich töten?“ Ich richtete mich auf. Mein Aussehen glich inzwischen den einer Horrorfigur, Mein Gesicht war vor lauter Blut fast nicht mehr zu erkennen geschweige meine Kleidung. „Nun gut versuchen Sie es, wenn ich sie vorher nicht zuerst töte!“ Jetzt richtete auch ich eine Pistole auf Pauls Vater, die ich vorher Abels Leiche entnommen hatte. Unsere Schüsse fielen gleichzeitig. Fassungslos sahen Paul und die Sicherheitsleute mit ansehen, wie unsere beiden Körper zu Boden fielen. „Papa , nein!“ Paul stürzte zu seinem Vater und lehnte ihn gegen die Wand. Papa du blutest, das muss sofort ärtztlich versorgt werden.“ Pauls Vater ergriff die Hand seines Sohnes. „Keine Sorge mein Junge, ich schaff das schon. Geh zu Miku bevor Sie geht hat Sie dir bestimmt noch etwas zu sagen.“ Paul drehte sich um und erstarrte. Mit letzter Kraft war ich zu ihm hingerrobt und hatte eine große Menge Blut verloren. Paul drehte mich um und hob mein Kopf an. „Paul, es tut mir leid, dass du mich jetzt doch noch so sehen musstest.“ Ich konnte nur noch mit großer Anstrenung sprechen. „Ich wollte dass immer vermeiden weißt du.“ Tränen tropften auf meine Wange. „Wieso weinst du, weil ich jetzt sterben werde?“ Paul reagierte nicht er schaute mich einfach nur stumm an. „Nicht weinen, ich komm jetzt an einen besseren Ort, wo ich bei deiner Mutter, bei Mery und bei all den Anderen entschuldiegen kann die meinetwegen sterben mussten.“ Ich drehte meinen Kopf zu Seite. „Paul versprichst du mir etwas? Trauere nicht zu lange um mich, werde mit einem anderen Mädchen glücklich Paul nickte . „Gut vielleicht sehen wir uns ja eines Tages wieder.“ Mein Kopf viel in seine Hand zurück. Paul stand auf und legte meinen Körper behutsam auf den Boden. „Siehst ist tot Papa, hörst du nicht Sie ist tot!“ Paul schüttelte seinen Vater, doch dieser antwortete nicht. „Nein, nein. Nein!“ Auch Pauls Vater war seiner Schussverletzung erlegen, er war kurz vor mir gestorben. Alex und Elli kamen in den Raum gestürzt. Elli hielt sich die Hand vor den Mund. „Oh mein Gott, Miku sie ist tot.“ „Mein Onkel auch.“ sagte Alex traurig. Elli lief zu Paul, der war inzwischen zusammengebrochen. Alex stürzte zu seinem Cousin und wandte sich zu den Sicherheitsleuten. „Bringt meinen Cousin nach draußen er braucht sofort ärztliche Hilfe!“ Zwei Sicherheitsleute trugen Paul nach draußen. Elli schaute die zwei Leichen an und wandte sich ebenfalls den Sicherheitsleuten zu. „Bitte seit vorsichtig mit den Leichen. Auch unsere Leichen wurden jetzt rausgetragen. Elli nahm ihr Handy. „Was machst du.“ Fragte Alex. „Ich muss meinen Vater darüber informieren…“

Epilog
9.8.2116 Nach dem Tod von Miku und von meinem Vater, fielen alle Eigentümer der Familie Dracula an den Senat. Ich studierte Lehramt in Oxford und habe inzwischen geheiratet und eine einjährige Tochter, Ich habe Miku gegenüber mein Versprechen gehalten, aber den Verlust von ihr und meinem Vater werde ich nie ganz verarbeiten können aber mich tröstet der Gedanken das Sie jetzt von Menschen umgeben sind die Sie lieben und wer weiß vielleicht hat Miku ihre Eltern gefunden…

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