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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Das Leben


(Mittel: 13370 Zeichen)
 Satyra Online seid 12.01.2006
(1056 mal gelesen)

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Wieder ein ruhiger Tag in der Nocitios Street der zu Ende ging. Doch in einem der Häuser herrschte Unruhe.
Die 5 Jahre alte Tracy lehnte mit einem Ohr an der Tür und belauschte ihre Eltern dabei wie sie stritten. Ihre Trennung war nicht mehr aufzuhalten.
- 10 Jahre später -
"Wie wars in der Schule?" fragte Sofia als ihre Tochter Tracy die Wohnung betrat. "Gut gut wie immer." mit diesen Worten ging sie in ihr Zimmer ohne ihr Mutter nur anzusehen.
„Du warst wieder nicht in der Schule geb es zu. Wieviel mal soll ich es dir noch sagen, wenn du nicht zur Schule gehst wirst du später auf der Straße landen.“ klärte Sofia ihre Tochter erneut auf. Langsam wusste ihre Mutter nicht mehr weiter seit den letzten Jahren hat sich Tracy in der Schule zunehmend verschlechtert. Sie war hilflos wie viele Alleinerziehende Mütter die ihre Sprösslinge nicht mehr im Griff hatten.
Doch Tracy war es egal wo sie in einigen Jahren landen würde sie hatte schon genug vom Leben und hatte schon einige male versucht Selbstmord zu begehen. In einer Therapie war sie auch schon aber schon beim zweiten Termin hatte sie gefehlt.
Tracy war Drogenabhängig und so traf sich sich wie fast jeden Tag mit ihrer besten Freundin Steffi.

Spät Abends kam Tracy erst Heim, ihr Mutter hatte sich jedoch in der Zeit von Tracys Abwesenheit ein wenig nützlich gemacht und bei Tracy im Zimmmer aufgeräumt doch das was sie dort weiter hinten in der Ecke eines Schrankes fand machte sie traurig aber auch wütend.
Tracy schloss die Tür auf und lief ihrer, wohl nicht so gut gelaunter Mutter, in die Arme die zwei seltsame Plastigbeutel in die Luft hielt. „Na ich dacht schon du kommst garnicht mehr Heim. Weißt du was das hier ist ?“ sie schüttelte drohend die Beutel hin und her. „Nein wo hast du das denn gefunden ?“ fragte Tracy kopfschüttelnt im glauben ihr Mutter so etwas vorspielen zu können. „Du weißt genau was das ist ! Das hät ich nicht von dir erwartet. Wie tief bist du nur gesunken ?“ Ihre Mutter warf die Beutel in Müll doch Tracy war es egal und ging auf ihr Zimmer.

Am nächsten Morgen wachte Tracy erst sehr spät auf und hatte in der Eile vergessen das es Samstag war. Ihre Mutter saß am Mittagstisch und würde ihrer Tochter heute alles gestehen was damals zwischen ihr und ihrem Vater war. Tracy war nach dem Gespräch vollkommen durcheinander, sie aß ein wenig und rief Steffi an um sich mit ihr zu treffen.
Der Friedhof auf dem sie sich getroffen hatten war sowas von langweilig. Über all nur Kreuze und Engel weiter hinten war eine sehr alte Kapelle und hinter ihnen eine Familiengruft, besonderst die hatte es Tracy angetan.
„Was meinst du wie es in so einer Gruft aussieht ?“ fragte Tracy Steffi die sie unverstanden anschaute. Einige Schritte von der Gruft entfernt lag eine eisen Stange, Tracy hob sie auf und versuchte damit die Tür der Familiengruft zu öffnen und dessen Geheimnis zu lüften.
Sie schlug einige mal fest mit der Stange gegen das uralte Schloss und es brach in Einzelteile. Die Tür ließ sich nur schwer öffnen. Weiter hinten befand sich eine weiter Tür.
Tracy entdeckte einen Schlüssel der gleich neben der Tür hang. Ein geheimnisvoller langer Gang führte in die Tiefe. Gerade als sie hinunter wollten heuten sie wie sich jemand der Gruft nährte.
So schnell sie konnten verschwanden sie vom Friedhof.
Als Tracy wenig später nach Hause kam, wurde sie dort von zwei Beamten vom Jugendamt empfangen. Ihre Mutter saß im Wohnzimmer und meinte es das Heim wäre besser da sie allein nicht mehr wusste was sie mit Tracy tun sollte.

Die Beamte öffneten die Tür und verabschiedeten sich bei ihrer Mutter. Tracy schaute sie erst garnicht mehr an und ging ohne sich zu verabschieden.
Im Heim musste sie sich das Zimmer mit einem, im Augenblick, sehr zickigem Gothicgirl teilen.
Tracy hatte noch nie solche Leute gesehen aber sie hatte gehört das es Satanisten sind und all die schlimmen Dinge über sie. Doch nach wenigen Gesprächen hatte sich das geklärt. Auch Venatrix war wie Tracy drogenabhängig und von ihren Eltern ins Heim gebracht worden und so verstanden sie sich prima.
Noch am Abend rief Tracy bei Steffi an um sich am nächsten Tag in der Schule zu treffen und dann in die Stadt zu verschwinden.
Am frühen morgen wurden sie sehr unfreundlich geweckt. Tracy lief ins Bad um sich zu waschen, danach zog sie sich an und ging dann mit Venatrix runter in den Versammlungsraum, dort gab es Frühstück. Nachdem alle fertig waren wurden sie mit einem Bus in ihre Schulen gefahren.
An der Schule stand auch schon Steffi sie taten beide so als wollten sie zur Schule machten jedoch einen Bogen in die Stadt. Nach etwa 6 Std. machte sich jeder auf den Heimweg.
Am nächsten Morgen lief alles ab wie am vorigen Tag. Doch als Tracy am Schulhof stand erblickte sie nicht wie gewohnt das Gesicht von Steffi. Es machte sie nachdenklich. Und da sie ungern allein die Schule schwänzte ging sie heute ausnahmsweise mal zum Unterricht.
Als die Schule aus war dachte Tracy schlimmer kann der Tag nicht werden erst ist Steffi nicht da und dann bekommt sie Ärger wegen den fehlenden Stunden und dann wurde sie auch noch von Mitschülern gehänselt weil sie wussten das sie im Heim sitzt.
Gestresst kam Tracy von der Schule zurück einer der Pfleger saß nachdenklich auf ihrem Bett und schaute traurig drein. Venatrix stand neben ihm und schaute auch so besorgt.


Der Pfleger zögerte und erzählte ihr dann kurz und knapp das Steffi Tod aufgefunden wurde.
Alles wurde still. Tracy schaute Venatrix und den Pfleger ungläubig an, ihre Augen mit Tränen gefüllt. „NEIN ! Das kann nicht sein sie müssen sich irren.“ weinend lief sie aus dem Zimmer, hinaus aus dem Heim, in den Stadtpark.
Es wurde immer später und die Pfleger machten sich sorgen so entschieden sie sich die Polizei anzurufen. Um Viertel vor Drei wurde Tracy ins Heim gefahren. Sie war noch immer durch die Drogen vernebelt. „Nun mein Fräulein. Ab auf dein Zimmer ich möchte dich heute nicht mehr sehen und Abendessen gibt es für dich auch nicht.!“ Tracy gehorchte.



Gegen Abend wurde es im ganzen Haus still die meisten schliefen doch Tracy war noch immer wach und schrieb ein Abschiedsbrief. Venatrix schlief auch und so hatte Tracy keine Angst irgendwas erklären zu müssen. Plötzlich klopfte es an dem Fenster Tracy drehte sich erschrocken um und legte den Zettel weniger ordentlich unter ihr Kissen. Sie stand auf und ging zum Fenster doch dort war nichts. Beruhigt ging sie zurück um den Brief fertig zu schreiben. Doch gerade als sie anfing und den letzten Satz schrieb klopfte es wieder am Fenster und wieder schaute sie nach. Langsam wurde sie neugierig und da sie sowieso verschwinden wollte schlich sie sich mit gepackter Tasche aus dem Haus.
Draußen schaute sie sich um doch nirgends war jemand. Der Wind, dachte sie sich und ging auf den Friedhof, auf dem Steffi und sie die Gruft geöffnet hatten.
Der Friedhof lag nur einige Strassen weiter aber gerade weit genug entfernt um nicht gleich wieder gefunden zu werden.
Zu ihrem Glück hatte der Friedhofswärter in all den Tagen vergessen das Schloss zu reparieren oder gar ein neues zu besorgen. Sie öffnete das Tor und ging hinein. Kalt war es dort aber noch auszuhalten. Sie setzte sich auf einen der Steinsärge und holte ihr Portmoine aus ihrer Tasche heraus. Sie überlegte kurz und nahm sich vor an diesem Abend in die Disco zu gehen.
Sie stand auf und ging in die nächst gelegene Disco zu gehen und dort abzufeiern.
Sie betrank sich mit Wodka und nach etwa drei neuen Typen und 5 Stunden abtanzen verließ sie die Disco und verschwand wieder in der Gruft.
Sie war so betrunken das sie auf die Idee kam mal zu sehen was in dem Gang zu finden war der unter der Gruft lag. Sie öffnete mit letzter Kraft die hintere Tür und ging taumelnt die Treppe hinunter.
Als sie am Gang ankam und sie plötzlich die Kräfte verließen lehnte sie sich an die Steinwand und suchte ihre Drogen. Sie spritzte sie sich und wusste nicht mehr ob der Schwindel nun von dem Alkohol oder von den Drogen kam doch dann spürte sie nicht nur Schwindel sonder auch Übelkeit und dann wurde ihr Schwarz vor Augen. Sie versuchte zu sehen wie viel sie in der Spritze hatte doch dazu kam sie nicht mehr. Sie fiel hart zu Boden und schlug mit dem Kopf an eine Steinkante, welche unten vorschaute, ihr Atem war wurde schwach. Sie schaute und versuchte aufzustehen doch ihr ganzer Körper wurde immer schwerer. „Du stirbst. Versuch erst garnicht aufzustehen.



Du hast eine Überdosis deiner geliebten Drogen genossen.“ Sie versuchte die Person zu finden die Sie angesprochen hatte: „Ich will nicht sterben.“ schluchtste sie.
„Hat man dir nicht beigebracht nach dem Genuss von Alkohol keine Drogen zu konsumieren ?“ fragte die Person etwas hart. „Hilf mir! Bitte. Ich will nicht sterben. Ich werd mich bessern.“ sagte sie doch bekam darauf keine Antwort sonderen spürte nur noch zwei schmerzenden Stiche an ihrem Hals. Sie versuchte sich zu wehren doch dann ging garnichts mehr ihr Körper gehorchte nicht mehr ihren Befehlen und tat nichts.
Als dann der Fremde seinen Arm anritzte und ihr entgegenhielt, wusste sie zwar nicht ganz was zu tun war, doch als das Blut auf ihre Lippen tropfte und sie es probierte und eine schmerzlinderte Wirkung verspürte, wusste sie, sie müsse es trinken um am Leben zu bleiben.
Sie hielt den Arm des Fremden fest im Griff und ließ nicht locker. „Es reicht!“ schrie der Fremde auf und schüttelte sie ab. Irgendwie ging es ihr besser doch plötzlich verspürte sie noch mehr schmerzen als vorher.

Als sie nach einigen Stunden wieder zu sich kam spürte sie einen seltsamen Hunger auf etwas wo sie nicht wusste woher plötzlich diese Lust darauf kam. Sie fand sich auf einem, wohl sehr alten Bett wieder. Als sie aufstand erinnerte sie sich an einen Traum doch sie bemerkte schnell das es kein Traum war sonderen Realität.
Sie öffnete die Tür des Zimmers und lief dem Fremden aus ihrem geglaubten Traum entgegen: „Ich hab nicht erwartet das du so schnell aufwachst.“ meinte er ein wenig belustigt und gliet an ihr vorbei. Sie drehte sich zu ihm um, blieb jedoch in dem Türrahmen stehen: „Wie komm ich her ? Was hast du mit mir gemacht, ich hab schrecklich geträumt und du warst auch dort drin, oder war das kein Traum?“ total konfus setzte sie sich auf einen Stuhl der vor dem Bett stand.
„Du bist durch die Tür gekommen warst vollkommen betrunken und hast Drogen konsumiert. Ich fand dich als du dabei warst diese ach so hübsche Welt zu verlassen und ich hab dich am Leben erhalten.“
er lächelte sie an, als erwartete er noch einen Lob dazu doch Tracy war nun garnicht zum Loben zumute, denn dieser seltsame Hunger ließ sie nicht mehr los. „Was ist das für ein seltsamer Hunger den ich verspüre?“ fragte sie etwas verwirrt. Er schaute sie an, fing an zu grinsen und meinte: „Du meinst die Lust auf was rotes ? Auf Blut!“ Sie schaute ihn ungläubig an: „Was hast du mit mir gemacht?“ fragte sie ihn nach einigen Sekunden zornig.
Er erzähle ihr präzise aber mit allen Einzelheiten was vorgefallen war. Während er erzählte fiel ihr erst auf wie gutaussehend er war. Er hatte lange schwarze Haare, zu einem Zopf gebunden, war ungefähr 1,80 groß und schlank war er auch. Er trug schwarze Kleidung und einen Mantel. Und das coolste fand sie, während er sprach sah man seine etwas spitzen Eckzähne die bedrohlich zum Vorschein kamen.
Nach der Geschichte gingen sie sich etwas zu Essen suchen sie schaute zu wie er es tat und hörte seinen belehrenden Erklärungen zu.



Sie fand es zwar seltsam weil sie sich nicht vorstellen konnte sowas auch zu können aber als sie an einem seiner geschwächten Opfer probieren durfte merkte sie das das flaue Gefühl im Magen verging und sie sich irgendwie besser fühlte als mit Drogen. Gleich nach dieser Erfahrung ging sie los und suchte sich, unter Aufsicht des Vampires, er hieß Kamono, ein eigenes Opfer doch sie empfand es als anstrengend diese in eine Sackgasse zu treiben oder überhaupt zu erwischen und so musste Kamono doch noch mal eingreifen. Als er sie fest im Griff hatte kam Tracy und musterte ihr, schwer nach Luft schnappendes Mittagessen. Es war eine junge Frau so ungefähr 20, Tracy schaute Kamono an, er nickte als zeichen, er hätte sie im Griff und Tracy könnte sie nun beißen. Sie stellte sich zwar am Anfang ein wenig tollpatschig an doch mit der Zeit fand sie den dreh und lernte es auch ab und zu ihre Auserwählten lange leiden zu lassen und sie mit aller Liebe zu quälen.
Die Polizei suchte auch schon nach zwei Tagen nach ihr doch da sie sich mehr unter der Kapelle aufhielt als an der Oberfläche blieb sie seit dem verschwunden und man dachte sie wäre tot und suchte erst garnicht mehr weiter.

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